Schwule verdienen 12% weniger

Schwule Männer müssen sich im Durchschnitt mit 12% weniger Einkommen zufrieden geben als ihre heterosexuellen Altersgenossen. Das berichtet der Onlinedienst „Eigentümlich frei“ und bezieht sich auf eine kanadische Studie, die sich mit den Auswirkungen der sexuellen Orientierung auf das Einkommen beschäftigt hat.  Die Gewinner der Studie sind lesbische Frauen: Sie verbuchen rund 15% mehr auf ihrem Gehaltskonto als heterosexuelle Frauen.

Bereits vor einigen Wochen hatte das Statistische Bundesamt eine Untersuchung der Einkommensstruktur in Deutschland durchgeführt und festgestellt, dass Frauen immer noch bei der Besetzung von Führungspositionen benachteiligt werden. Die Ursache dafür sieht das Bundesamt bei einer tendenziell schlechteren Ausbildung, außerdem würden Frauen häufiger Teilzeitbeschäftigungen annehmen als Männer. Frauen müssen in Deutschland ein um 8% geringeres Einkommen hinnehmen als Männer. (Quelle: PRIDE1.de/kt; Bild: karrierebibel.de)

Rechtliche Gleichstellung von Eingetragenen Lebenspartnerschaften in Sachsen-Anhalt

Eine freudige Meldung und ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für viele Lesben und Schwule in Sachsen-Anhalt dürfte die im Landtag verabschiedet Besoldungsneuregelungs- und Gleichstellungsgesetz darstellen. Rückwirkend zum 31.03.2007 werden demnach Landesbeamte gleichgestellt. Das Land Sachsen-Anhalt richtet  sich somit nach der EU-Antidiskriminierungsrichtlinie zu Beschäftigung und Beruf.

„Wir freuen uns über die umfassende gesetzliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen im Landesrecht von Sachsen-Anhalt. Aufgrund des am Donnerstag beschlossenen Besoldungsneuregelungsgesetzes werden Beamtinnen und Beamte, die in Eingetragener Lebenspartnerschaft leben, in Sachsen-Anhalt in Zukunft dieselbe Besoldung und Versorgung erhalten wie ihre Kolleginnen und Kollegen, die in einer Ehe leben.“, so Martin Pfarr, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) und des LSVD Sachsen-Anhalt.

Durch das zweite Gleichstellungsgesetz wird die Eingetragene Lebenspartnerschaft im gesamten Landesrecht mit der Ehe gleichgestellt. Zu den geänderten Vorschriften gehören beispielsweise das Ministergesetz, das Kommunalabgabengesetz, das Verwaltungsvollstreckungsgesetz, die Gaststättenverordnung sowie die Gesetze für die Regelungen der Freien Berufe.

Der LSVD-Sachsen-Anhalt hat über viele Jahre hinweg auf die Gleichstellung gedrungen und ist erfreut darüber, dass der Landtag nun auch der rückwirkenden Gleichstellung der verpartnerten Beamten und Richter im Besoldungs- und Versorgungsrecht zugestimmt hat.

In den meisten Bundesländern sind inzwischen Regelungen zur Gleichstellung von Eingetragenen Lebenspartnerschaften im Landesrecht vollzogen worden. Nur noch Thüringen, Sachsen und insbesondere Baden-Württemberg hinken hinterher.  (LSVD/PM/GAYS.DE)

Verfassungsgericht bekommt homosexuelle Unterstützung

Mit Susanne Baer ist heute die erste offen lesbische Richterin für das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigt worden. Die von Renate Künast, Bündnis 90/ Die Grünen vorgestellte Rechtsprofessorin aus Berlin, wurde im Richterwahlausschuss des Deutschen Bundestages für eine  Amtszeit von zwölf Jahren gewählt.

Dr. Susanne Baer lebt seit mehreren Jahren in einer festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaft mit einer Berliner Ärztin zusammen und hat ihre sexuelle Orientierung nie verheimlicht. Sie setzt sich aktiv für die Rechte von Schwulen und Lesben ein und ist im wissenschaftlichen Beirat der Hirschfeld-Eddy-Stiftung engagiert. Für den LSVD ist die Ernennung Baers ein wichtiges Signal im Kampf um Gleichstellung und Akzeptanz. „Der Bundestag hat mit Susanne Baer eine außerordentlich kompetente Juristin und brillante Wissenschaftlerin gewählt. Das ist eine gute Wahl und ein wichtiges Signal. Die Entscheidung zeigt auch, dass die Anerkennung von Vielfalt in den institutionellen Prozessen erfreuliche Fortschritte macht.“, so Manfred Bruns, Sprecher des
Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD).

Schwule und Lesben hoffen nun, dass durch das Beiwohnen Baers im BVG die Rechte von Homosexuellen in Deutschland gestärkt werden. Anträge und Entscheidungen des höchsten Gerichts der Bundesrepublik können nun aus einem weiteren Blickwinkel betrachtet werden. (Bild: Prof. Dr. Susanne Baer, Humboldt-Universität Berlin)

Selbstbewusstsein ist das beste Accessoire

Die Überschrift – ein Motto? Nein! Vielmehr eine Einstellung, die sich der junge Marcel Dams regelrecht hinter die Ohren geschrieben hat. Als ‘Vorstadtclown‘ tritt er in seinem Blog auf und produziert regelmäßig neue Videobeiträge für seinen gleichnamigen Youtube-Kanal.

Schwerpunkte seiner Beiträge sind dabei Themen, die ihn selbst interessieren. Vor allem aber mit seinem Leben eng verbandelt sind – Denn Marcel ist HIV positiv.
Sein Umgang mit Öffentlichkeit und Medien sind ein Mittel, selbst mit der Nachricht umzugehen. Aufklären, präventive Ratschläge und Informationen weitergeben und das Bild von HIV-Infizierten in der Gesellschaft verbessern – Ziele die Marcel verfolgt, denn Selbstbewusstsein ist eben das beste Accessoire.

Mit dem HI-Virus infiziert, hat sich ‘Vorstadtclown‘ im Jahr 2009. Bereits Ende des selben Jahres begann er mit seinem Blog, in dem er schriftlich von den Erfahrungen seiner Infektionen und allen Problemen, Hoffnungen, Wünschen und Ereignissen, die diese mit sich bringt, berichtet.
Seinen eigenen Youtube-Kanal betreibt der 21-Jährige seit der Teilnahme an einem Wettbewerb der Volksbanken. „Was mich antreibt“ war der Haupttenor der Aktion, sein Selbstbewusstsein, seine natürliche und offene Art der Beweggrund für die Teilnahme Marcels. „Tausende Menschen haben mein Video angeschauten und auf unterschiedlichste Art und Weise gezeigten, dass sie es für wichtig halten, dass jemand sich trotz der Gefahr diskriminiert und ausgegrenzt zu werden, offen und ehrlich von seiner Infektion berichtet.“, so Marcel vor einiger Zeit im Gespräch mit GAYS.DE.

Aber der Kanal behandelt nicht nur HIV spezifische Themen, sondern setzt sich mit gesellschaftlichen Gedanken auseinander und versucht diese zu hinterfragen.
Auf Grund des großen Öffentlichen Interesses geht Marcel noch einen Schritt weiter: Er eröffnete der Tage seine eigene Facebook-Seite. Hier können sich Interessierte über seine aktuellen Projekte und News aus seinem Blog informieren. Auch über seine Tätigkeit als Rollenmodell der “Ich weiß was ich tu”-Kampagne der Deutschen AIDS-Hilfe. Marcel, arbeitet eng mit Medien zusammen und besucht Selbsthilfekongresse um mit anderen Betroffenen zu erarbeiten, wie man sich selbst und seine Infektion am besten akzeptiert und zusammen gegen Diskriminierung vorgehen kann.

Wir sind gespannt, welche Projekte als nächstes anstehen und freuen uns schon auf die neuen Videobeiträge von Marcel alias ‘Vorstadtclown‘.

Russischer LGBT-Aktivist Nikolai Alexejew wieder frei

Der russische LGBT-Aktivist und Organisator des Christopher Street Day (CSD) in Moskau, Nikolai Alexejew, ist wieder frei und spricht nun öffentlich über seine Verhaftung. Nach einer Meldung von „dieStandard.at“ unter Berufung auf die Agentur Interfax warf Alexejew den russischen Behörden Willkür und Nötigung vor.

Nikolai Alexejew wurde am vergangenen Mittwoch am Flughafen in Moskau festgenommen und erst am Samstag wieder frei gelassen (GAYS.DE berichtete).
Dem Bericht zufolge wurde Alexejew rund 200 Kilometer südlich von Moskau in der Stadt Tula festgehalten. Männer in Zivil hätten von ihm gefordert, eine Klage
gegen die Stadt Moskau wegen des Verbots einer Homosexuellen-Kundgebung zurückzuziehen, heißt es weiter.

Alexejew nannte seine Festnahme durch Polizei und Grenzschutz widerrechtlich. Der Vorsitzende des Homosexuellen-Verbandes in Russland war gerade auf dem
Weg nach Genf, als die Festnahme erfolgte. “Ich werde die Flughafenleitung und die Schweizer Fluggesellschaft verklagen.”, so Alexejew. Die Klage beim Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg werde er ebenfalls nicht zurückziehen. (Quelle: PRIDE1.de/ml)

Diversity Management – Es geht doch!

Homosexualität ist vielerorts immer noch ein Tabu – keine Frage. Dennoch gibt es Unternehmen, die sich für ihre schwulen und lesbischen Mitarbeiter engagieren. Auch wenn es noch ein weiter Weg ist, bis gleichgeschlechtliche Partnerschaften die gleichen Rechte wie heterosexuelle Ehen genießen können, immer mehr Unternehmen setzen sich für ihre homosexuellen Mitarbeiter ein.

Bestes Beispiel dafür dürften die multinationalen Unternehmen IBM und Google sein. Erst kürzlich wurden beide zu den homofreundlichsten Unternehmen weltweit ernannt. (GAYS.DE berichtete) Ein Grund dafür dürfte die Führungspolitik innerhalb der beiden Megakonzerne sein. Die sexuelle Orientierung eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin wird intern nicht als Belastung und Grund zur Ausgrenzung betrachtet, sondern das „Anders sein“ vielmehr als Ressource gesehen. Neue Vertriebswege, Herangehensweisen und vor allem die Wertschätzung der Person als solche stehen im Mittelpunkt.

Google und der Homo-Bonus

Bei dem Internetkonzern Google beispielsweise hat man sich dazu entschieden, einen Teil der Einkommenssteuer der schwulen und lesbischen Mitarbeiter zu übernehmen. Grund dafür ist die „offensichtliche Benachteiligung von Schwulen und Lesben aufgrund ihrer sexuellen Orientierung im Steuerrecht“, so ein Konzernsprecher.  Weiter heißt es, dass bereits seit einigen Monaten die Partner der homosexuellen Angestellten einen Krankenversicherungsschutz, gleich dem der heterosexuellen Angestellten und deren Ehepartnern, in Anspruch nehmen können. Einziger Haken, die monatlichen Beiträge sind einkommenssteuerpflichtig.  Die Mehrbelastung wird, wie bereits erwähnt, in Teilen vom Unternehmen getragen.

„Entgegen unseren homosexuellen Angestellten, können heterosexuelle Partner nicht von diesem  Entgegenkommen Gebrauch machen. Diese haben im Gegenzug aber die Möglichkeit der Eheschließung und damit alle steuerlichen Vorteile auf ihrer Seite.“, so ein Sprecher weiter.

Derzeit konnten wir keine Zahlen in Erfahrung bringen, wie viele der derzeit mehr als 20.000 Beschäftigten die Bonuszahlungen in Anspruch nehmen. Innerhalb des Unternehmens sind allerding bereits mehr als 700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einer schwul-lesbischen Betriebsgruppe organisiert.

Für ein Leben ohne Maske auch am Arbeitsplatz

Wer mehr zum Thema Diversity Management erfahren möchte, kann sich im Rahmen des CSD Bielefeld 2010 beim Diversity Forum am Montag, 12. Juli 2010 informieren. Unter dem Motto: „Für ein Leben ohne Maske auch am Arbeitsplatz“ laden das Netzwerk lesbischer und schwuler Gruppen in Bielefeld e.V., die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH und die Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld zum Themen Nachmittag. Dabei soll die sexuelle Identität eines Mitarbeiters als Ressource für den Unternehmenserfolg betrachtet, dargestellt und erörtert werden. Die Grundzüge von Diversity Management sowie die Umsetzung im Unternehmen selbst, werden unter anderem von Mitarbeitern des Völklinger Kreis, IBM und IKEA vorgestellt.

Homosexualität an Schulen

Medienberichten zufolge, plant die Hamburger Schulbehörde zum neuen Schuljahr im August weitere Unterrichtsmaterialien zum Abbau gegen Homophobie in den Schulalltag zu integrieren. Laut Angaben der Behörde, sollen vor allem Maßnahmen zur Stärkung und Akzeptanz von homosexuellen Schülern und Lehrern eingesetzt werden. Dazu wurde bereits eine neue Materialien- und Methodenbox für den Unterricht erstellt. Ein Fortbildungsprogramm für Lehrer und Referendare runden das Angebot weiter ab.

Auch außerschulische Aktivitäten sollen zukünftig vermehrt angeboten werden. Das Thema Homosexualität soll folglich nicht mehr in den Hintergrund gedrängt werden. Vielmehr liegen Aufklärung und die Schaffung von Toleranz im Augenmerk der Schulbehörde.

Diskriminierung und Ausgrenzung von Homosexuellen sind noch immer aktuell. Gerade an Schulhöfen sind Schimpfworte wie „Schwuchtel“ und „schwule Sau“ weit verbreitet. Homosexuelle Jugendliche haben es oftmals schwer zu ihrer eigenen Sexualität zu stehen und dies offen zu Leben. Dies soll sich  in Hamburg zukünftig ändern. Wir dürfen also gespannt sein, wie die neuen Modellprojekte und Materialien von den Schülern angenommen werden.

IBM und Google sind homofreundlichsten Unternehmen der Welt

Die Unternehmen IBM, Google, BT Group, Morgan Stanley und Cisco Systems dürfen sich über eine neue Auszeichnung freuen: Sie zählen zu den lesben- und schwulenfreundlichsten Unternehmen der Welt. Festgestellt hat dies die International Gay and Lesbian Chamber of Commerce (IGLCC).

Die 5 LGBT-freundlichsten Unternehmen der Welt im Jahr 2010 sind IBM, Google, BT Group, Morgan Stanley und Cisco Systems. Von diesen fünf waren drei bereits 2009 unter den Top 5 – Google und Morgan Stanley hingegen sind neu im Index.

Gemäss dem Gründungspräsidenten und Generalsekretär der IGLCC, Pascal Lépine, haben dieses Jahr bereits doppelt so viele Unternehmen am International Business Equality Index teilgenommen als im Gründungsjahr 2009. In Summe repräsentieren die 25 internationalen Konzerne ein globales Umsatzvolumen von über 1 Billion USD und eine Belegschaft von mehr als 2,2 Millionen Mitarbeitenden in 220 Ländern.

“IBM ist ausserordentlich stolz auf diese Auszeichnung der International Gay and Lesbian Chamber of Commerce und bedankt sich im Namen aller IBM-Mitarbeitenden und unserer weltweiten LGBT-Community” sagte Frank Kern, Senior Vice President, IBM Global Business Services. “IBM verfügt über eine über 100-jährige Tradition im Bereich Diversity & Inclusion und wir fühlen uns heute wie damals verpflichtet, unsere innovativen Arbeitsbedingungen laufend zu optimieren.”

Die enthusiastische Teilnahme all dieser Unternehmen am 2010 Index ist Ausdruck der zunehmenden Bedeutung, die den internationalen Unternehmen bei der Einführung und Förderung von Diversity-Themen in ihren Einsatzländern zukommt. “Die internationale Business-Gemeinschaft spielt bei der Förderung von Toleranz und Chancengleichheit eine unglaublich wichtige Rolle”, erklärt Pascal Lépine. “Diversity-Management Initiativen, wie jene, die durch den Index ausgezeichnet wurden, leisten nicht nur einen Beitrag für die LGBT Gemeinschaft, sondern wirken auch geschäftsfördernd und stellen sicher, dass jeder Mitarbeitende so produktiv wie möglich arbeitet.”

“Es ist ermutigend zu sehen, dass 22 der 25 Teilnehmer des diesjährigen Index in allen Ländern, in denen sie tätig sind, Gleichstellungsprogramme führen. Noch beeindruckender ist aber, dass ebenso viele Unternehmen LGBT-Themen in ihre globalen Diversity-Strategien aufgenommen haben. Das ist sehr aufregend und zeigt, welchen Beitrag zur Gemeinschaft die Geschäftswelt auf globaler Ebene leisten kann.” sagt David Pollard, Vorsitzender des International Business Equality Index Committee.

Auch dieses Jahr haben die International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) und ihr europäischer Arm (ILGA-Europe) eine zentrale Rolle bei der Entwicklung gespielt. “Das Wachstum des Index und die grössere globale Reichweite sind sehr erfreulich”, so Gloria Careaga und Renato Sabbadini, Generalsekretärin von ILGA. “Da auch heute noch zu viele Mitglieder der LGBTI-Gemeinschaft weltweit schlimmsten Belästigungen und anderweitiger Diskriminierung am Arbeitsplatz ausgesetzt sind, ist es wichtig eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die Auszeichnung der besten LGBTI-Gleichstellungsverfahren und -praktiken über den 2010 International Index dient als ideales Vorbild für andere Unternehmen.”

Der International Index ist dem Engagement eines internationalen Komitees zu verdanken, das aus Arbeitnehmenden besteht, die der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) Community angehören und in neun verschiedenen Ländern in Europa und Nordamerika leben und arbeiten. (Quelle: PRIDE1.de/ml/pm)


Veranstaltungshinweis zum Thema:
Im Rahmen des CSD Bielefeld 2010 findet am Montag, 12. Juli ein Diversity Forum Statt.  Eingeladen sind unter anderem Redner der EAGLE Netzwerks von IBM und Fair.Quer/Ikea.
Anmeldungen zum Diversity Forum 2010 in Bielefeld, werden über die Homepage gern entgegen genommen.