Während der NS-Zeit wurden Schwule und Lesben durch das Regime aktiv unterdrückt. Sie galten als Randgruppe, ebenso wie andere Gesellschaftsgruppen. Diskriminierung und Verfolgung waren negative Begleiter des Lebens.
Anlässlich des 44 64. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz, wird den ermordetet und verfolgten Minderheiten gedacht. Jedes Jahr finden am 27. Januar zahlreiche Veranstaltungen in ganz Deutschland statt, die an das Ende des Nazi-Terrors erinnern.
Auch in diesem Jahr findet eine Veranstaltung am Homo-Mahnmal in Köln statt. Interessierte können ab 17:00 Uhr neben der Hohenzollernbrücke im Kölner Rheingarten teilnehmen.
politisert wurde das Schwul sein schon immer, gerade wie ihr sagt von den Nazis. Aber auch unter den nazis gab es Schwule, selbst SA-chef Roehm war schwul, (wer weis bis heute, ob “Dolphi” net auch??,,
Aber spass beiseite, auch unter den heutigen neonazis gibt es auch schwuloe, die würden das aber nie zugeben, denn das wärew ja gegen ihrew “Ehre”. Lieber auf paar andere bekannte schwule einprügeln, und sind deren net genug, nehmen sie dann Migranten. Und das is so beschämend in dieser Gesellschaft, die rechtlich die Schwulen gleichstellt, aber insgesamt doch sehr intollerant ist.
Als Schwuler muss mann schon sehr viel mut haben, dieses öffentlich zu bekennen, mann muss sich doch noch sehr genau überlegen, wo, wann und wem.