„Der Papst kommt“ – Eure Unterstützung ist gefragt

Papst Benedikt XVI. besucht in der kommenden Woche die Bundesrepublik Deutschland. Nicht nur Berlin, auch Erfurt und Freiburg sind Stationen seiner Reise. Wie sicherlich alle bereits mitbekommen haben, organisiert das Bündnis der „Papst kommt“ in Berlin eine Großveranstaltung. Mehr zum Thema.

Und jetzt seid Ihr gefragt: Kommt nach Berlin und nehmt an der Demonstration zur menschenfeindlichen Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes teil. Unterstützt uns mit Eurer Anwesenheit und gebt der katholischen Kirche zu verstehen, dass auch wir existieren und nicht diskriminiert werden wollen.

Neben der Demo, die nun vom Potsdamer Platz zum Bebelplatz führen wird, wird es auch eine große Kundgebung mit Rednern aus Politik und den teilnehmenden Bündnispartnern geben.
Und wie es so oft ist, sind die finanziellen Mittel für den ganzen Tag mehr als knapp bemessen. Daher rufen der LSVD und der CSD Berlin e.V. gemeinsam mit den mehr als 60 Bündnispartnern zum Spenden auf. Eure Unterstützung könnt Ihr hier zeigen.

Danke für Eure Stimme. Wir sehen uns am 22. September in Berlin.

Ein erster Schritt:

Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki hatte sich kurz nach seiner Ernennung zu einem Treffen mit dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) bereiterklärt – Heute ist es soweit und beide Gesprächspartner treffen aufeinander. Die genaue Uhrzeit sowie der Ort des Treffens wurden bisher nicht bekannt gegeben, um mögliche Kritiker nicht zu „eigennützigen Aktionen“ zu motivieren.

Der LSVD teilte mit, dass es man sich über das Zustandekommen des Treffens freue. Immerhin sei es ein erster Schritt, aufeinander zu zugehen. Ein Treffen dieser Art, ist das erste, welches von Seiten der katholischen Kirche unterstütz wird.

Im Gespräch soll es vorrangig um die die Lage der Mitarbeiter innerhalb der Kirche gehen. Der LSVD beklagt die derzeitige Situation im Umgang mit homosexuellen Mitarbeitern. Derzeit müssen diese „nicht nachvollziehbare“ Sanktionen im Kirchendienst oder gar eine Entlassung befürchten.

Die Diskussion um homosexuelle Kirchenbedienstete ist nicht neu. So wurden in letzter Zeit Berufsverbote erteilt oder Rügen gegen Katholiken laut, die anders denken, als ihre „Vorgesetzten“. Mehr zum Thema.

Woelki selbst wurde am 27. August offiziell in das Amt des Erzbischofs von Berlin eingeführt. Er gilt als erzkonservativ und homokritisch, sagt aber von sich selbst, dass er kein Urteil über die Menschen selbst fällen möchte und ihnen mit Respekt begegnen werde. Dennoch hält Woelki am Katechismus fest: Die praktizierte gleichgeschlechtliche Liebe gilt vor Gott als nicht geordnet – sie ist also nicht erlaubt. Wir können also gespannt auf das Ausgehen des Gesprächs sein…

Der Papst kann kommen!

Dass Benedikt der XVI. in der kommenden Woche Deutschland, also genauergesagt Berlin, Erfurt und Freiburg, besuchen wird ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Dass er als erster Religionsführer überhaupt vor dem Deutschen Bundestag sprechen wird, kann auch nicht mehr verhindert werden. Auch wenn stets betont wird, er sei ein geladener Staatsgast, als Regierungsoberhaupt des Vatikans ist dies nun mal der Fall, verschwimmen die Grenzen zwischen Staat und Kirche doch zunehmend.

Papst Benedikt der XVI. wird in Deutschland als Oberhaupt der katholischen Kirche empfangen, so weisen es zumindest die Behörden aus. Denn in den Begründungen für das erteilte Demonstrationsverbot des Bündnis „Der Papst kommt“ am Brandenburger Tor ist immer wieder von der überragenden und enormen Schutzbedürfnissen des Papstes die Rede.  Bei anderen Staatsgästen sind Demonstrationen im Sicherheitsbereich jedoch wohl zulässig.

Wie auch immer, das Bündnis „Der Papst kommt“ lässt sich davon nicht weiterhin abschrecken und ruft zur Teilnahme an der Demonstration gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes auf.
Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts und letzen Behördengesprächen wird die Demo am Donnerstag, 22. September 2011 um 16:00 Uhr am Potsdamer Platz beginnen. Weiter geht’s dann vorbei am Denkmal der im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen bis hin zum  an Unter den Linden gelegenen Bebelplatz, wo die große Abschlusskundgebung stattfinden soll.

Mehr zum Thema.

Dem Bündnis „ Der Papst kommt“ gehören mittlerweile mehr als 60 Organisationen, Vereine und Institutionen an. Auch GAYS.DE ist Mitglied und wir Euch über die Geschehnisse in Berlin weiterhin auf dem Laufenden halten.

Positiv zu den gegen die katholische Kirche gerichteten Protesten äußerte sich Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon. Er selbst könne die Motive der Kirchenkritiker gut nachvollziehen, sagte Salomon in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa. Seiner Meinung nach ist die Haltung der Kirche zu Zölibat, Gleichstellung von Frauen und Männern und eben gegenüber Lesben und Schwulen nicht mehr zeitnah. Salomon begrüßt das Oberhaupt der katholischen Kirche am 24. Und 25. September in seiner Stadt.

Polizei verbietet Demo gegen den Papst am Brandenburger Tor

Die Berliner Polizei hat die geplante Demo gegen den Papst vor dem Brandenburger Tor verboten. Grund: Zum Papstbesuch gebe es besondere Sicherheitsanforderungen. Das Bündnis „Der Papst kommt“ gibt sich dem Verbot nicht zufrieden und hat daher beim Berliner Verwaltungsgericht Widerspruch eingelegt. (GAYS.DE berichtete)

„Demonstrationen müssen in Hör- und Sichtweite des Reichstags stattfinden können. Der Papst besucht den Reichstag als Staatsoberhaupt und als solcher muss er auch den demokratischen Protest aushalten, der am 22. September tausende Menschen auf die Straßen treiben wird.“, erklärt der Grünen-Politiker Volker Beck. Auch als Religionsführer müsse er sich den Protest gefallen lassen, weil das Demonstrationsrecht ist ein unveräußerliches Gut des Rechtsstaats sei.

„Die Sicherheit des Papstes muss selbstverständlich und ohne Einschränkungen gewährleistet werden. Die Teilnahme von Ehrengästen und Abgeordneten an der öffentlichen Messe im Olympiastadion und deren An- und Abreise vom Reichstag ist dagegen kein Grund, die Grundsätze unserer Verfassung einzuschränken.“, sagt Beck weiter. Beck sieht keinen Grund dafür, „Demonstrationen von Papstkritikern nach JWD, wie der Berliner sagen würde, abzuschieben.“ (Quelle: PRIDE1/td)

Mehr zum Thema und über die Demonstration sowie die Kundgebung in Berlin könnt Ihr im GAYS.DE Newsblog erfahren oder aber direkt vor Ort. Am 22. September sind wir in Berlin vor Ort und werden mit Euch gemeinsam unseren Unmut zur menschenverachtenden Sexualpolitik der katholischen Kirche zum Ausdruck bringen.

Der Papst kommt – Wir gehen hin!

Bisher versagen uns die Behörden noch eine offizielle Demonstration anlässlich des Besuchs von Papst Benedikt XVI. in Berlin. (GAYS.DE berichtete)
Das Bündnis „Der Papst kommt“ plant dennoch weiter und hält an seinem Plan fest, die Demonstration am 22. September 2011 um 16:00 Uhr am Brandenburger Tor starten zu lassen. Die aktuelle Route steht bereits fest und auch das Motto: „Keine Macht den Dogmen!“. Die  Anmeldungen für Fußgruppen und Fahrzeuge ist online. Wer also noch dabei sein möchte, kann sich bis zum 23.09. anmelden.

GAYS.DE wird mit dem Büro-Team vor Ort sein und gemeinsam mit Euch – friedlich – gegen die Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes demonstrieren. Wer sich uns anschließen möchte ist herzlich willkommen.

Die große Kundgebung (Start 16:00 Uhr), während der Rede von Papst Benedikt XVI. – als Staatsoberhaupt des Vatikans im Deutschen Bundestag – wird in direkter Nähe zum Reichstag stattfinden. Das Bündnis konnte dafür prominente Unterstützer gewinnen. So werden neben Sprecher des Bündnisses unter anderem Ute Ranke-Heinemann  und David Berger zu Euch sprechen. DJ Monique wird gemeinsam mit Ratatöska für die musikalische Unterhaltung sorgen. Zur Abschlusskundgebung wird dann DJ-Mutter Marusha (ab ca. 19:30) live auf der Bühne ihr bestes geben.

Alle Veranstaltungen im Vorfeld der Demo – Der Papst kommt, haben wir für Euch in unserem Veranstaltungskalender auf GAYS.DE zusammengestellt.

 

Der Papst kommt – Wir sind schon da!

Die Planungen zum Papstbesuch in Deutschland laufen auf Hochtouren. Mit den verschiedensten Aktionen und Veranstaltungen wollen die Mitglieder des Bündnisses „Der Papst kommt“ gegen die menschenverachtende Politik des Papstes und des Vatikans aufmerksam machen, informieren und friedlich protestieren.

Derzeit sind dem Bündnis bereits 16 Veranstaltungen gemeldet. Von Diskussionsrunden bis hin zu Vorträgen, aber auch Gottesdienste und Filmvorführungen sind dabei. (alle Termine im Überblick) Für die geplante Demonstration am 22. September vor dem Brandenburger Tor, sind derweil mehr als 1.900 Zusagen eingegangen. Weitere 2.400 sind sich derzeit noch nicht schlüssig, ob sie an der Demonstration teilnehmen wollen. Vielleicht ist dies auch darin begründet, dass von Seiten der amtsführenden Behörden immer noch keine schriftliche Stellungnahme zur Durchführung erteilt wurde. Eine erste Absage (GAYS.DE berichtete) wurde erteilt, eine Reaktion auf den Einspruch der Bündnispartner aufgrund der Einschränkung von Versammlungs- und Meinungsfreiheit blieb bisher aus.

Mittlerweile haben wir Bündnispartner gemeinsam mit Euch ein  Motto für die Demonstration am 22. September gefunden. Unter „Keine Macht den Dogmen!“ wird ab 16:00 Uhr zum friedlichen Protest aufgerufen. (weitere Informationen)
Im Vorfeld der Demonstration werden – während der Papst seine Rede vor dem Deutschen Bundestag hält – Rednerinnen und Redner unserer Bündnismitglieder Ihre Statements zur menschenverachtenden Sexual- und Geschlechter Politik von Papst und Vatikan zum Ausdruck bringen. Für die große Kundgebung – nach den friedlichen Protesten -  konnte Marusha gewonnen werden, die den Tag musikalisch nochmal als einmalig beschließen wird.

Der Papst kommt: Das Motto zur Demo?

Gemeinsam mit dem Bündnis „Der Papst kommt“ rufen wir für den 22. September 2011 zu einer Demonstration gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes in Berlin  auf. Für die Demo, die parallel zum politischen Besuch des Papstes im Bundestag stattfinden soll, wird nun ein Motto gesucht.

Ihr seid gefordert und könnt aus den 14 Vorschlägen Euren Favoriten wählen. Insgesmat sind mehr als 100 Vorschläge bei Pascal Ferro, Leiter der Koordinierungsstelle „Der Papst kommt“, eingegangen.  Zur Abstimmung.

Das Bündnis, hat bereits mehr als 4.000 Unterstützer aus Deutschland und Österreich gewinnen können. Auch prominente Unterstützer sind dem Bündnis „Der Papst kommt“ wohlgesonnen. Uta Ranke-Heinemann und David Berger (GAYS.DE berichtete) sowie Pohlmann, Nina Queer und weitere.

Das Bündnis „Der Papst kommt“ wurde Anfang des Jahres vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) initiiert, ihm gehören mittlerweile 54 Organisationen an – darunter Gliederungen von SPD, FDP und Grünen sowie der Berliner Landesverband der Partei DIE LINKE und GAYS.DE.  Die gemeinsame Demonstration des Bündnisses wird vom Berliner CSD e.V. organisiert.

„Der Papst kommt“ – Nicht allein!!!

Das Bündnis „Der Papst kommt“ engagiert sich seit Anfang des Jahres für einen friedlichen Protest mit verschiedenen Aktionen anlässlich des Besuches des Oberhauptes der katholischen Kirche in Deutschland. Informationsveranstaltungen zur schwul-lesbischen Lebensweise, zum Thema sexuelle Identität und Religion, Kulturveranstaltungen, Kundgebungen und friedliche Demonstrationen am Rande der offiziellen Terminen von Papst Benedikt XVI.

Doch wie sollte es anders sein – Ersten kommt es anders und zweitens als man denkt. Die geplanten Demonstrationen, die sich gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes nicht aber gegen seine Person als Oberhaupt der katholischen Kirche richten sollte, wurde untersagt (GAYS.DE berichtete). Vor dem Brandenburger Tor dürfen Schwule und Lesben nun nicht ihrer Versammlungsfreiheit nachkommen.

„Eine friedliche Demonstration in Hörweite des Bundestages muss möglich sein. Den Papst vor der Hörbarkeit einer Protestkundgebung zu schützen, gehört nicht zu den Aufgaben der Sicherheitsbehörden. Das Brandenburger Tor befindet sich außerhalb der Bannmeile des Deutschen Bundestages. Wir wenden uns entschieden gegen eine Einschränkung unseres Rechtes auf Versammlungsfreiheit. Unser Protest ist friedlich und wird von zahlreichen anerkannten  Organisationen getragen. Wir lassen uns nicht diskreditieren.“, so Jörg Steinert, Geschäftsführer des LSVD Berlin-Brandenburg.

Anlässlich der Rede des Papstes im Deutschen Bundestag hat das Bündnis „Der Papst kommt“ für den 22. September um 16.00 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor und anschließender Demonstration aufgerufen. Nun werden der LSVD BB und der Berliner CSD Verein gemeinsam als Kläger auftreten, um für die Rechte von Homosexuellen Bürgerinnen und Bürgern zu kämpfen.

Das Bündnis wurde Anfang des Jahres vom LSVD Berlin-Brandenburg initiiert, ihm gehören mittlerweile 54 Organisationen an – darunter Gliederungen von SPD, FDP und Grünen sowie der Berliner Landesverband der Partei DIE LINKE. Mehrere tausend Personen haben die Resolution des Bündnisses bereits unterzeichnet. Prominente Personen, wie z.B. Uta Ranke-Heinemann, werden bei der Kundgebung am 22. September eine Ansprache halten.

Homosexuelle Priester – Offenheit contra Feigheit?!

Homosexuelles Verhalten ist für die katholische Kirche – wie jedes sexuelle Verhalten außerhalb der Ehe – eine Sünde. Joseph Ratzinger, das heutige Oberhaupt der katholischen Kirche ist der Überzeugung, dass die Ehe heilig ist, während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen. seiner Meinung nach gehören homosexuelle Praktiken zu den  Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen. Auch als Papst bleibt er dabei, egal ob bekannt ist, dass homosexuelle Priester im Amt sind oder nicht. Die gewollte Offenheit der Kirche wird hier durch feige Ausreden zu Nichte gemacht.

Wertschätzung – ein Begriff der Würde und des Seins – sollte für die Kirche mit an einer der ersten Stellen stehen. Doch die Realität sieht anders aus: Oftmals führt die kirchliche Bewertung der Situation, der Person oder der sexuellen Orientierung zu dem Schluss, dass homosexuelle Menschen weniger wertvoll zu sein scheinen, als ihre heterosexuellen Mitstreiter.

Dabei ist die sexuelle Orientierung eines Würdenträgers grundsätzlich nicht endscheidend. Die Erfüllung der Aufgabe, die kirchliche Lehre zu verbreiten, sollte erstes Kontrollorgan sein. Nicht aber die privaten und intimen Belange der eigenen “Untertanen”. Entscheidend ist Empathie gegenüber den “Schäfchen” und nicht “Arschkriecherrei”…

Was die Kirche mit ihrer zweigleisigen Haltung bezwecken möchte, weiß sie selbst nicht. Jedoch wird neben verbalen Verurteilungen auch immer wieder die Abneigung gegen eigenen Gläubige deutlich. Eine Haltung, die und er heutigen Zeit undenkbar ist – Und somit bewusst auf Gegenstimmen stößt.

 

Wiener Erzbischof warnt Jugendliche vor Homo-Ehe

Bei einem Jugendtreffen in der vergangenen Woche hat der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn Jugendliche eindringlich vor der Homo-Ehe gewarnt.  Sie sollten nicht dem Zeitgeist erliegen, so der Kardinal wörtlich. „Die Kirche ist nicht gegen die Homo-Ehe, denn die Kirche ist nicht gegen etwas, was es nicht gibt. Es gibt keine Homo-Ehe”, zitiert der Onlinedienst ggg.at Erzbischof Schönborn.

Immerhin hält der Kardinal homosexuelle Beziehungen für möglich, fügt aber unmittelbar hinzu „das ist aber keine Ehe“. Schönborn ist in der Diskussion um die Rechte für Schwule und Lesben in Österreich kein unbekannter. Bereits zur Einführung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft machte er als Gegner von sich reden.

Noch im Jahr 2010 hatte galt er als Unterstützer für die Rechte Homosexueller. Damals forderte er die katholische Kirche auf, in der Homosexualität “stärker die Qualität einer Beziehung” zu sehen. Erzbischof Schönborn gilt als Nachfolger von Papst Benedikt XVI. (Quelle: PRIDE1.de/kt)