
Etwas mehr als eine Woche ist es her, dass die Mitglieder des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BDHS) entschieden haben, dass sie zukünftig keine homosexuellen Paare an ihrer Spitze dulden möchten. (GAYS.DE berichtete)
Zwar hieß es von offizieller Seite, dass auch weiterhin Schwule und Lesben willkommen sind, aber als Königspaar dann eben nur als Einzelperson.
Seither hat sich einiges getan – Nicht das der BDHS seine Meinung und Entscheidung geändert hätte – im Gegenteil. Doch Protest aus den eigenen Reihen und sogar Morddrohungen sind seither vermehrt eingegangen. Auf Nachfragen wurde dies bereits bestätigt.
Nach Meinung des BDHS sind homosexuelle Königspaare nicht mit der christlichen Tradition vereinbar. In Köln wurde unterdessen Strafanzeige gestellt und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes prüft, ob ein Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz vorliegt.
Aber weit mehr ist seither geschehen – denn auch aus den eigenen Reihen weht Protestwind. So haben zum Beispiel fünf Schützen aus Neuss eine Initiative gegen Homophobie und Diskriminierung im Schützenwesen ins Leben gerufen.
Die „Schützen gegen Homophobie“ möchten sich von der Entscheidung des BDHS distanzieren. Sie sehen den Beschluss als „einen Verstoß gegen die religiösen Grundsätze der Brüderschaft“ aber auch gegen das verfassungsrechtlich verankerte Diskriminierungsverbot.
Mittlerweile hat die eigens gegründete Facebook-Gruppe schon 200 Anhänger und Auch der LSVD unterstützt die fünf Schützen. Auf der Aktions-Homepage können Protestbriefe und weitere Informationen abgerufen werden.


Die neue Staffel des RTL Dschungelcamps hat es in sich. (
…und keiner kennt mich. Zumindest könnte man dies über die neue Staffel des RTL-Dschungelcamps behaupten. Denn neben den Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach, hat RTL in diesem Jahr nicht wirklich viel an „Stars“ zu bieten. Lediglich Brigitte Nielsen und Ramona Leiß dürften noch ein Begriff sein. Wenn es aber um den Rest geht, dann fällt aus, dass die Dschungelstars schon lange nicht mehr in den Medien vertreten sind.






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