Alle drei sind Figuren, Personen − Selbstdarsteller − und werden gespielt von Sacha Baron Cohen. Alle drei lieben das Extreme. Das Schrille. Sie heben sich von der breiten Masse ab. Ab 14. Mai ist der Streifen in den Deutschen Kinos zu sehen. Hier ein kurzer Ausblick:
Als österreichischer Modejournalist lässt „Brüno”-Darsteller Sacha Baron Cohan ein weiteres Mal seine Hosen runter. Peinliche Auftritte reihen sich aneinander − „Brüno” benimmt sich nicht nur pausenlos daneben, er ist vielmehr auf der Suche nach noch peinlicheren Momenten und Situationen für seine Gegenüber. Bereits bei „Borat” hat das Prinzip der Bloßstellung und endlosen Peinlichkeiten gewirkt, nun kommt ein neuer Versuch in unsere Kinos.
In den USA, sorgte der Film bereits für reichlich Zündstoff. Freizügigkeit, Sittenwidrigkeit und diverse Kraftausdrücke sind in diesem Zusammenhang von den Behörden genannt worden. Ergebnis: Keine Freigabe unter 18 Jahren. Die Medienwächter empfinden die Hauptfigur als zu homosexuell. Im Detail geht es bei der Begründung um eine Kuss-Szene zwischen zwei Männern und den nackten Auftritt von „Brüno”. Der offene Umgang mit dem Thema Homosexualität scheint in den USA nicht wie gewollt anzukommen. Medienberichten zufolge wurden die Filmemacher aufgefordert, einige Stellen zu zensieren, damit eine Altersfreigabe ab 16 Jahren ausgesprochen werden kann.
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