Steigende Gewalt gegen Homosexuelle im Irak

Im Irak nimmt die Gewalt gegen Homosexuelle wieder zu. Allein in den letzten sechs Wochen wurden 58 Iraker durch organisierte Banden und Milzen getötet, die als homosexuell galten. Damit ist die Zahl so hoch wie zuletzt im Jahr 2009, als die Hass-Verbrechen gegen Schwule ihn bisherigen Höhepunkt hatten.

Die Sicherheitskräfte des Landes stehen den Gewaltverbrechen machtlos gegenüber. Augenzeugen berichten davon, dass den Opfern der Schädel mit schweren Betonblöcken zertrümmert wurde. In Bagdads Schiiten-Viertel Sadr City wurde außerdem eine Art Todesliste veröffentlicht, die 33 weitere Menschen und deren Adressen enthält. Alle bis auf eine der Personen sind Männer.

Die Liste enthält eine Warnung: Sollten sie diese  Personen ihre schmutzigen Handlungen nicht innerhalb von vier Tagen einstellen, dann treffe sie die Strafe Gottes und der Mudschahedin. Auf dem Schreiben sind der Koran und zwei Handfeuerwaffen abgebildet.

Der Koran verbietet Homosexualität ausdrücklich, Morde an Homosexuellen gelten bei islamischen Milizen im Irak als Ehrenmorde.  Seit den ersten Vorfällen sind immer mehr Stimmen weltweit laut geworden, die gegen die Situation im Irak und weiteren islamistischen Ländern wettern.

Erst vergangene Woche wurde im UN-Menschenrechtsrat über die homophobe Haltung einiger Staaten debattiert. Die Vorfälle im Irak werden wohl neue Gespräche entfachen.
(Quelle: PRIDE1.de/kt/GAYS.DE)

Eurovision Song Contest – Es geht los…

Nur noch ein paar Wochen- dann ist es soweit und Roman Lob wird uns mit „Standing Still“ beim Eurovision Song Contest in Baku vertreten. (GAYS.DE berichtete)

Am 26. Mai werden die Augen auf ihn gerichtet sein – Wir drücken schon jetzt die Daumen.

Wie auch in den vergangenen Jahren, werden wir auch 2012 wieder am Ball sein und vom wichtigsten Musikereignis der Welt berichten.

Um Euch schon jetzt auf dem Laufenden zu halten – hier ein kleines Highlight aus dem russischen Vorentscheid. Die Mädels werden ihr Land beim ESC vertreten:

Auch wenn uns das Herz ein wenig blutet – Sie sind unsere geheimen Favoriten. Ihr Auftritt ist so schräg, das er schon wieder gut ist und mit Sicherheit unter den ersten zehn landen wird. Was meint Ihr? Wer ist Euer Fav für den Eurovision Song Contest 2012?

Schwule Königspaare wollen wir nicht…

Deutsche Schützen wollen keine schwulen Könige.

Deutsche Schützen wollen keine schwulen Könige.

Die Diskussion sorgte für Aufsehen – Und das nicht nur innerhalb der Vereine und Bruderschaften. Das mediale Interesse reichte von der kleinen Tageszeitung bis hin zu Spiegel, Stern und Focus und auch wir haben über das Vorhaben des Bundes  der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V.  berichtet.

Im Mittelpunkt stand der Auftritt eines schwulen Königs im vergangenen Jahr. Dieser wollt gern mit seinem festen Partner auftreten, durfte letztlich aber nicht. Und so wurde aus einer Partnerschaft, eine Liebe zweiter Klasse – Und alles nur für Brauchtum und Tradition.

Am vergangenen Wochenende wurde dann über die zukünftige Handhabe solcher Situationen auf einem Verbandstag entschieden. Insgesamt 450 von 500 Stimmberechtigten entschieden, dass Schwule zukünftig keinen Stellenwert mehr in den Bruderschaften haben. Zumindest dürfen homosexuelle Könige zukünftig nicht mehr mit Ihrem Partner auftreten. Auch wenn diese immerhin in der „zweiten Reihe Platz nehmen dürfen“. Eine weibliche Begleitung müssen die Schützenkönige aber nicht zwingend bestimmen. Immerhin.

Vielerorts stößt die Entscheidung auf Missverständnis. Auch rein rechtlich wird dies schwer umzusetzen sein. Denn vereinsrechtlich scheint der Entschluss nicht zwingend bindend zu sein. Denn wer in den einzelnen Bruderschaften König wird, entscheidet nicht die Bundesvertretung der Historisch Deutschen Schützenbrüderschaften, sondern die jeweilige Bruderschaft selbst. So kann also rein theoretisch auch eine männliche Königin „toleriert“ werden.  Volker Beck, MdB forderte nun sogar eine Überprüfung der Entscheidung durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Wie auch immer in der Sache weiter verfahren werden wird – Die Entscheidung des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbrüderschaften zeigt, in wieweit Tradition und Brauchtum noch über unsere Denkweise bestimmen. Kein Wunder, dass sich vielerorts Jugendliche und junge Männer mit ihrem Outing schwer tun . Homosexualität ist eben leider noch nicht „normal“.

Unnützes Wissen: Anpimmeln

Also manchmal findet man(n) ja Dinge im Netz, die man nicht so richtig glauben mag…
So auch heute – Für uns eine Angelegenheit für die Rubrik: Unnützes Wissen.

Nun stellen wir uns aber die Frage, macht man(n) das wirklich oder ist das nur ein schlechter Scherz?
Wie auch immer. Zu erst mussten wir Schmunzeln, am Ende überwog allerdings der Ekel. Anpimmeln. Was soll das sein? Na ganz einfach. Anpimmeln eben.
Wir erklären es Euch:

Anpimmeln liegt voll im Trend. Zumindest meinen dass die Mitarbeiter eines Printmediums, dass wohl sonst keine anderen Themen gefunden hat. Sie beschreiben, dass es zwei Arten des Anpimmelns gibt:

Einmal das Anpimmeln im Gesicht des anderen. Dies wird wohl bei der Bundeswehr oft als Ritual für Stubenstrafen genutzt. Dabei schlägt man(n) sein Glied ins Gesicht des Gegenübers. Ob das jetzt ne Strafe ist oder eher ein Teil des Vorspiels, das haben wir noch nicht so ganz verstanden…

Bei der zweiten Variante werden Gegenstände mit dem Penis abgeklatscht. Warum? Na um sein Revier zu markieren. Ist doch logisch?!?
Am besten macht Man(n) dies natürlich nach dem Sex, dann sind die meisten „Rückstände“ am Glied und die Tat ist lohnenswerter haben wir gelesen.
Kommt dann der nächste Partner ins „heilige Schlafzimmer“, dann muss er sich wohl oder übel mit den angeklatschten Sachen abfinden. Was er nicht weiß, macht ihn bekanntlich ja auch nicht… – egal ist eh alles angepimmelt.

Jetzt sind wir natürlich schon ein wenig neugierig, ob das einfach nur ein Hirngespinst ist oder ob es dieses „Ritual“ wirklich gibt. Was mein Ihr?

Du bist GAYS.DE

Chatten, Flirten neue Leute treffen – GAYS.DE bietet Dir die Gelegenheit dazu.
Und jetzt kommst Du ins Spiel – Denn wir suchen Dich! Für die neue CSD Saison brauchen wir Deine Unterstützung im Team.

Als GAYS.DE Reporter bist Du auf Events und Partys, Paraden und Straßenfesten in ganz Deutschland unterwegs und fängst die schrillsten Momente für Deine Community ein.
Bewirb Dich jetzt und erlebe die CSDs und Straßenfeste aus einem anderen Blickwinkel.
Als GAYS.DE Reporter bist du das Aushängeschild vor Ort und ein wichtiger Teil des Teams.

Selbstverständlich können andere GAYS.DE User sofort erkennen, dass Du dazu gehörst: Denn Dein Profil wird zum offiziellen GAYS.DE Reporter Profil – mit persönlichen Reporter-Button.

Wie auch in den vergangenen Jahren ist Deine Community auf den Christopher Street Days unterwegs. Gemeinsam mit den GAYS.DE Reportern berichten wir von den Straßenfesten, den Paraden und Aktionen und von den großen Partys.
Im GAYS.DE Newsblog und in den eigens eingerichteten Bildergalerien können Deine Bilder dann von allen Usern angeschaut, kommentiert und ‚geliked’ werden.

Du bist kommunikativ und kannst mit Deiner Kamera umgehen? Dann bewirb Dich jetz als GAYS.DE Reporter 2012.
Wir freuen uns auf Deine Mail.

Dein GAYS.DE Team

Life Ball – Europas größtes HIV/Aids Charity Event

„Fight The Flame Of Ignorance“ – Das Element Feuer verkörpert in diesem Jahr das Motto zum Life Ball in Wien. Europas größtes und wohl auch schrillstes Charity-Event im Kampf gegen HIV/Aids findet, am 19. Mai 2012 in und um das Rathaus der österreichischen Hauptstadt statt.
Tickets können ab sofort online reserviert werden.

Alle Jahre wieder schafft es Gery Keszler mit dem Life Ball die Wichtigkeit des Themas HIV/Aids ins Rechte Licht zu rücken. Denn wegschauen geht nicht, wenn am 19. Mai Stars und Sternchen mit ausgefallenen Kostümierungen über den roten Teppich vorm Wiener Rathaus laufen.
Und alle vereint ein Ziel – Aufmerksamkeit schaffen und Ignoranz und Ausgrenzung gegenüber HIV-Positiven entgegen treten.

Wer ein Ticket zum angesagtesten Charity-Event Europas haben möchte, der sollte sich beeilen. Registrieren könnt ihr Euch online, per Zufall werden die Tickets dann ab 22. März verteilt. Bis zu 80.000 Anfragen aus aller Welt treffen jährlich für die nur 3.700 Karten ein.

Der Life Ball findet seit 1993 in Wien statt. Mehr als 40.000 Besucher bestaunen jedes Jahr die zweieinhalb Stündige, kostenlose Eröffnungsshow vor dem Wiener Rathaus. Der eigentliche Ball findet anschließend im inneren des Rathauses statt.

UN-Menschenrechtsrat: Muslimische und afrikanische Länder erkennen Homosexualität nicht an

Bei einer Debatte im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) über die Rechte von Homosexuellen kam es am Mittwoch zu einem Eklat: Vertreter muslimischer und afrikanischer Staaten sprachen sich grundlegend gegen das Konzept „abweichender sexueller Orientierungen“ aus. Unter Protest verließen sie den Saal.

Zuvor hatte UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay eine Studie zur weltweiten Diskriminierung Homosexueller vorgestellt. Nach derzeitigem Stand werden Homosexuelle demnach in mindestens 76 Ländern durch Landesgesetze diskriminiert. Dazu gehören auch Mord, Misshandlung und sexuelle Übergriffe. Mit diesen Gesetzen werde gegen die Grundrechte verstoßen, so Pillay.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärte, dass nun die Zeit um Handeln gegen Diskriminierung gekommen sei. Während die Initiative der UN von westlichen und lateinamerikanischen Ländern unterstützt wurde, forderten die islamischen Staaten ein Ende der Debatte um die Rechte Homosexueller.

Nie wieder schwule Königspaare

Dirk Winter (rechts) und sein Königsgemahl Oliver Hermsdorf bei der Eröffnung des Gemeinschaftsballs Anfang Juli in Münster.Tradition und Brauchtum haben es in sich. Und wenn dann noch erzkonservative Gedankengänge zum „Alten“ hinzukommen wird’s richtig dramatisch…
Und das könnte am kommenden Wochenende in Paderborn der Fall sein.

Der Bund der Historischen Schützengesellschaften kommt am Sonntag, 11. März in Ostwestfahlen zusammen und soll einen Beschluss fällen: zukünftig soll es keine schwule Königspaare in den Vereinen mehr geben. Irrsinn? Nein ganz im Gegenteil, denn wenn es nach den Schützen geht, sollen zukünftige Königinnen und Könige nur noch mit einer Begleitung des jeweils anderen Geschlechts akzeptiert werden.

Auf Nachfrage bestätigte Ralf Heinrichs, Sprecher des Bundes Historischer Schützenbrüderschaften in Köln, dass die Paderborner Abordnung mit ihrem Antrag auf das Bundesfest von vergangenem Herbst reagieren möchte. „Dass ein schwuler König mit seinem Partner im Festzug mitlaufen möchte, sei nicht mit der Satzung vereinbar“, so die Worte aus Paderborn.
Der schwule König musste damals getrennt von seinem Partner – hintereinander – im Zug laufen. Ein Kompromiss, der ‚in letzter Minute’ geschlossen wurde.

„Ein Homo-Paar kann keine katholische Vereinigung repräsentieren“, so Heinrichs Gedanken zur Debatte. Homosexuelle sollen aber nicht gänzlich aus den Bruderschaften verdrängt werden. Sollten sie König werden, so müssen sie zukünftig eben nur in weiblicher Begleitung auftreten heißt es weiter.
Dass Die Paderborner nicht allein mit ihrer Meinung sind, dass zeigt eine aktuelle Online-Umfrage der Neues Westfälischen. Immerhin 25 Prozent sind gegen Schwule als Königspaar. (Foto: NW-News/dpa)

Lebenspartner im Steuerrecht de facto gleichgestellt

Schwule und Lesben in einer Eingetragenen Lebenspartnerschaft sind im Einkommensteuerrecht de facto gleichgestellt – Das will der LSVD erfahren haben. Eine offizielle Bestätigung des Bundesfinanzministeriums und des zuständigen Ministers Schäuble gibt es bisher nicht.

Immer mehr Finanzgerichte haben in den letzten Monaten entschieden, dass auch Eingetragenen Lebenspartnern das Ehegattensplitting gewährt werden muss. (GAYS.DE berichtete) Bisher hatten die Finanzämter entsprechende Anträge auf Änderung der Steuerklassen abgelehnt. Bei einem Treffen der Referenten der Stadtverwaltungen hat man sich nach LSVD-Informationen jetzt darauf verständigt, solchen Anträgen in Zukunft stattzugeben.

„Es gibt darüber zwar noch keine offizielle Verlautbarung. Aber eine Finanzbeamtin hat einem LSVD-Mitglied erzählt, sie sei gerade dabei, seine Steuerklassen und die seines Mannes im Weg der Aussetzung der Vollziehung von I/I in III/V zu ändern. Das sei auf Länderebene beschlossen” worden, aber mit dem Zusatz, dass die Zusammenveranlagung weiterhin nicht für Lebenspartner gelten.“, schreibt LSVD-Sprecher Manfred Bruns in einem Newsletter.

Der LSVD geht daher davon aus, dass die Finanzämter Anträgen von Lebenspartnern auf Änderung Ihrer Steuerklassen von I/I in III/V nicht mehr ablehnen, sondern im Wege der Aussetzung der Vollziehung stattgeben werden. Dasselbe gelte für Anträge auf Aussetzung der Vollziehung von Nachforderungen aus Einkommensteuerbescheiden, durch die Lebenspartner entgegen ihrem Antrag nicht zusammen wie Ehegatten, sondern getrennt als Ledige zur Einkommensteuer veranlagt worden sind.

Mit dieser Änderung der Verwaltungspraxis ist die Gleichstellung der Lebenspartner im Einkommensteuerrecht praktisch erreicht. Wenn Lebenspartner ihre Steuerklassen ändern lassen, werden ihre Arbeitgeber nur noch die geringere Lohnsteuer für Ehegatten an die Finanzämter abführen. Bei der nachfolgenden Einkommensteuerveranlagung im nächsten Jahr werden die Lebenspartner dann aber nicht wie Ehegatten, sondern wie Ledige zur Einkommensteuer veranlagt, weil die Zusammenveranlagung weiterhin nicht für sie gelten. Da aber ihre Arbeitgeber nur die geringere Lohnsteuer für Ehegatten an das Finanzamt abgeführt haben, werden die Einkommensteuerbescheide auf Nachzahlungen enden. Dann können die Lebenspartner beantragen, die Vollziehung der Nachforderung auszusetzen mit der Folge, dass sie die Nachzahlung nicht zu bezahlen brauchen.

„Es ist wunderbar, dass wir das haben durchsetzen können. Aber als Bürger fragt man sich natürlich, warum ein solch kompliziertes und für alle Beteiligte arbeitsaufwendiges Verfahren? Es wäre doch viel einfacher, das Gesetz zu ändern. Aber das lehnt die CDU/CSU nach wie vor ab.“, so Manfred Bruns. Er dankt den vielen Lebenspartnern, die die Kampagne des LSVD unterstützt und die Finanzämter und Finanzgerichte immer wieder mit Anträgen bombardiert haben, obwohl ihr Erfolg nie sicher war. Und er dankt vor allem denjenigen, die mit ihren Anträgen keinen Erfolg hatten und die die Kosten tragen mussten. (Quelle: PRIDE1.de/td)

ITB Berlin: Segment Gay & Lesbian Travel boomt

Auf der ITB 2012 erfreut sich der Gay & Lesbian Travel Pavillon wachsender Popularität. So werden in diesem Jahr auf einer Rekordfläche von rund 200 qm mehr als ein Dutzend Aussteller in Halle 2.1a die neuesten Trends und Angebote in diesem Bereich präsentieren.

Neben der Internationalen Gay & Lesbian Travel Association (IGLTA), die mit ihren regenbogenfarbenen Säulen das Herz des Pavillon bildet, sind 2012 auch zahlreiche neue Aussteller dabei: Das brasilianische Fremdenverkehrsamt Embratur ist erstmals mit einem eigenen Stand im Gay & Lesbian Travel Segment vertreten, ebenso der Reiseveranstalter Dertour, der darüber hinaus auf der ITB die Erstausgabe seines Reisekatalogs “Gay Travel” vorstellen wird (GAYS.DE berichtete).
Auch Aussteller aus Griechenland, Mexiko, Portugal und Polen feiern dieses Jahr Premiere.

Highlight des Pavillons wird das stilvoll dekorierte Vienna Gay Café sein, in dem Fach- und Messebesuchern Informationen zum Thema Gayfriendly Wien und kostenlose Wiener Kaffeespezialitäten angeboten werden. Darüber hinaus wird auch die Queer Tango Präsentation am ITB Samstag am Stand der bereits zum 3. Mal ausstellenden Argentinischen Gay and Lesbian Chamber of Commerce viele Interessierte anlocken.
Mit dabei sind auch wieder TomOnTour, Spartacus und der Jackwerth Verlag.

Außer im Gay & Lesbian Travel Pavillon können sich Messe-Besucher am Freitag, dem 9. März im Rahmen des begleitenden ITB-Kongresses auf einer Podiumsdiskussion zum Thema “Gay & Lesbian Tourism: Driver of Structural Change in Destinations?” informieren. Ein zentrales Thema wird sein, welche positiven Rückkopplungseffekte auf die Wirtschafts- und Bevölkerungsstrukturen vor Ort und auf angrenzende Marktsegmente im Tourismus zu beobachten sind.

Die ITB Berlin verstärkt 2012 ihr Engagement im Bereich Gay & Lesbian Tourism. Nach erfolgreichen Themen-Seminaren – beispielsweise in Neu-Delhi – bietet die ITB Berlin nun gemeinsam mit ihrem LGBT-Consultant Diversity Tourism die Durchführung attraktiver Informationsseminare zu Strategien des LGBT-Tourismus an.