17
Feb

Einem Bericht der “Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)” vom Mittwoch zufolge versucht der DFB eine “offenkundig … homosexuelle Beziehung” im Schiedsrichter-Skandal zu tabuisieren und mit fragwürdigen juristischen Mitteln zu verschleiern. Von der Einschaltung der Staatsanwaltschaft im Hinblick auf sexuelle Belästigung oder Nötigung ist die Rede, sowie einer Prüfung durch die DFB-Juristen.

Autor Michael Horeni in dem Artikel weiter: “Das Thema Homosexualität sollte demnach nicht mit Schiedsrichtern in Verbindung gebracht werden.” Damit bezieht er sich auf den Verdacht der Vertuschung durch den Schiedsrichterobmann und DFB-Vizepräsidenten, Volker Roth. Roth hat seine Zuständigkeit mittlerweile abgegeben. Mehr und mehr gerät jetzt DFB-Präsident Theo Zwanziger in den Blickpunkt, ob er entgegen seiner Aufklärungskampagne für Homosexualität im Fußball in diesem Fall eher an einer Vertuschung mitwirkt. (Quelle: PRIDE1.de/nb)

Kategorie : Pride1 berichtet / Sport