Trotz der vollmundigen Ankuendigung des Bundesinnenministeriums, gegen Sizzla ein Einreiseverbot fuer den Raum des Schengen-Abkommens zu verhaengen (GAYS.DE berichtete), ist der jamaikanische Hasssaenger in Budapest aufgetreten,
Noch ist unklar, welche Botschaft Sizzla die Einreise ermoeglicht hat. Es wird aber davon ausgegangen, dass der Jamaikaner nun in Europa bleibt und auch versuchen wird, seinen Auftritt in Dortmund zu absolvieren.
Momentan ist der GIg in der Ruhrmetropole noch nicht abgesagt – lediglich der erste geplante Veranstaltungsort machte einen Rueckzieher unter dem Druck von ausgedehnten Protesten.