St. Petersburg: Gesetz gegen „homosexuelle Propaganda“ kommt

Schon vor ein paar Tagen haben wir in unserer Facebook-Timeline davon berichtet: In Russland, genauer gesagt in St. Petersburg wird das Stadtparlament über ein neues Gesetz entscheiden, welches die „Propaganda“ homosexueller Lebensweisen und Co. Unter Strafe stellt.

Am Mittwoch soll es zum Beschluss gekommen. Ab dann sind sowohl Werbemaßnahmen mit Regenbogenfahnen und anderer „queerer Symbolik“ verboten, wie auch öffentliche Aktionen. Damit ist unter anderem ein Demonstrationsverbot für Schwule und Lesben die Folge.

Der geplante CSD sowie viele weitere Veranstaltungen zur Anerkennung und Toleranzbegründung sind somit ersatzlos gestrichen. Zuwiderhandlungen können neben Haftstrafen dann zudem mit einer Geldstrafe von 120 bis 12.000 Euro verhängt werden.

Auch in der russischen Hauptstadt Moskau diskutiert man nun über ein solches Gesetz. Erste Stimmen wurden bereits laut, dass ein landesweiter Gesetzentwurf gefertigt und beschlossen werden müsse.

Aus gegebenem Anlass, rufen die russischsprachige LGBT-Vereinigung Deutschlands “QUartEERa” (Berlin), das lesbisch-schwule Menschenrechtsfilmfestival Side by Side (St. Petersburg), “Rainbow Association”(Moskau), die Hirschfeld-Eddy-Stiftung und der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) zur Demonstration vor der russischen Botschaft in Berlin.

„Wir demonstrieren vor der russischen Botschaft in Berlin um das homophobe Gesetzesvorhaben in St. Petersburg zu stoppen, denn es ist ein Anschlag auf die Menschenrechte.“, so Klaus Jetz von der Hirschfeld-Eddy-Stiftung.

Termin: Mittwoch, 15.02.2012, 17.00 Uhr 
Ort: vor der russischen Botschaft, Unter den Linden 63-65, Berlin.

Anerkennung und Gleichstellung – Aktionismus trifft auf Realität

Schwule, Lesben, Heteros – wie auch immer die sexuelle Orientierung eines Jeden ist, der Mensch an sich bleibt der GLEICHE. Zumindest sollte man das annehmen. Doch leider lehrt uns die Realität jeden Tag wieder eines Besseren. Vorurteile, Klischees und Intoleranz bestimmen vielerorts den Alltag und auch in Sachen Rechtslage, sind gleichgeschlechtliche Paare noch lange nicht da angekommen wo sie sein sollten.

Robert, ein junger Mann aus Paderborn,sieht das genauso. Ungleichbehandlung, Ausgrenzung und öffentliche Diskriminierung gehen ihm gegen den Strich. Er möchte etwas verändern – was erreichen.

In der Internetgemeinschaft findet er Gleichgesinnte. Jungs, Männer, Mädchen und Frauen, die ebenfalls für Anerkennung und Gleichstellung eintreten. Grund genug für Robert eine neue Facebook-Gruppe zu eröffnen, die sich für die Legalisierung der homosexuellen Ehe einsetzt.

Auf die Idee ist er gekommen, als er mit einer Freundin bei Facebook ein Bild entdeckte (siehe ober rechts). Robert, selbst schwul, war schnell klar, dass sich an dem momentanen Zustand etwas ändern muss. „Die Gruppe wurde aus [unserer] eigenen Initiative gegründet. Mit dem Ziel endlich MEHR zu tun & auch den Leutchen OBEN IM RAT –und andere Leutz die was zu sagen haben mal den Standpunkt näher zu bringen das eine Legalisierung der Ehe von Homosexuellen …schon lange überfallig ist.“, so Robert zu seiner Motivation. Seither ist er im Netz aktiv und fordert Euch auf ihn zu Unterstützen.
Das sein Vorhaben nicht einfach werden wird, ist ihm bewusst und dennoch „dürfen wir nicht zusehen und einfach aufgeben“.

Zur Zeit startet Robert eine Unterschriften- und Protestbriefaktion, die in den kommenden Wochen an das Bundeskanzlerinnenamt weitergeleitet werden soll. Regionale Treffen der Gruppenmitglieder stehen an und weitere Aktionen sind in Planung.

GAYS.DE unterstützt Robert auf seinem Weg und ruft alle Freunde der Community zum Mitmachen auf. Teilt Eure Meinung, hinterlasst ein Feedback und setzt Euch für die Legalisierung der homosexuellen Ehe ein.

Die Homo-Ehe heute:
Knapp zehn Jahre nach Einführung der Homo-Ehe sind homosexuelle Paare noch lange nicht komplett gleichgestellt. Homosexuelle Paare in eingetragenen Partnerschaften sind zwar mittlerweile in vielen Punkten wie dem Erb- und Unterhaltsrecht Ehepaaren gleichgestellt, bei der Einkommensteuer und Adoptionen ist dies bislang hingegen nicht der Fall. „Es bedarf weiterhin intensiver Überzeugungsarbeit, damit schwule und lesbische Paare der Ehe vollständig gleichgestellt werden.“, so Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Mehr zum Thema in den GAYS.DE News.

FDP will erneut Ehe für Schwule und Lesben öffnen

Um aus dem Umfragetief herauszukommen, greift die FDP zu alten Mitteln: Wie schon zur Bundestagswahl 2009, verspricht sie in ihrem neuen Grundsatzprogramm (Entwurf) erneut die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben. Weiter heißt es „Liberale wollen allen Menschen die Freiheit eröffnen, sich für eine Familie mit Kinder entscheiden können“.  Würde die Partei zu ihrem Wort stehen, gäbe es im deutschen Bundestag sogar eine Mehrheit für diese Position: Auch SPD, Grüne und die Linke wollen die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben.

Nur an der Glaubwürdigkeit fehlt es der FDP sagt die Opposition, allen voran Volker Beck, erster parlamentarischer Geschäftsführer. Aus der Sicht von Schwulen und Lesben zieht er Bilanz für die Wahlversprechen der FDP zur Bundestagswahl 2009: „Weder die steuerrechtliche Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der Ehe noch das gemeinsame Adoptionsrecht machen Fortschritte. (…) Nirgendwo sah man die Liberalen für ihre Position zur Gleichstellung kämpfen“ so Beck.

Die FDP will das neue Grundsatzprogramm im April zu Ihrem Bundesparteitag in Karlsruhe verabschieden. Sie möchte sich damit als „einzige Partei der Freiheit“ positionieren.  (Quelle: PRIDE1.de/kt)

Berlin Tiergarten: Neuer Film im Denkmal

Bereits vor zwei Tagen haben wir über den neuen Film im Denkmal der im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen berichtet. (zum Beitrag)
Anlässlich des morgigen Gedenktages für die Opfer, wurde heute der neue Film der Öffentlichkeit präsentiert.

Das Denkmal wurde 2008 im Berliner Tiergarten eingeweiht und soll den verfolgten und ermordeten homosexuellen Opfern zur Zeit des NS-Regimes gedenken. Auch soll es an die dargebotene Ungerechtigkeit erinnern und ein immerwährendes Zeichen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen.

„Im nationalsozialistischen Deutschland fand eine Homosexuellenverfolgung statt, die in ihrem Ausmaß und in ihrer mörderischen staatlichen Effizienz ohne gleichen in der Geschichte ist. Deutschland hat daher eine besondere Verantwortung, Menschenrechtsverletzungen an Lesben und Schwulen entschieden entgegenzutreten. In vielen Ländern werden Lesben und Schwule heute noch verfolgt und kriminalisiert.“, klare Worte, die Günter Dworek vom LSVD da gewählt hat. Aber wohl auch Worte um zu Begreifen.

„Der neue, heute installierte Film zeigt küssende Männer- und Frauenpaare, aber auch Reaktionen der Umwelt darauf. Er macht damit auch Homophobie zum Thema, deutet an, dass heute noch ein Kuss im öffentlichen Raum für Lesben und Schwule Gefahr bedeuten kann.“, so Dworek weiter zum Filmwechsel im Mahnmal.

Generell muss Deutschland in der Geschichte wohl auch noch einiges aufarbeiten.  Einen entsprechend Artikel warum, haben wir hier verlinkt. Nicht nur der LSVD auch die Politik fordert eine Wiedergutmachung. Unter anderem die Aufhebung der Unrechtsurteile in den Jahren, in denen §175 StGB noch in Kraft war sowie die Rehabilitierung und Entschädigung der in Deutschland wegen homosexueller Handlungen verfolgter Menschen.

Gleichberechtigung am Homosexuellen Denkmal

Mit einer Verspätung von knapp zwei Jahren, wird am 26. Januar ein neues Video im Homosexuellen-Mahnmal im Berliner Tiergarten vorgestellt werden.

Künftig wird der Film zur Verfolgung Homosexueller während der NS-Zeit nicht mehr nur ein sich küssendes Männerpaar zeigen sondern verschiedenen gleichgeschlechtliche Paare – junge und ältere – Frauen und Männer.

Begonnen hat den Streit um die Gleichberechtigung am Homo-Denkmal durch einen Artikel in der „Emma“. Bereits vor der Einweihung kritisierte das feministische Blatt aus der Hand von Alice Schwarzer die Einseitigkeit des gezeigten Videos. Die Geschichte der weiblichen Sexualität werde vollends vernachlässigt. Das Künstlerduo Elmgreen und Dragset hatten kurz darauf eingewilligt, das Videomaterial regelmäßig zu wechseln.

Nun soll es soweit sein und die Homosexualität in all ihrer Bandbreite dargeboten werden. Auch wenn in der vorangegangenen Diskussion die Frage im Raum stand, ob lesbischer Frauen genauso gedacht werden solle wie homosexueller Männer. Ausgelöst wurde die Diskussion damals von mehreren Leitern von KZ-Gedenkstätten, die in einem offenen Brief „von der Verfälschung der Geschichte“ sprachen. Während des Nationalsozialismus seien nur homosexuelle Männer (mehr als 50.000) verfolgt, die Liebe zwischen Frauen sei nie verfolgt worden, waren ihre Worte.

Der LSVD – Mitinitiator des Denkmals – ist mit der nun gefundenen Lösung mehr als einverstanden. „Das Mahnmal habe auch den Sinn, ein Zeichen gegen aktuelle Diskriminierung zu setzen.“, so Renate Rampf Bundespressesprecherin des LSVD. „Wir finden es schön, wenn das Mahnmal beweglich ist und einem Prozess unterliegt“, so Rampf weiter.

Die feierliche Präsentation findet am 26. Januar im Berliner Tiergarten direkt am Mahnmal der zur NS-Zeit verfolgten Homosexuellen statt.

Entschädigung für §175 gefordert

Vollbild anzeigenEine rechtliche Existenz hatte der § 175 des deutschen Strafgesetzbuches von 1872 bis zum Juni 1994. Er stellte homosexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe und wurde 1949 in einer von den Nazis verschärften Version im Grundgesetz der Bundesrepublik fest verankert. Acht Jahre später – 1957 – wurde der §175 ohne Änderungen vom Bundesverfassungsgericht bestätigt und erst weitere 12 Jahre später weiter angepasst.

In der ehemaligen DDR wurde der §175 StGB bereits 1968 durch den §151 ersetzt. Dieser stelle sexuelle Handlungen unter Erwachsen generell nicht mehr unter Strafe. Bereits 1988 wurde auch dieser ersatzlos gestrichen. In Gesamtdeutschland werden homosexuelle Handlungen zwischen Männern erst seit 1994 „toleriert“.
Der §175 StGB existiert seither nicht mehr. Insgesamt wurden mehr als 140.000 Männer nach den verschiedenen Versionen von §175 verurteilt.

Die Berliner Linken versuchen nun erneut gegen die damalige Gesetzgebung vorzugehen. In einem aktuellen Antrag, welcher zum 26. Januar eingereicht werden soll, fordert die Fraktion die Entschädigung aller Homosexuellen, die unter dem Paragraphen 175 StGB in der BRD und DDR verurteilt worden sind.

Wie Klaus Lederer, offen schwuler Vorsitzender der Linken-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus mitteilte, sieht der Antrag „[...] eine vollständige Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer, sowie Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene um Forschung und Dokumentation zur Homosexuellenverfolgung in beiden deutschen Staaten voranzubringen [...]“ vor. Dies hätte dann eine Bundesratsinitiative zur Folge.

Die Fraktion der Grünen hat bereits im Mai 2011 einen Antrag bezüglich §175 StGB eingereicht. Dieser wurde im Bundestag mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP abgelehnt.

Mehr zum Thema im GAYS.DE Newsblog.

Situation homosexueller Asylsuchender in Berlin

Homosexuelle, bisexuelle und transgeschlechtliche Menschen, die in ihrem Herkunftsland wegen ihrer sexuellen Identität verfolgt werden, suchen unter anderem beim Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) des Lesben- und Schwulenverbandes  (LSVD) Berlin-Brandenburg Hilfe.

Leider ist es noch keine Selbstverständlichkeit, dass diese Menschen in Deutschland Asyl und somit Schutz finden.
Was sind die Begründungen dafür, homosexuelle Asylsuchende abzuweisen?
Was hat es mit dem Begriff der „irreversiblen, schicksalhaften homosexuellen Prägung“ auf sich, die von den Betroffenen anhand von psychologischen Gutachten nachgewiesen werden soll? Wie sieht die Lebenssituation asylsuchender Homosexueller in Berlin aus?

Über dieses Thema referieren und diskutieren Anwalt Dirk Siegfried und Psychologin So-Rim Jung. Die Veranstaltung ist am 26. Januar in Berlin. (Quelle: PRIDE1/td).

Podiumsdiskussion „Situation homosexueller Asylsuchender in Berlin“
Donnerstag, 26. Januar 2012, 18.00 Uhr
Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule des LSVD Berlin-Brandenburg,
Kleiststraße 35, 10787 Berlin (Nähe Nollendorfplatz)

Um Anmeldung bei wird gebeten.

Gesünder Leben Dank Homo-Ehe

Homosexuelle, die in einer festen Partnerschaft, besser noch in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft zusammen Leben, leben gesünder. Die Homo-Ehe hält eben gesund. Zumindest ist das die Meinung von Forschern der Columbia University/USA.

Gerade in den konservativen Staaten der USA dürfte die Studie für Erstaunen sorgen. In einigen Bundesstaaten ist die gleichgeschlechtliche Ehe gar verfassungsrechtlich verboten.

Die Studie belegt, dass sich das Wohlbefinden der Partner, die in einer „Homo-Ehe“ zusammenleben deutlich verbessert hat. „Die Toleranz der Gesellschaft, scheint sich positiv auf Leib und Seele auszuwirken.“, so dir Forscher.

Grundlage der Ergebnisse sind Vergleichszahlen von Kranken- und Genesungsverläufen von schwulen und bisexuellen Männern, die in einer Partnerschaft leben. Dabei ist aufgefallen, dass eingetragene Partnerschaften im Vergleich zu „versteckt“ Lebenden, schneller genesen. Auch die Behandlungskosten, Arztbesuche sind geringer.

In Massachusetts ist die „Homo-Ehe“ legalisiert. Die Toleranz innerhalb der Gesellschaft in den letzten Jahren gewachsen, ganz im Gegenteil zu anderen Landesteilen.

Also Jungs, wir leben entspannter, gesünder und wohl auch bewusster – Wir haben also alles richtig gemacht^

Die Grünen sorgen sich um Rechte Homosexueller in Russland

Bündnis 90/Die Grünen sorgen sich um die Einschränkung der Menschenrechte beim Thema Homosexualität in Russland. In einer kleinen Anfrage möchte sie unter anderem von der Bundesregierung wissen, wie sie die in St. Petersburg beratenen Gesetzesänderungen zum Aufklärungsverbot bewertet. In dem Gesetz soll die „Propaganda von Homo-, Bi- und Transsexualität gegenüber Minderjährigen“ unter Strafe gestellt werden.

Damit stellt sich Russland direkt gegen eine Forderung der Vereinten Nationen, die alle ihre Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen hatten, eine gesetzliche und gesellschaftliche Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen zu beenden.

Außerdem erkundigen sich die Abgeordneten von Bündnis90/Die Grünen, ob die Bundesregierung auf die geplante Gesetzesänderung gegenüber Russland reagiert hat. (Quelle: PRIDE1.de/kt)

 

„Drum prüfe wer sich ewig bindet…“

Die Achterbahn der Gefühle hat gestern ihre letzte Runde gedreht. Und egal bei welchem Pärchen man genau hinschaute – Herzschmerz war überall dabei. So schön können Drehbücher sein oder ist es etwa doch die wahre Liebe?
Bei „Bauer sucht Frau“ ist nicht immer alles echt – aber das was wir bei dem schwulen Pferdewirt Philipp und seinem verliebten Veit miterleben durften, schien fast reell. Auch wenn das ein oder andere Klischee für den ‚gemeinen RTL-Zuschauer’ voll bedient wurde.

Inka Bause dürfte es freuen, denn die Quoten stimmen dank Philipp und Veit in einem, ansonsten eher unspektakulärem Staffelfinale. Bei den Zuschauern ist das schwule Paar spätestens seit der zweiten Folge angekommen, denn wer möchte denn nicht wissen, wie es so bei einem gleichgeschlechtlichen Paar so läuft. Interesse und Neugier, gepaart mit Witz, Charme und Sympathie – Das war „Bauer sucht Frau 2011“.

Aber zurück zu unseren Turteltauben: Es funkelt in den Augen und auch der erste Nachwuchs hat bei Philipp und Veit Einzug gehalten. Zwei Mini-Schweine bereichern nun zusätzlich das neue Glück.
Beim großen Familientreffen wird dann auch der letzte Skeptiker überzeugt, dass  beide für einander geschaffen sind. Selbst Oma Rosemarie gibt den beiden ihren Segen mit auf den Weg und erinnert daran, dass sie glücklich miteinander werden sollen, egal was andere sagen und denken!

So und nun raus mit der Sprache, wer von Euch hat die letzten Folgen gesehen? Oder zumindest online ab und an verfolgt? Abstreiten gilt nicht, denn in Wirklichkeit sehen wir uns doch alle nach eben dieser von Inka vermittelten Harmonie im Alltag…

Wir wünschen den beiden auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft!

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Bauer sucht Mann
Bauer findet Veit…
Bauer sucht Mann – Das schwule Leben auf dem Land
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(Bilder: Screens der Sendung "Bauer sucht Frau" vom 19.12.2011)