Das Urteil hat er akzeptiert − seine Freiheitsstrafe von 15 Monaten bereits angetreten: Boy George sitz hinter „schwedischen Gardienen”. (GAYS.DE berichtete)
Nach der Urteilsverkündung zeigte sich der 47-Jährige Musiker schockiert. Er hatte Angst seine Freiheitsstrafe anzutreten − Angst vor gewaltsamen Übergriffen.
Die ersten Tage hinter Gittern hat er bereits unbeschadet überstanden, berichten englische Boulevardblätter. Vorsorglich wurde − zum Schutz vor Übergriffen − ein Mithäftling damit beauftragt, Boy Georg vor gewalttätigen Mitgefangenen zu schützen. Doch bis jetzt hat der schwule Ex-Popstar in Ruhe seine Strafe verbüßen dürfen.
Boy George wird von den meisten Mitinsassen toleriert, ja sogar verehrt. In Scharen pilgern sie zu seiner Zelle und fordern Autogramme. Missgönner gibt es aber auch. Einige Sträflinge wollen die Privilegien des Musikers nicht akzeptieren. Boy genießt den Dienst in der Küche, der im normalen Gefängnisalltag erst nach Wochen guter Führung gewährt wird. Mal sehen, wie lange die ‘Meuterei’ in der Kantine auf sich warten lässt.
Hi George. I wish you strengh and well being.
We all fuck up along the line somewhere. I know in my heart you will be back. I send you love. Shaun xxxxx