18
Jan

Die Vereinten Nationen haben Uganda wegen der Pläne zur Verschärfung der Gesetzgebung gegen Homosexuelle scharf kritisiert. Navi Pillay, die Kommissarin für Menschenrechte, nannte die ugandischen Regierungspläne “offenkundig diskriminierend”. Sie forderte, die geplanten Pläne zur Verschärfung der Gesetze nicht weiter zu verfolgen.

Die Regierung in Uganda plant, die Strafen für homosexuelle Handlungen drastisch zu verschärfen. Geplant sind lebenslange Haftstrafen, auch die Todesstrafe war im Gespräch.
Seit Wochen gibt es daher internationale Kritik gegen die Regierungspläne. Die USA und Europa haben Uganda bereits aufgefordert, das Mindestmaß an Menschenrechten unbedingt zu achten.
(Quelle: PRIDE1.de/kt)

Kategorie : Pride1 berichtet / Recht