In Österreich sorgt derzeit ein Fall für Schlagzeilen, bei dem ein 11-monatiges Mädchen nicht schulmedizinisch wegen seiner HIV-Infektion behandelt werden soll, weil die Eltern an die Lehren des „Wunderheilers“ Ryke Geerd Hamer glauben. Dieser sagte in einem Interview mit „News.at“, dass HIV keine Krankheit sei, sondern es sich hierbei „lediglich um eine Allergie“ handele.
Der 74-jährige „Wunderheiler“ lebt derzeit in Norwegen und hat dort auch eine Privatuniversität gegründet. „Niemand auf der Welt wäre an HIV gestorben, wenn nicht die Pharmaindustrie mit dem Gift ACT (AIDS-Medikament; Anm. d. Redaktion) die Leute zu Tode gebracht hätte…”, so Hamer im „News.at“-Interview.
Auch zur Schweinegrippe hat Hamer seine eigene Theorie. Er glaubt, dass Patienten mit der Impfung gegen die Grippe auch ein Mikrochip injiziert wurde, der lebenslang im Blutkreislauf der Personen bleibt. Die Geheimdienste wollen so die Weltbevölkerung dezimieren, so der 74-Järhige. (Quelle: PRIDE1.de/kt)
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