Erst am Mittwoch haben wir auch unserer Facebook-Seite einen Link geteilt, der von den Fußballfans gegen Homophobie veröffentlicht wurde.
Der BVB und viele Fans des Fußballvereins Borussia Dortmund haben die homophoben Plakate kurz nach Spielende bereits zutiefst verurteilt und Konsequenzen angekündigt sowie gefordert.
„Der BVB wird die Urheber sanktionieren und erwartet darüber hinaus eine öffentliche Entschuldigung der Verantwortlichen“, hieß es aus der Chefetage des Bundesliga-Vereins. Und auch aus Sicht der Fans wurde deutlich, dass homophobe Sprüche, Intoleranz und Respektlosigkeit keine Leitsätze der Borussen sind.
Beim Spiel gegen Werder Bremen am vergangenen Samstag, waren Plakate im Fanblock aufgetaucht, die unter anderem Sprüche wie: „Lieber ne Gruppe in der Kritik, als Lutschertum und Homofick“ kund taten.
Innerhalb der Zuschauermenge kam es Medienberichten zufolge bereits zu „Rangeleien und verbalen Auseinandersetzungen“ – Die Banner waren dennoch eine Zeitlang deutlich zu erkennen.
Gestern dann auch die offizielle Rüge von Seiten des DFB. Dieser hatte zuvor bereits um Aufklärung gebeten und am Donnerstag die Dortmunder zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt. Mitbestandteil des Urteils sind auch ein Bengalisches Feuer, ein Kanonenschlag und Bierbecherwürfe.
Kölle putzmunter 2012 … das “
Alles auf einen Streich – so könnten die Berliner sagen. Denn die Probleme der Streckenführung, die Bedenken zur Abschlusskundgebung und die Kollision mit anderen öffentlichen Veranstaltungen sind aus der Welt.
Vor einem Monat haben wir Euch
Was Dir gefällt und was nicht, dass kann eigentlich die ganze Welt verfolgen – Zumindest dann, wenn Du den „gefällt mir“-Button geklickt hast.
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und dann gibt es wiederum Tag an denen gewinnen die anderen …
Im Irak nimmt die Gewalt gegen Homosexuelle wieder zu. Allein in den letzten sechs Wochen wurden 58 Iraker durch organisierte Banden und Milzen getötet, die als homosexuell galten. Damit ist die Zahl so hoch wie zuletzt im Jahr 2009, als die Hass-Verbrechen gegen Schwule ihn bisherigen Höhepunkt hatten.
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