Homosexualität: Problem für die U.S.-ARMY?!

„Don´t ask, don´t tell” hieß es bisher bei den US-Streitkräften. Doch wenn es nach den Wahlversprechen von Neu-US-Präsident Barack Obama geht, soll diese Regelung zukünftig abgeschafft werden. Doch sein Vorhaben, einen offenen Umgang mit Homosexualität innerhalb der US-Army anzugehen, stößt bei vielen auf Zurückhaltung.

Erst vergangene Woche hatte sich der US-Verteidigungsminister Robert Gates in einer Ansprache kritisch geäußert. In seiner Rede an einer Militärhochschule in Pennsylvania gestand er ein, dass das Thema ein „schwieriges und komplexes Problem” innerhalb der Streitkräfte darstellt.

Eingeführt wurde die sogenannte „Don´t ask, don´t tell”-Regelung Anfang der 90er Jahre. Seither dürfen Schwule und Lesben in den US-Streitkräften dienen, jedoch unter der Voraussetzung, dass sie ihre sexuelle Orientierung nicht preisgeben. Nach Angaben von verschiedenen Bürgerrechtsorganisationen der Vereinigten Staaten von Amerika sind seither rund 13.000 Soldaten und Soldatinnen aus dem Dienst entlassen wurden, nur weil sie bewusst zu ihrer sexuellen Orientierung standen und mit Sicherheit noch stehen. (Bilddatei: ® United States Army)

Kommentare

  1. Marcus meint:

    Mein Ex Freund ist aus der USA und bei der Air Forces und auch Schwul
    Es solte wie in deutschland geregelt sein. Einfach freier. Wir sind doch auch nur Menschen

  2. Wolfram Wehrhahn meint:

    Mein lieber Marcus;Homosexuelle gibt es in jeder Armee genauso wie im freien Leben ohne Uniform,aber in der Armee wird es soweit Unterdrückt weil die Soldaten für’s Vaterland sterben sollen und nicht im bett beim Vergnügen daher sind die Beförderungschancen sehr gering,und diese werden auch nicht als Soldaten gesehen solange diese im Kampf nicht gestorben sind.Nachher heißt es dann Er oder Sie waren Helden,so sieht das aber auf der ganzen Welt aus in jeder Armee.

  3. fabianus meint:

    Wir wollen uns dabei auch nichts vor machen , eine Uniform REPRÄSENTIERT stets das was der Staat und die Gesellschaft erwartet , dabei sind Inhalte , Ziele und auch Verhaltensweisen geregelt , die nicht immer im täglichen Leben praktiziert werden , jedoch nach Muster und Vorstellung einer Gesellschaft gefordert und abverlangt wird !Normen und Regelungen sind unabdingbar , und das weiss ein jeder der einen Beruf erwählt , wo du als Uniformträger dem Staat dienst oder einer privaten Unternehmensgruppe eingegliedert bist , Eid , oder sich dessen bewusst sein ist nicht zuviel verlangt ob schwul oder nicht schwul !

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  1. [...] Beispiel: Die Abschaffung der sogenannten „Don´t ask, don´t tell”-Regelung innerhalb der US-Armee. Diese besagt, dass es Armeeangehörigen bisher untersagt ist, [...]

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