Anlässlich des internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai organisiert der Landesverband Sachsen des „Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.“ (LSVD Sachsen) einen sogenannten „RAIBOWFLASH“ auf dem Dresdner Theaterplatz. Dabei werden Schwule, Lesben, inter- und transsexuelle Menschen, deren FreundInnen, Kollegen, Eltern, Geschwister und MitschülerInnen Luftballons mit Botschaften gegen Homophobie und Transphobie fliegen lassen. Damit soll ein eindeutiges Zeichen gegen Gewalt und Vorurteile gegenüber Schwulen, Lesben, inter- und transsexuellen Menschen gesetzt werden.
Wie in Dresden treffen sich am 17. Mai 2010 Menschen an vielen Orten, insbesondere auch in Osteuropa (Minsk, Novosibirsk, St. Petersburg, Tscheljabinsk, Moskau, Rostow am Don u.v.m.), um Teil der weltweiten RAINBOWFLASH- Demonstration zu sein. Aber auch in anderen Teilen der Welt finden zahlreiche Aktionen anlässlich des Internatioanlen Tag gegen Homophobie und Transphobie statt. (GAYS.DE berichtete) In Hamburg, Berlin, Wien, Paris, London, New York, L.A. und vielen vielen weiteren Städten, werden Menschen am 17. Mai ein Zeichen setzen und ihren Respekt sowie ihre Achtung gegenüber sich gleichgeschlechtlich Liebenden zum Ausdruck bringen. Alle Aktionen sollen auch als ein Zeichen der Verbundenheit und der Unterstützung der Aktivisten in den Teilnehmer-Ländern verstanden werden und deshalb auch auf das Problem hinweisen und somit bewusst machen: Es kommt auf das Verhalten eines JEDEN Einzelnen im Alltag an! (Quelle: PRIDE1.de/ml/GAYS.DE)

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