Welt-Aids-Tag 2011: Kondome schützen!

Jeder kennt es – zumindest hat jeder schon davon gehört: Das Kondom. Doch leider wird es gerade in der schwulen Szene oftmals (bewusst) weggelassen. Auch wenn Männern die mit Männern Sex haben stets bewusst ist, dass sie sich infizieren können, bareback Sex wird von vielen noch immer bevorzugt.

Und das obwohl es gegen Aids weder eine Impfung noch ein erwiesenes Heilmittel gibt. Das einzige, was gegen eine Neuinfektion schützt, ist zu wissen wie man sich in welchem Moment zu schützen hat.
Eine Ansteckung mit dem HI-Virus ist möglich, wenn Blut oder Samen- (bei Frauen dementsprechend Scheiden-) Flüssigkeit in das eigene Blutsystem gelangt. Möglich ist eine Infektion also durch aus beim ungeschützten Sex oder aber beim Benutzen von gemeinsamen Spritzutensilien.

Beim Sex schützen Kondome also vor Ansteckung. Daher gilt bei jedem „Akt“ und jedem neuen Partner ein neues Präservativ zu verwenden. Aber Achtung: Jedes Kondom sollte die CE-Kennzeichnung tragen und das Haltbarkeitsdatum sollte nicht überschritten sein.
Bei Latex-Kondomen ist zu beachten, dass nur fettfreie Gleitmittel verwendet werden dürfen.
Dann kann`s auch schon (fast) losgehen…

Anlässlich des WAT2011 werden wir jeden Tag ein neues Bild mit der entsprechenden Information posten. Dabei möchten wir darauf aufmerksam machen, dass die HIV-Übertragung oftmals unterschätz – aber ebenso sehr überschätzt wird.

Rückgang der HIV-Neuinfektionen: “Deutsche Aidsprävention ist vorbildlich”

Zu den rückläufigen HIV-Neuinfektionszahlen erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: “Die sinkende Zahl der HIV-Neuinfektionen zeigt eindrücklich: Kontinuierliche Präventionsarbeit zahlt sich aus! Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt seit fast 25 Jahren die nationale Präventionskampagne “GIB AIDS KEINE CHANCE” durch. Wichtigstes Ziel unserer Aufklärungs- und Informationsarbeit war und ist es bis heute, möglichst viele HIV-Neuinfektionen zu verhindern. Seit Beginn unserer Präventionsarbeit Ende der 80er Jahre sanken die Neuinfektionen kontinuierlich. Nach einem Anstieg der Infektionszahlen zwischen 2001 und 2006 gehen sie seither wieder zurück und liegen nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts in diesem Jahr bei 2.700 Fällen.

Das Verhütungsverhalten der Bevölkerung in Deutschland hat sich seit Beginn der Aidsaufklärung stetig verbessert und erreicht heute Bestwerte. Wie aus der aktuellen Repräsentativerhebung der BZgA ‚Aids im öffentlichen Bewusstsein’ hervorgeht, benutzen 87 Prozent der 16- bis 44-Jährigen zu Beginn neuer Partnerschaften Kondome. Mitte der 90er Jahre waren es noch 65 Prozent. Noch nie zuvor haben so viele Menschen in Deutschland ‚Safer Sex’ praktiziert wie heute.

Diese Zahlen zeigen, dass die langjährige nationale Präventionsstrategie zur Bekämpfung von HIV/Aids in Deutschland vorbildlich ist und nachhaltig wirkt. Wichtigen Anteil daran hat die enge Zusammenarbeit zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Stellen, auf Bundesebene zwischen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Deutschen AIDS-Hilfe. Von Anfang an bestand die Strategie darin, die Bevölkerung über Infektions- und Schutzmöglichkeiten aufzuklären und zur Nutzung von Kondomen zu motivieren. Zugleich war es von Beginn an ein wichtiges Ziel, HIV/Aids in unserer Gesellschaft zu enttabuisieren und Diskriminierung HIV-positiver Menschen in Deutschland abzubauen.

Den Trend der sinkenden HIV-Neuinfektionszahlen und des immer weiter verbesserten Verhütungsverhaltens müssen wir auch zukünftig durch kontinuierliche Präventionsarbeit stärken. Denn HIV ist noch immer nicht heilbar und muss lebenslang behandelt werden. Deshalb bleibt Prävention das wichtigste Mittel im Kampf gegen Aids – in Deutschland und weltweit.”.

Die Welt zu Gast im Berliner Regenbogenkiez

Zum ersten Mal tagt vom 30. November bis 03. Dezember 2011 ein internationaler Kongress der Regenbogenkieze in Berlin. Zur ‘International MANEO Conference’ (IMC)  kommen Gäste zahlreiche Erdteilen nach Berlin um gemeinsam zu erörtern, was urbanes Zuhause und tolerantes Miteinander in einer zunehmend globalisierten und ökonomisierten Welt bedeuten, die nicht frei von Diskriminierung und Vorurteilen ist.

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, diskutiert das internationale Fachpublikum drei Tage lang das Potential der Vielfalt, von global bis lokal. Aus Deutschland werden neben Berlin die Städte Hamburg, Köln und München vertreten sein.

Als Keynote Speakers sprechen Klaus Wowereit, Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin aus Köln, Dagmar Roth-Behrendt, Vizepräsidentin des europäischen Parlaments, Victorio Taccetti, der Botschafter Argentiniens, Andrée Christine van Es, stellvertretende Bürgermeisterin aus Amsterdam, Bevan Dufty, ehem. Bezirksbürgermeister aus San Francisco, Yaniv Weizmann, Stadtratsabgeordneter von Tel Aviv und Kieran Rose, Stadtentwicklungsexperte aus Dublin. Zu den etwa 150 erwarteten Gästen zählen weitere namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Polizei und NGOs. (Quelle: PRIDE1/td; MANEO)

Weniger Gewalttaten gegen Schwule in Berlin!

Bei einem Treffen des Bündnisses gegen Homophobie am vergangenen Donnerstag stellte der Direktor des Landeskriminalamtes, Christoph Steiof, auch die aktuellen Zahlen der Berliner Kriminalitätsstatistik vor. Danach ist die Anzahl der Fälle von Hasskriminalität gegenüber Schwulen und Lesben in Berlin laut Kriminalitätsstatistik rückläufig.

2011 liegen die Zahlen der ersten drei Quartale unter dem Vorjahresniveau, es wurden bislang 67 Fälle bei der Polizei gezählt – im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 98. Ein noch deutlicherer Rückgang ist bei Gewaltdelikten feststellbar. Sie fielen von 41 auf 22 Fälle im Vergleichszeitraum.

„Das ist eine gute Nachricht, aber noch kein Grund zur Euphorie“, so Steiof während der Bündnistagung. Der Direktor des Landeskriminalamtes betonte, dass „bei homophoben und transphoben Straftaten von einem hohen Dunkelfeld auszugehen“ ist. Diese Form der Kriminalität enthalte „Botschaftscharakter“, die den Betroffenen signalisiere, nicht erwünscht zu sein und jederzeit mit Repressalien rechnen zu müssen.

Auch der anwesende Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, der zugleich Schirmherr des Bündnisses gegen Homophobie  ist, sprach in diesem Zusammenhang von „teils üblen Beschimpfungen“, die ihn wegen seines offenen Umgangs mit Homosexualität kontinuierlich erreichen. Alle Anwesenden betonten die Notwendigkeit weiterer Aufklärungsarbeit in der Gesellschaft, wie sie vom Bündnis gegen Homophobie praktiziert wird.

Dem Bündnis gegen Homophobie gehören derzeit 39 Mitglieder aus der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft an, die sich aktiv für Respekt und Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen einsetzen. (Quelle: PRIDE1/td)

Aktionstage gegen Sexismus an deutschen Hochschulen

Auch in diesem Jahr ruft der freie Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs) zu den bundesweiten Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie auf. Zum bereits sechsten Mal können sich Hochschulstandorte an den fzs wenden und sich Unterstützung im Bereich Terminkoordination holen und einheitliche Begleitmaterialen anfordern.
Das Motto der diesjährigen Aktionstage lautet: „Stereotype“.

Vom 07. bis 11. November 2011 können die Hochschulen ihr selbstbestimmtes Programm aus einem Mix von Politik und Kultur durchführen. Die fsz unterstütz die einzelnen Infoveranstaltungen der Hochschulen dann mit Materialien und der suche nach geeigneten Rednerbeiträgen und koordiniert alle Termine auf der eigens für die Aktionstage eingerichtete Webpräsenz.

Zur sechsten Auflage der Aktionstage, haben sich die Initiatoren etwas besonderes ausgedacht. Mit dem neuen Arbeitstitel „gesellschaft macht geschlecht“ sollen sich vor allem über die derzeit existierenden Geschlechterrollen und damit verbundenen Klischees auseinander gesetzt werden. Auch die Themen „Karriere und Familie“ sowie „sexistische Werbung“ sollen in den einzelnen Veranstaltung bedacht werden.

Teilnehmer der „Aktionstage gegen Homophobie und Sexismus“ sind die Hochschulen in: Bielefeld, Berlin, Bonn, Bremen, Dresden, Frankfurt-Oder, Freiburg, Heidelberg, Köln und Konstanz.

Positiv zusammen leben. Aber sicher!

Marcel Dams ist einer der Botschafter zum WAT 2011

Marcel Dams ist einer der Botschafter zum WAT 2011

Die heute in Berlin vorgestellte Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2011, wirbt für mehr Toleranz und Respekt gegenüber HIV-positiven Menschen. Im Mittelpunkt stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit der HIV-Infektion berichten. Mit Fragen wie “HIV-positiv und Mutter sein?” oder “HIV-positiv und Arbeiten?” stellen sie sich auf Plakaten sowie in einem Kino- und TV-Spot mutig der Öffentlichkeit. Ziel dieser europaweit einzigartigen nationalen Kampagne ist es, Stigmatisierung und Diskriminierung abzubauen und HIV/AIDS innerhalb unserer Gesellschaft zum Thema zu machen. Es ist eine gemeinsame Kampagne des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung.

“Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Aidsprävention war und ist ein offener und diskriminierungsfreier Umgang mit HIV-infizierten und an AIDS erkrankten Menschen. Auch deshalb hat Deutschland eine der niedrigsten Neuinfektionsraten Europas. Sie wird auf rund 3.000 Neuinfektionen geschätzt “, erklärte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr anlässlich des Kampagnenstarts. “Mit der Kampagne wollen wir noch immer vorhandene Ängste abbauen. Wichtig ist, dass wir die Menschen weiterhin gut über die Infektion, Übertragungswege und Schutzmöglichkeiten informieren. Denn wer gut informiert ist, kann Gefahren realistisch einschätzen und neigt nicht dazu, Menschen wegen irrationaler Ängste auszugrenzen. Jeder und jede von uns kann etwas tun, um Diskriminierungen abzubauen und Solidarität zu zeigen. Zum Beispiel, indem man als Botschafter für diese Kampagne wirbt, die rote Schleife trägt oder sich ehrenamtlich engagiert. Nicht nur am 1. Dezember, sondern an jedem Tag im Jahr.”

“Der Umgang mit Betroffenen ist in Deutschland auch heute noch längst nicht immer ‚normal’. Zwar hat sich seit Beginn der Aidsaufklärung ein gesellschaftliches Klima gegen Stigmatisierung und Diskriminierung etabliert. Aber immer noch erfahren von HIV betroffene Menschen in ihrem Alltag Diskriminierung und sprechen aus Angst davor nicht über ihre Infektion”, betonte
Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. “Mit unserer Kampagne wollen wir Offenheit und Solidarität in der Gesellschaft fördern und Betroffenen Mut machen, ihre Infektion zu thematisieren. Ganz herzlich danke ich daher unseren Botschafterinnen und Botschaftern, die eindrucksvoll von ihren alltäglichen Erfahrungen berichten und so dazu beitragen, dass die Menschen in Deutschland verantwortungsvoll mit dem Thema HIV/AIDS umgehen.”

Derzeit leben in Deutschland nach Schätzungen des RKI rund 70.000 Menschen mit HIV und AIDS. Carsten Schatz, Vorstandsmitglied der Deutschen AIDS-Hilfe erläuterte: “Experten schätzen, dass zwei Drittel der HIV-Infizierten in Deutschland arbeiten. Aber auch heute noch trauen sich viele von ihnen nicht, sich zu outen. Am Arbeitsplatz ist die Angst Betroffener vor Mobbing oder dem Karriereknick besonders groß. Unternehmensleitlinien für den Umgang mit HIV-Positiven wären ein Schlüssel zum respektvollen Umgang miteinander und ein Beitrag zur wirksamen Prävention von Diskriminierung und Stigmatisierung.”

Die Kampagne “Positiv zusammen leben. Aber sicher!” berichtet auf 25.000 Plakaten, in Flyern und auf Postkarten über die Erfahrungen der 12 Botschafterinnen und Botschafter im Familien- und Freundeskreis sowie im Arbeitsleben, über HIV und die Behandlung, über Ausgrenzung, aber auch über Solidarität und Unterstützung. Alle Interessierten sind eingeladen, auf dem Kampagnenportal ihre Meinung zu sagen, mitzudiskutieren und sich über HIV/AIDS zu informieren.

Mehr über das Marcel und sein Leben erfahren.

Afrika: Homophobe Hetze von Pastor

Ein Pastor im afrikanischen Uganda beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit homosexuellen Sexualpraktiken. Die Rechercheergebnisse werden aber nicht zu Präventionszwecken genutzt, sie dienen homophoben Hetztriaden, gegen die eigenen Mitmenschen. Denn Pastor Ssempa gehört einer Gruppe an, die gegen die „Ausbreitung von Homosexualität alles erdenklich mögliche unternimmt“.

Uganda ist immer noch eines der homophobsten Länder der Erde. Erst das Einschreiten internationaler Institutionen und Politiker hat bewirkt, dass Homosexuelle nicht mit der Todesstrafe verfolgt werden. (GAYS.DE berichtete) Mehr als 75 % der Bevölkerung sehen homosexuelle Handlungen als unmoralisch an, viele sehen in der sexuellen Orientierung gar eine Krankheit.

Dieser Überzeugung ist auch Pastor Ssempa. In öffentlichen „Aufklärungs-„ Veranstaltungen spricht er offen über Sexualpraktiken wie Rimming und Fisting, verschweigt aber, dass diese auch i heterosexuellen Beziehungen genutzt werden. Seine Argumentation beruht einzig und allein auf Unzucht und abnormales, gar krankhaftes Verhalten.

Wenn man den Ernst der fehlerhaften Darstellung einmal außer Acht lassen würde, könnten die Vorträge des Pastors gar komisch wirken. Zumindest seine anschauliche Darbietung vom Kontakt mit dem „Pupu des anderen“. Leider ist dies aber Realität und zeigt die offenen Diskriminierung von Homosexuellen in Uganda.

Coming Out Day 2011

Heute ist internationaler Coming Out Day! Weltweit und das bereits seit 1988 sind Lesben, Schwule Bisexuelle und Transgender aufgerufen sich öffentlich zu zeigen – sich zu outen. Den ersten Schritt des Coming-out-Prozesses zu unternehmen und zu ihrer sexuellen Orientierung zu stehen. Das ‚Verstecken‘ soll endlich ein Ende haben.

Doch leider sieht die Realität oftmals ganz anders aus. Das eigene Outing wird nicht immer als „Befreiung“ empfunden. Viele Lesben und Schwulen halten ihr Privatleben zurück und stellen ihre sexuelle Orientierung hinten an. Sie outen sich nicht – ob das nun persönliche Gründe hat oder aber im sozialen Umfeld begründet liegt. Das eigene Outing ist immer noch ein Hürde – auch wenn sich die Zeiten bereits geändert haben.

Am internationalen Coming Out Day (COD) soll Lesben und Schwulen, Bisexuellen und Transgendern Mut gemacht werden. Insofern jeder dafür bereit ist, ist er aufgerufen sich öffentlich zu zeigen – seine sexuelle Orientierung zu vertreten und ein Zeichen gegen die immer noch anhaltende Homophobie in den Köpfen unserer Mitmenschen zu setzen.

Wir setzen ebenfalls ein Zeichen und outen uns. Mit dem neuen PicBadge könnt auch Ihr dabei sein und ein Zeichen setzen.


Outet Euch am internationalen Coming Out Day!

Red Night – Die Hamburger AIDS-Gala

Ein Abend ganz im Sinne des Engagements – Ein Abend an dem für den guten Zweck gesammelt wird. Die Hamburger AIDS-Gala, die Red Night, findet in diesem Jahr am 4.Dezember 2011 in den Fliegenden Bauten in Hamburg statt.

Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts infizieren sich jährlich immer noch bis zu 3.000 Menschen mit dem Hi-Virus. Allein im Jahr 2010 sind laut Zahlen des Instituts mehr als 500 Menschen an den Folgen einer Infektion verstorben. Für neue Präventionskampagnen der AIDS-Hilfe Hamburg verantstalten Hamburg Pride Marketing, ds Management Wulf Mey gemeinsam mit den Fliegenden Bauten die Red Bight.

Mit einem Programm aus Musik, Comedy und Artistik wird die Red Night in den Fliegenden Bauten ihre Premiere feiern. Künstler wie Die Geschwister Pfister, Alexander Klaws, Wolfgang Trepper, Love Newkirk, Käthe Lachmann und der Tenor Markus Richter werden zugunsten der AIDS-Hilfe Hamburg e.V. auftreten. Dabei verzichten alle Künstler wie auch Moderator Reinold Beckmann auf ihre Gagen. Ein Sektempfang, leckeres Fingerfood und eine Tombola mit tollen Preisen tragen dazu bei, die Red Night zu einem besonderen Erlebnis werden zu lassen. Seid dabei!

Tickets sind ab sofort unter www.fliegende-bauten.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Alle Infos zur Red Night oder bei Facebook.