Obama kämpft gegen sexuelle Diskriminierung

Als einen der ersten Erlasse als Präsident plant Barack Obama, die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung für alle Regierungseinrichtungen strikt zu untersagen.

Voerst erlies Obama diese Regelung bereits für sein Übergangsteam bis zum Regierungsantritt im Januar.

Berater des gewählten Präsidentschaftsanwärters erklärten, dass es in der Regierung Obama-Biden keinen Platz für Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Religion, Behinderung, sexueller Orientierung oder Alter gäbe.

Obama kündigte desweiteren an, dass er einen anderen Kurs im internationalen und nationalen Kampf gegen ungewollte Schwangerschaften und sexuell übertragbare Krankheiten gehen wolle.

Es soll nicht länger Enthaltsamkeit als das grosse Mittel gegen Aids gepredigt werden, sondern weltweit eine Sicherstellung der Versorgung mit Kondomen gefördert werden.

Zuletzt hatte die Bush-Regierung die Mittel im Kampf gegen Aids weitder drastisch gekürzt. Dem stehen steigende Infektionszahlen gegenüber.