Weltknuddeltag, Murmetiertag, Tag des Waldes, Internationaler Tag gegen Homophobie, Jogginghosentag…
Für fast alles gibt es einen (internationalen) Tag auf der Welt, warum nicht also auch für uns? Heute am 3. November ist der Weltmännertag.
Eigentlich gedacht dafür, dass wir uns einmal mehr an uns denken sollen.
Zumindest in Sachen Bewusstseinserweiterung im Bereich Gesundheit. Das war zumindest die Intention von Michael Gorbatschow und Andrologen der Universität Wien,
denen wir den Weltmännertag seit 11 Jahren verdanken.
Warum es nun besser ist Mann und nicht Frau zu sein, muss letzendlich jeder für sich entscheiden.
Wir haben uns überzeugen lassen und fünf Gründe gefunden warum es besser ist so zu sien, wie wir sind:
- Telefongespräche dauern nur 30 Sekunden.
- Die Schlangen vor dem Klo sind 80 Prozent kürzer
- Die Orgasmen eines Mannes sind nicht vorgetäuscht.
- Dass Mann eine Person nicht sympathisch ist, heißt noch lange nicht, dass er sich mit dieser keinen Sex vorstellen kann.
- Mann kann 90 Prozent seiner Zeit nach dem Aufstehen an Sex denken.
Ja wir wissen, dass unsere Argumente sehr hetero klingen, aber wir stehen nunmal auf Jungs, also ist ein bisschen hetero doch wohl ok, oder?
Übrigens, der internationale Männertag wird in vielen Ländern am 19. November begangen. Mit Unterstützung der Vereinten Nationen und weiteren Organisationen soll das Verhältnis zwischen den Geschlechtern verbessert und das männliche Rollenbild positiv gestärkt werden.








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