Italien: Schwule im Profifussball!?

In der italienischen Presse sorgen die Berichte eines Callboys für Aufsehen.

Der Fußballspieler der Dritten Liga gab in einem Interview zu Protokoll, dass diverse Spieler der ersten Liga und Nationalmannschaft zu seinem männlichen Kundenkreis gehören.

Er treffe sich mit den Männer zumeist nach Spielen in deren Hotelzimmern und habe auch schon Gruppensex mit mehreren der prominenten Sportler gehabt. Die Meisten seien bisexuell oder haben zumindest Verlobte oder Ehefrauen. Es sei kein Problem für sie, einen Mann auch auf den Mund zu küssen, aber alle hätten Angst vor einem Outing.

Der Callboy machte detaillierte Angaben zur Herkunft seiner Kunden, er nannte aber keine Namen.

Unter Profifussballern solle besonders die Angst vor der Reaktion der Fans jeden Gedanken an ein Outing unmöglich machen.

Kommentare

  1. huaterle meint:

    warum sollte es unter profifussballern weniger bisexuelle oder schwule geben als im durchschnitt der restlichen bevölkerung?
    leider glaube ich, dass die angst der profis vor der reaktion der fans, mit sicherheit aber nicht aller, nicht unbegründet ist. dies hat auch die reportage die auf dsf lief für den deutschen profilfussball gezeigt.
    und nicht nur die reaktion der fans ist zu fürchten sondern auch die reaktion mancher trainer, wenn ich mir zum beispiel die kommentare eines herrn daum zu diesem thema ins gedächtnis rufe.
    aber wie die öffentlichkeit wirklich reagiert könnte man erst genau sagen wenn ein profifussballer den mut hätte sich zu outen.

  2. NikeSoccerMate meint:

    Warum reden alle immer vom Outing? Ist es nicht im Endeffekt egal ob ein Fußballer bi oder ein Schauspieler schwul ist? Hauptsache ist doch, daß die ihren Job vernünftig machen. Fußballer wirken auf Grund ihrer kerligen und leicht prollig-assigen Art ohnehin sehr anziehend auf Schwule. Der Eine oder Andere Wattebauschwerfer hätte mit Sicherheit gerne mal was mit Podolski und Co.
    Die Fans hätten mit dem Outing eines Rasenkaspers definitiv Probleme. Das beste Beispiel hat ja Werder Bremen gezeigt, als der Torhüter Tim Wiese im rosa Trokot auflief. Da gab es Pfeifkonzerte der Fans und Tim bekam sofort das Schwulensiegel draufgedrückt. Arne Friedrich hat mal in einem Interview gesagt, daß er es sich gut vortsellen könnte, daß es bisexuelle oder schwule Fußballer gibt. Ehrlich gesagt wirkt der auch nicht gerade 100 %ig hetero auf mich. Na und wenn er es sich schon vorstellen kann…wer weiß, wer weiß. Ich für meinen Teil würde auch ganz gerne mal bei Werder oder Hertha im Locker Room Mäuschen spielen.

  3. hans meint:

    Ich bin von Beruf Masseur, und habe die besseren Erfahrungen mit Männern gemacht.
    Warum Masseure zum Schwulsein neigen ist einfach zu erklären.
    Es ist sehr schwer, sich an einer Frau heranzu machen.
    und außerdem, meint die Frau, man muß was unternehmen, und wenn mans dann probiert, dann sagt eine Frau: das möchte aber nicht, auch wenn man ihr schon die Vagina gestreichelt oder gelekt hat.
    Ich bin kein Lustmolch, aber ab und zu, kriegt man dann doch einen steifen,und dann meint man halt,vielleicht kann man mal einen Seitensprung machen.
    Aber dazu sind Frauen heutzu tage, viel zu kompliziert.
    Mit einem Mann versteht man sich einfach besser,und er ist weniger Kompliziert, als eine Frau.Und zweitens, glaube ich, ist es für mich zu mindestens schöner mit einem Mann zu sein,weil einfach weniger Eiferucht betrieben wird, und auch weniger komplex um zu einem Sexdate zu kommen.Ich habs schon mit einigen Ehemännern getrieben, und jedesmal nehme ich eine Banane, denn das ersetzt den Kondom,da kondome nur reibung erzeugen, ist Kondom meines erachtens viel gefählicher, als ohne, vorausgesetzt, daß man sich ganz normal vor und nach dem Sexverkehr wäscht.

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