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Feb

Insgesamt sechs knackige junge Männer stellen sich in diesem Jahr zur Wahl zum „Mr. Gay Belarus“. Doch ob es letztlich überhaupt zu einer offiziellen Wahl kommt, hängt davon ab, wie die Behörden entscheiden. Die Willkür der Ämter würde den Organisatoren  nicht das erste Mal einen Strich durch die Rechnung machen.

Bereits im letzten Jahr musste Aliaksandr Paluyan eine Niederlage einstreichen, als die Slavic Pride von den Behörden gestrichen wurde und ein eindeutiges Demonstrationsverbot verhängte. Nach dem Verbot der ersten Wahl zum Mr. Gay in China und dem Ausfall der „Miss Diva Belarus“-Wahl, befürchten nun die Organisatoren auch in Weißrussland mit einem Verbot ihrer Veranstaltung. Erste Schritte sind bereits eingeleitet, der Willkür der Behörden entgegen zu wirken.

Die sechs Kandidaten zum „Mr. Gay Belarus“ präsentieren sich noch bis März auf der Homepage und hoffen auf zahlreiche Stimmen, um den Sieg einzustreichen. Wir drücken die Daumen, dass der engagierte 24-Jährige seine Wahl erfolgreich durchführen kann und auch weiterhin keine Steine in den Weg gelegt bekommt.

Kategorie : Gay Events / Recht