Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche weitet sich nun auch auf den Papst aus. Ein pädophiler Priester wurde im Jahr 1980 von Essen nach München versetzt. Dort wurde er wenige Jahre später erneut rückfällig und verging sich an Kindern. Der damalige Erzbischof Joseph Ratzinger stimmte dem Umzug persönlich zu.
Der Vatikan räumte inzwischen ein, dass Ratzinger diese Versetzung zugestimmt hatte, er jedoch nicht wusste, dass der betreffende Priester wieder in der Gemeindearbeit eingesetzt wurde. Grundsätzlich sieht der Vatikan eine gezielte Kampagne der Medien, die zum Ziel habe, den Papst zu schädigen. (Quelle: PRIDE1.de/ml)
[...] Wie weit reicht die Missbrauchsaffäre ( Gays) [...]