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	<title>Gay News &#187; Coming Out</title>
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		<title>Hilfe, mein Sohn ist schwul!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:16:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die meisten, wenn nicht sogar alle können sich sicherlich noch gut daran erinnern, wie es war als das eigene Coming out anstand. Doch wie waren doch gleich nochmal die Reaktionen der Umwelt? Egal ob familiär oder im Freundeskreis, im Schulalltag oder Berufsleben – einfach war es sicher nicht für jedermann. Gerade die eigenen Eltern scheinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.top-cartoons.de/content/Eckholz/Eckholz2009/Schwuler-Sohn.gif" alt="" width="200" height="150" />Die meisten, wenn nicht sogar alle können sich sicherlich noch gut daran erinnern, wie es war als das eigene <a title="Mehr zum Thema in den GAYS.DE News lesen: " href="http://gay.de/news/?s=Coming+out&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Coming out</a> anstand. Doch wie waren doch gleich nochmal die Reaktionen der Umwelt? Egal ob familiär oder im Freundeskreis, im Schulalltag oder Berufsleben – einfach war es sicher nicht für jedermann.</p>
<p>Gerade die eigenen Eltern scheinen sich schwer damit zu tun, wenn sich der eigene Sohn als schwul outet. Was haben wir falsch gemacht? Ist mein Kind krank? Die Frage, ob <a title="Beiträge zum Thema in den GAYS.DE News finden" href="http://gay.de/news/?s=Eltern&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">das eigene Kind</a> glücklich ist, kommt meist erst als letzter Gedanke.<br />
In den Köpfen der meisten Eltern ist immer noch, dass Homosexualität eine „Krankheit“ ist. Unnatürlich. Nicht normal.</p>
<p>Wie wir darauf kommen? Immer wieder lesen wir Beiträge von Euch, die dies bestätigen. Erst heute haben wir einen Kommentar in einem Forum gefunden, auf den Ihr uns aufmerksam gemacht habt. Aber was ist dran? Lest selbst, wie eine Mutter reagiert:</p>
<p>„Ich habe neulich meinen Sohn erwischt, wie er bei einem Pornofilm mit Männern onaniert hat.  Selbstverständlich habe ich sofort seinen Laptop durchsucht und festgestellt, dass er auch in einer solchen Internetplattform angemeldet. Er scheint sich auch mit anderen schwulen Männern zu treffen. Das ist natürlich ein riesiger Schock für mich. Ich habe ihm Hausarrest erteilt und überlege mit ihm zum Arzt zu gehen. Mir ist das natürlich alles sehr peinlich und ich möchte nicht, dass jemand erfährt, dass mein Sohn schwul ist. Kennt jemand eine Klinik in der man ihn heilen lassen kann? Bitte helft mir schnell.“ (Quelle: Mutter in einem öffentlichen Forum)</p>
<p>Was soll man nun dazu sagen? Wir sind sprachlos und möchten mit diesem Beitrag die Diskussion eröffnen: Wie seid ihr mit Eurem Coming out umgegangen? Welche Erfahrungen habt Ihr sammeln können und vor allem, wie haben Eure Eltern/Euer Umfeld reagiert?</p>
<p><a title="zur Homepage des Bundesverbandes der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen e.V." href="http://www.befah.de/" target="_blank">Informationen für Eltern</a>
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			</a>
		</div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fgay.de%2Fnews%2F9070%2Fhilfe-mein-sohn-ist-schwul%2F'; szt='Hilfe%2C+mein+Sohn+ist+schwul%21';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e1/45/widget_e145e3967b404afdce6095e47dba7eff.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vor dem Ball sind alle gleich – Schön wärs!</title>
		<link>http://gay.de/news/8983/vor-dem-ball-sind-alle-gleich-schon-wars/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GAYS.DE</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist noch lange nicht beendet – das Thema Homosexualität im Fußball. Noch-Präsident des Deutschen Fußball Bunds, Theo Zwanziger setzt sich seit Jahren schon dafür ein, dass Toleranz und Respekt gegenüber sexuellen Identitäten zunehmen. Und wieder einmal findet der DFB Präsident die richtigen Worte: „Ich glaube, Fans im Stadion orientieren sich an der Leistung. Nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gay.de/news/wp-content/uploads/2012/01/homophobie-fussball-chrischu_photocase.jpg" target="_blank" rel="lightbox[8983]"><img class="alignright size-full wp-image-8984" title="homophobie-fussball-chrischu_photocase" src="http://gay.de/news/wp-content/uploads/2012/01/homophobie-fussball-chrischu_photocase.jpg" alt="" width="200" height="120" /></a>Es ist noch lange nicht beendet – das Thema <a title="Mehr zum Thema in den GAYS.DE News" href="http://gay.de/news/?s=Homosexualit%C3%A4t+im+Fu%C3%9Fball&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Homosexualität im Fußball</a>. Noch-Präsident des Deutschen Fußball Bunds, Theo Zwanziger setzt sich seit Jahren schon dafür ein, dass Toleranz und Respekt gegenüber sexuellen Identitäten zunehmen.</p>
<p>Und wieder einmal findet der DFB Präsident die richtigen Worte: „Ich glaube, Fans im Stadion orientieren sich an der Leistung. Nehmen wir das Beispiel Mesut Özil. Er hat den Respekt und die Unterstützung des Bundestrainers erfahren“. Worte, die Zwanziger auch in Bezug auf das Thema des Dialogforums in der Sportschule Hennef gewählt hat. Seiner Meinung nach muss das Versteckspiel endlich aufhören, denn „die Zeit ist reif für einen schwulen Fußball-Star.“</p>
<p>Zwei Tage hieß es: „Vor dem Ball sind alle gleich – sexuelle Identitäten im Fußball“ und der <a title="Zur Homepages vom Deutschen Fußballbund" href="http://www.dfb.de" target="_blank">DFB</a> forderte indirekt homosexuelle Spieler der Bundesliga auf sich zu outen. In Hennef wurde aber nicht nur die Zukunft diskutiert, auch die Aussage von Philipp Lahm stand auf dem Programm. Lahm hatte zu Beginn der Woche erklärt, dass unserer Gesellschaft noch nicht bereit sei für das Outing eines schwulen Fußballers.</p>
<p>DFB Präsident Zwanziger hält dagegen und rief die homosexuellen Spieler dazu auf, den Mut zu haben, sich zu outen. Für ihn waren und sind die Rahmenbedingungen für ein Coming-out nie besser gewesen als heute. „Klar ist, dass Mut nur der haben muss, der weiß, dass ihm Nachteile drohen&#8221;, sagte Zwanziger weiter.</p>
<p>Wir sind weiterhin gespannt, wann der erste Spieler bereit ist offen zu sich und seiner Sexualität zu stehen. Auch wenn es sicherlich nicht einfach ist in der Männerdomäne Fußball.
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		<title>Klatsch und Tratsch aus Hollywood</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:04:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hollywoodstar Ewan McGregor hat gegenüber dem amerikanischen LGBT-Magazin „Frontiers“ zugegeben, dass für ihn die sexuelle Orientierung keine Rolle spielt. „Natürlich begeistert mich die Gay Community  &#8211; aber im Wesentlichen interessieren mich nur die Menschen und das Leben. Für mich zählt der Sex, Beziehungen, Liebe und was uns bewegt &#8211; ob heterosexuell oder homosexuell ist mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gay.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Hollywood_pic.jpg" target="_blank" rel="lightbox[8667]"><img class="alignright size-medium wp-image-8670" title="Hollywood_pic" src="http://gay.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Hollywood_pic-283x300.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Hollywoodstar Ewan McGregor hat gegenüber dem amerikanischen LGBT-Magazin „Frontiers“ zugegeben, dass für ihn die sexuelle Orientierung keine Rolle spielt. „Natürlich begeistert mich die Gay Community  &#8211; aber im Wesentlichen interessieren mich nur die Menschen und das Leben. Für mich zählt der Sex, Beziehungen, Liebe und was uns bewegt &#8211; ob heterosexuell oder homosexuell ist mir egal“.</p>
<p>Das Magazin hatte ihn zu seiner Rolle in dem Film „Beginners“ interviewt. In dem Film spielt er den fassungslosen Sohn eines Vaters, der im Alter von 75 Jahren ein Coming-Out erlebt. Für McGregor ist das nicht die erste Begegnung mit einem Drehbuch in dem es um Homosexualität geht. Bereits in „Ich liebe Dich Phillip Morris“ spielte er den schüchternen schwulen Partner von Schauspielerkollegen Jim Carrey.</p>
<p>Serienstar Neil Patrick Harris, bekannt aus der Fernsehserie „How I Met Your Mother“, hat sich für einen üblen Scherz über Transsexuelle entschuldigt. Der Schauspieler, selbst offen schwul, hatte zuvor in einer Live-Sendung ein Gas inhaliert, das seine Stimme um einige Oktaven abgesenkt. Mit der tiefen Stimme ließ er sich zu einem derben Witz hinreißen: „Ich habe nie mehr nach Transe geklungen wie heute“ sagte er vor laufenden Kameras.</p>
<p>Obwohl sich keine öffentliche Aufregung breitmachte, plagte den 38jährigen offenbar das schlechte Gewissen. Auf Twitter entschuldigte er sich umgehend für seinen Ausrutscher: „Es tut mir leid, dass ich das gesagt habe. Ehrlich! Ich hätte rücksichtsvoller sein sollen!“ so Harris.</p>
<p>Bereits im letzten Monat entschuldigte sich Kelly Osbourne, die unter anderem auch für die Rechte von Schwulen und Lesben eintritt, für einen solchen Patzer. Sie hatte eine Person als „Transe“ bezeichnet, weil sie auf ihre OP zur Geschlechtsumwandlung wartet. (Quelle: PRIDE1.de/kt)
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		<title>Coming Out Day 2011</title>
		<link>http://gay.de/news/8290/coming-out-day-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:35:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute ist internationaler Coming Out Day! Weltweit und das bereits seit 1988 sind Lesben, Schwule Bisexuelle und Transgender aufgerufen sich öffentlich zu zeigen – sich zu outen. Den ersten Schritt des Coming-out-Prozesses zu unternehmen und zu ihrer sexuellen Orientierung zu stehen. Das ‚Verstecken‘ soll endlich ein Ende haben. Doch leider sieht die Realität oftmals ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/GAYS.DE?sk=app_134506053246185" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-8291" title="305213_10150316419635974_18348980973_8350943_1628128212_n" src="http://gay.de/news/wp-content/uploads/2011/10/305213_10150316419635974_18348980973_8350943_1628128212_n.png" alt="" width="200" height="200" /></a>Heute ist internationaler Coming Out Day! Weltweit und das bereits seit 1988 sind Lesben, Schwule Bisexuelle und Transgender aufgerufen sich öffentlich zu zeigen – sich zu outen. Den ersten Schritt des Coming-out-Prozesses zu unternehmen und zu ihrer sexuellen Orientierung zu stehen. Das ‚Verstecken‘ soll endlich ein Ende haben.</p>
<p>Doch leider sieht die Realität oftmals ganz anders aus. Das eigene Outing wird nicht immer als „Befreiung“ empfunden. Viele Lesben und Schwulen halten ihr Privatleben zurück und stellen ihre sexuelle Orientierung hinten an. Sie outen sich nicht – ob das nun persönliche Gründe hat oder aber im sozialen Umfeld begründet liegt. Das eigene Outing ist immer noch ein Hürde – auch wenn sich die Zeiten bereits geändert haben.</p>
<p>Am internationalen Coming Out Day (<a title="mehr Informationen bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coming_Out_Day" target="_blank">COD</a>) soll Lesben und Schwulen, Bisexuellen und Transgendern Mut gemacht werden. Insofern jeder dafür bereit ist, ist er aufgerufen sich öffentlich zu zeigen – seine sexuelle Orientierung zu vertreten und ein Zeichen gegen die immer noch anhaltende Homophobie in den Köpfen unserer Mitmenschen zu setzen.</p>
<p><a title="zur GAYS.DE Facebookseite" href="http://www.facebook.com/GAYS.DE" target="_blank">Wir setzen ebenfalls ein Zeichen und outen uns</a>. Mit dem neuen PicBadge könnt auch Ihr dabei sein und ein Zeichen setzen.</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>Outet Euch am internationalen Coming Out Day!
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			</a>
		</div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fgay.de%2Fnews%2F8290%2Fcoming-out-day-2011%2F'; szt='Coming+Out+Day+2011';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e1/45/widget_e145e3967b404afdce6095e47dba7eff.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Tolerant durch SchLAu</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 15:28:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Schwule verhalten sich wie Mädchen“ und „Lesben hassen Männer“ – Vorurteile, die in den Köpfen der Menschen fest sitzen. Aber nicht nur das: Auch zahlreiche Klischees existieren und führen dazu, dass Berührungsängste, Intoleranz und sogar Abneigung gegenüber Homosexuellen noch immer vorrangig sind. Für die Meisten tragen Schwule gerne Frauenkleider und haben grundsätzlich Analverkehr. Lesben dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7857" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://gay.de/news/wp-content/uploads/2011/07/SchLau_NRW_Archivbild.jpg" rel="lightbox[7856]"><img class="size-medium wp-image-7857" title="©SchLAu _NRW_Archivbild" src="http://gay.de/news/wp-content/uploads/2011/07/SchLau_NRW_Archivbild-300x200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">SchLau in der Schule; ©SchLAu NRW</p></div>
<p>„Schwule verhalten sich wie Mädchen“ und „Lesben hassen Männer“ – Vorurteile, die in den Köpfen der Menschen fest sitzen. Aber nicht nur das: Auch zahlreiche Klischees existieren und führen dazu, dass Berührungsängste, Intoleranz und sogar Abneigung gegenüber Homosexuellen noch immer vorrangig sind. Für die Meisten tragen Schwule gerne Frauenkleider und haben grundsätzlich Analverkehr. Lesben dagegen treten maskulin auf, binden ihre Brust ab und wollen eigentlich ein Mann sein. Dass dies eben nicht so ist, dafür kämpfen die Jungen und Mädchen von SchLAu.</p>
<p>Schwul Lesbische Aufklärung – kurz SchLAu – darunter versteht sich ein Netzwerk von lokalen Projekten, die bundesweit schwul-lesbische Aufklärungsarbeit – nicht nur für Jugendliche – leisten. Allein in Nordrhein-Westfalen sind derzeit 15 Gruppen unterwegs, die bei Veranstaltungen in Schulen und im Freizeitbereich effektiv zur Gewaltprävention und Antidiskriminierung beitragen. Durch die überwiegend selbst homosexuellen SchLAu-en, haben die Teilnehmer der einzelnen Veranstaltungen die Möglichkeit mit Schwulen, Lesben, Bisexuellen in Kontakt zu treten du sich selbst ein authentisches Bild zu machen. In den persönlichen Begegnungen werden dann durch verschiedene Methoden Diskriminierung thematisiert und Vorurteile hinterfragt.</p>
<p>Gerade an Schulen ist die Aufklärungsarbeit wichtig, so der Arbeitsansatz von SchLAu. Immer wieder treten Beleidigungen wie „schwule Sau“ auf Schulhöfen auf, für die Coming-Out-Phase junger Homosexueller ist das eine mehr als schmerzliche Erfahrung und sie haben meist Angst vor Ausgrenzung und Gewalt. Letzteres ist unter Jugendlich leider immer noch keine Seltenheit. Immer wieder kommt es zu Anfeindungen und gewalttätigen Übergriffen – im Schulalltag. Die bundesweiten Aufklärungsgruppen arbeiten ehrenamtlich um eben diesen Respekt gegenüber gleichgeschlechtlichen Lebensweisen zu fördern und Homophobie im Schulalltag abzubauen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Schwul Lesbischen Aufklärung  gibt’s auf der <a href="http://www.schlau-nrw.de/site_index.php">Seite von SchLAu NRW</a>. Hier finden sich alle Regionalgruppen und weiterführende Links. Eine bundesweite Vernetzung wird derzeit aufgebaut.
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		<title>„Trau Dich! Zeig Dich! Out ist in.“ Heißt es ab sofort in Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der CSD in Hamburg steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Coming-outs. „Ein Coming-out ist nicht nur eine kurze Phase, sondern ein lebenslanger Prozess“, sagt Dr. Lars Peters, Erster Vorsitzender des organisierenden Vereins Hamburg Pride e.V. „Viele Homo-, Bi- und Transsexuelle haben auch heute noch Bedenken, öffentlich zu ihrer sexuellen Identität zu stehen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gay.de/news/wp-content/uploads/2011/05/PlakatMotiv_Final_Web.jpg" rel="lightbox[7534]"><img class="alignright size-medium wp-image-7535" title="PlakatMotiv_Final_Web" src="http://gay.de/news/wp-content/uploads/2011/05/PlakatMotiv_Final_Web-212x300.jpg" alt="" width="200" height="284" /></a>Der <a title="zum Termin im GAYS.DE CSD &amp; Pride Guide" href="http://www.gays.de/csd/hamburg" target="_blank">CSD in Hamburg</a> steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Coming-outs. „Ein Coming-out ist nicht nur eine kurze Phase, sondern ein lebenslanger Prozess“, sagt Dr. Lars Peters, Erster Vorsitzender des organisierenden Vereins Hamburg Pride e.V. „Viele Homo-, Bi- und Transsexuelle haben auch heute noch Bedenken, öffentlich zu ihrer sexuellen Identität zu stehen. Mit dem diesjährigen Motto und der Kampagne wollen wir den Betroffenen Mut machen, sie stärken und ihnen zeigen, dass sie mit ihren Ängsten und Problemen nicht alleine sind.“</p>
<p>Für die Übertragung des Mottos in eine griffige Kampagne beauftragte<a title="zum Internetauftritt" href="http://www.hamburg-pride.de/" target="_blank"> Hamburg Pride e.V.</a> die Werbespezialisten Till Hurlin und Jan-Hendrik Munzert. Die Hamburger wählten für das Motiv die wohl klassischste Outing-Situation aus: das Coming-out vor der Familie. „Für viele ist es noch immer eine große Hürde, sich vor den direkten Angehörigen zu outen“, so Hurlin. „Wir haben uns deshalb dazu entschieden, genau diese Situation neu interpretiert in Szene zu setzen. Schließlich verläuft ein Outing in der Familie heute in vielen Fällen durchaus positiv, Ängste erweisen sich oft als unbegründet.“</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Fotografen Wolfgang Hildebrand entstand ein Motiv, das spielerisch und bewusst überhöht den Moment des Outings thematisiert. Im Fokus steht eine vierköpfige Familie, die vor einer erdrückend spießigen Kulisse das Coming-out ihres Kindes geradezu frenetisch feiert – ein klarer Bruch mit der eigentlichen Erwartungshaltung. „Wir möchten die Betrachter auf diese Weise zum Schmunzeln bringen und sie motivieren, sich auch öffentlich zu ihrer sexuellen Identität zu bekennen“, sagt Munzert.</p>
<p>Zum <a title="zum Internetauftritt" href="http://hamburg-pride.us1.list-manage2.com/track/click?u=cb3e7a8adb74f43029f933bf7&amp;id=35341c21e4&amp;e=086dd1e836" target="_blank"><strong>Stadtfest St. Georg</strong> am <strong>28. und 29. Mai 2011</strong></a> wird die Kampagne erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Anschließend kommt das Motiv bis Anfang August auf verschiedenen Werbemitteln zum Einsatz. So stellt etwa JCDecaux als exklusiver Sponsor für Außenwerbung kostenfrei City Light Poster im Großraum Hamburg zur Verfügung. Szenegastronomie und Nightlife-Locations im Stadtgebiet werden mit Edgar Freecards belegt, zusätzlich werden Anzeigen- und Bannerschaltungen in ganz Deutschland durchgeführt. Durch die bundesweite Präsenz soll der Anteil auswärtiger CSD-Besucher weiter gesteigert werden.</p>
<p>Der <a title="zum Termin im GAYS.DE CSD &amp; Pride Guide" href="http://www.gays.de/csd/hamburg" target="_blank">CSD in Hamburg</a> gehört mit über 250.000 Besuchern zu den größten Veranstaltungen der Hansestadt. Offizieller Auftakt ist am 30. Juli die PRIDE NIGHT, die große Eröffnungsgala in den „Fliegenden Bauten“. Weitere Höhepunkte sind die Parade durch die Hamburger Innenstadt (6. August) sowie das Straßenfest an der Binnenalster (5. bis 7. August). (PM)
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		<title>Coming Out bei Hannover 96</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 14:31:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das ist neu, das gab es in Deutschland noch nicht. Ein Profispieler der ersten Fußballbundesliga ist homosexuell. Doch das Tabuthema macht ein vorurteilfreies Leben fast unmöglich. Zumindest wenn man das Drehbuch des neuen Hannover Tatorts gelesen hat. Im 18. Kriminalfall von Kommissarin Lindholm, gespielt von Maria Furtwängler, wird ganz bewusst mit einem Tabuthema des deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gays.de/wp-content/uploads/2011/03/96-tatort.jpg" rel="lightbox[7003]"><img class="alignright size-full wp-image-7004" title="96-tatort" src="http://blog.gays.de/wp-content/uploads/2011/03/96-tatort.jpg" alt="" width="200" height="146" /></a>Das ist neu, das gab es in Deutschland noch nicht. Ein Profispieler der ersten Fußballbundesliga ist homosexuell. Doch das <a title="GAYS.DE berichtete über das Outing von Anton" href="http://blog.gays.de/6956/ich-bin-schwul-und-spiele-fussball/" target="_blank">Tabuthema</a> macht ein vorurteilfreies Leben fast unmöglich.<br />
Zumindest wenn man das Drehbuch des neuen Hannover Tatorts gelesen hat.</p>
<p>Im 18. Kriminalfall von Kommissarin Lindholm, gespielt von Maria Furtwängler, wird ganz bewusst mit einem Tabuthema des deutschen Fußballs jongliert: Homosexualität.<br />
Nach einem Pokalspiel wird Spieler Kevin Faber ermordet in der Nähe des Stadions gefunden. Warum und weshalb, klärt Charlotte Lindholm während ihren Ermittlungen in „Mord in der ersten Liga“ am kommenden Sonntag. Ob das mysteriöse Doppelleben des Profis, versteckte Neider oder gar eine Abrechnung gewaltbereiter Hooligans der Grund für sein Ableben war, möchten wir an dieser Stelle nicht verraten.</p>
<p>Gedreht wurde der Hannover Tatort mit dem brisanten Thema bereits im November des letzten Jahres. Bei einem Spiel zwischen 96 und dem HSV wurden zwei Filmszenen in der AWD-Arena abgedreht und die Fans  sowie die Atmosphäre des Spiels als eindrucksvolle Kulisse genutzt.</p>
<p>Mit dem Hintergrund – <a title="Mehr zum Thema in den GAYS.DE News" href="http://blog.gays.de/?s=Homosexualit%C3%A4t+im+Sport&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">Homosexualität im Sport</a> – insbesondere in der Machodomäne Fußball, brechen die Tatort-Macher ein Tabu.  Maria Furtwängler ermittelt als Kommissarin Charlotte Lindholm in einem Mordfall an einem homosexuellen Fußballprofi und greift damit das Thema &#8220;Homophobie im Fußball&#8221; auf. Ein Thema, das selbst der DFB und die Bundesligavereine selbst noch nicht ganzheitlich in ihre Öffentlichkeitsarbeit haben einfließen lassen.</p>
<p>Immer noch werden Schwule und Lesben nicht als Vollwertig angesehen. Gerade im Fußball überwiegen Klischees  und Unwissen. Ignoranz und Intoleranz tragen ihren Teil dazu bei – einen Schritt dem entgegen zu treten sind u.a. Fernsehfilme mit denen ein breites Publikum erreicht werden kann. Am kommenden Sonntag, 20. März, ist es nun endlich so weit: Der Hannover Tatort  wird ab 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt!</p>
<p><a href="../../../../../?s=Fu%C3%9Fball&amp;x=0&amp;y=0">Fußball ist übrigens alles – Auch schwul! Hier findet Ihr weitere Beiträge zum Thema.</a>
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		<title>„Ich bin schwul und spiele Fußball!“</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 15:53:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Meldung, die es so bisher noch nicht gab: „Ich bin ein Fußballer. Und schwul!“. Lange schon wird über ein Outing eines Profifußballers diskutiert, gestritten und spekuliert. Doch bisher gab es kein en aktiven Spieler, der sich zu seiner sexuellen Orientierung bekannt hat. Das es Schwule Spieler geben muss, darüber sind sich Spieler, Funktionäre und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gays.de/wp-content/uploads/2011/03/Anton-Hysén.jpg" rel="lightbox[6956]"><img class="alignright size-full wp-image-6958" title="Anton Hysén" src="http://blog.gays.de/wp-content/uploads/2011/03/Anton-Hysén.jpg" alt="" width="180" height="247" /></a>Eine Meldung, die es so bisher noch nicht gab: „Ich bin ein Fußballer. Und schwul!“. Lange schon wird über ein Outing eines Profifußballers diskutiert, gestritten und spekuliert. Doch bisher gab es kein en aktiven Spieler, der sich zu seiner sexuellen Orientierung bekannt hat. Das es Schwule Spieler geben muss, darüber sind sich Spieler, Funktionäre und Fans einig – Und dennoch gibt es bisher keinen Spieler, der seine sexuelle Orientierung offenbart hat. Bis heute.</p>
<p>Wie unserer Freunde von <a href="http://www.ggg.at/">GGG.at</a> berichten hat das schwedische Nachwuchstalent Anton Hysén jetzt eindeutige Worte gefunden und klar Stellung bezogen. Im Interview mit „Offside“ machte der bei Zweiligist Utsiktens BK aktive Spieler deutlich, dass es ihm egal sei, was andere Denken. Seine spielerische Leistung habe nichts mit seiner sexuellen Orientierung zu tun und zählt auf dem Platz rein gar nicht. Hysén ist sich bewusst, dass sein Coming Out seine Karriere massiv beeinträchtigen könnte. Er selbst finde es jedoch viel tragischer sich selbst zu belügen. Unterstützung erhält Hysén von seiner Familie.</p>
<p>Homosexualität im Fußball beschäftigt neben Spielern und Fans vor allem aber die Vereine selbst. Das Phänomen Fußball gilt immer noch als Männerdomäne, in der Schwäche und Weichlichkeit nicht gern gesehen sind. „Schwuchtel“, „Schwule Sau“ und Co sind häufig verbreitete Schimpfworte und die zahlreichen Klischees machen es scheinbar schwer zur eigenen Person zu stehen. Der DFB verspricht sich für eventuelle schwule Spieler ein zu setzten und diese zu unterstützen. Doch aktive Spieler haben bisher nicht den Schritt an die Öffentlichkeit gewagt. Dass es sie gibt, dürfte aber unbestritten bleiben…</p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema: </strong><br />
<a title="Permanent Link to Das „Versteckspiel“ geht weiter…" href="../../../../../6826/das-versteckspiel-geht-weiter/">Das „Versteckspiel“ geht weiter… </a><br />
<a title="Permanent Link to Homosexuelle Mitspieler – Für Nationalkeeper Neuer  kein Problem" href="../../../../../6770/homosexuelle-mitspieler-fuer-nationalkeeper-neuer-kein-problem/">Homosexuelle Mitspieler – Für Nationalkeeper Neuer kein Problem </a><br />
<a title="Permanent Link to Sollen sich Profis outen oder nicht?" href="../../../../../6479/sollen-sich-profis-outen-oder-nicht/">Sollen sich Profis outen oder nicht? </a><br />
<a title="Permanent Link to FIFA-Chef Blatter entschuldigt sich bei Homosexuellen" href="../../../../../6440/fifa-chef-blatter-entschuldigt-sich-bei-homosexuellen/">FIFA-Chef Blatter entschuldigt sich&#8230; </a><br />
<a title="Permanent Link to Banner gegen Homophobie im Profifußball" href="../../../../../6236/banner-gegen-homophobie-im-profifussball/">Banner gegen Homophobie im Profifußball </a></p>
<p>(Foto: Anton Hysén/FB)
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		<title>Coming out – Liebe, Vorurteile und Tabus</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:49:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Philipp und Matthias aufeinander treffen, scheint sich einiges zu verändern. Nichts ist mehr, wie es war. Das bisherige Leben bricht auseinander, ein neuer Abschnitt beginnt. Erlebtes hinter sich lassen, die Vergangenheit im Guten behalten. Nicht vergessen. Das Neue erleben und genießen. Und anfangen zu bekennen… Nein, ich möchte euch nicht mit einer neuen Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Philipp und Matthias aufeinander treffen, scheint sich einiges zu verändern. Nichts ist mehr, wie es war. Das bisherige Leben bricht auseinander, ein neuer Abschnitt beginnt. Erlebtes hinter sich lassen, die Vergangenheit im Guten behalten. Nicht vergessen. Das Neue erleben und genießen. Und anfangen zu bekennen…</p>
<p>Nein, ich möchte euch nicht mit einer neuen Geschichte zum Coming out langweilen. Es geht  um einen Film von Heiner Carow. Der DDR-Filmemacher setzte sich gegen das Regime durch und schaffte mit „Coming out“ das erste und einzige Werk, welches sich bewusst und provozierend mit dem Thema Homosexualität auseinandersetzt. Ein großes Tabuthema zu DDR-Zeiten. Sieben Jahre hat es gedauert, bis der Film abgedreht und seine Premiere im Berliner Kino International feiern konnte. Kurz vor dem Fall der Mauer, am 9. November 1989, war es soweit. Das Interesse der Bevölkerung war groß: Gleich zwei Vorstellungen mussten angesetzt werden, um den Zuschaueransturm bewältigen zu können. Ein Jahr später wurde Carow mit dem Silbernen Bären auf der Berlinale ausgezeichnet. „Coming out“ lief gestern im MDR-Fernsehen und hat mich überzeugt.</p>
<p>Homosexuelles Leben war in der ehemaligen DDR alles andere als normal. Dennoch gab es eine schwule Szene, schwules Leben und auch langjährige Partnerschaften – Nur darüber zu sprechen. Galt allein schon als tabu. Eben dies ist in „Coming out“ auf eindrucksvolle Weise umgesetzt worden. Carow ist mit seinem Team direkt in die Ost-Berliner Szene gegangen und hat vor Ort die Realität der Zeit eingefangen. Skurrile Gestalten kreuzen den Weg von Philipp und alles nimmt seinen Lauf. Er begegnet Matthias und fühlt sich sofort zu dem jungen Mann hingezogen. Er begreift, dass er sich seinen Neigungen stellen muss und den Vorurteilen der Gesellschaft stellen muss. Seine Liaison zu Tanja kann nicht weiter gehen, auch wenn er mit ihr ein Kind erwartet. Die Phase der Selbstfindung beginnt und wird von großen Gewissenbissen begleitet.</p>
<p>Philipp sammelt sich, er zieht sich zurück und die neue Einsamkeit bring Klarheit in sein Leben. Er begreift, outet sich und steht zu sich. Er ordnet sein Leben neu und nimmt seine neuen Empfindungen an. Doch einfach ist es nicht, denn da sind noch seine Mutter und Tanja.</p>
<p>Auch wenn der Film schon ein paar Tage alt ist, die Geschichte von Philipp ist eine von vielen und in wohl jede Zeit zu transportieren. Die Vorurteile der Gesellschaft sind allgegenwärtig und die Toleranz gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren noch immer nicht auf den Niveau, wie es sich Schwule und Lesben in der ganzen Welt wünschen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="552" height="443" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0rZuJHud-rY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="552" height="443" src="http://www.youtube.com/v/0rZuJHud-rY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01"></embed></object>
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		<title>Vierfacher Olympiasieger outet sich</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GAYS.DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pride1 berichtet]]></category>
		<category><![CDATA[Coming Out]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Rugby]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Turmspringer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der australische Schwimm-Olympiasieger Daniel Kowalski hat sich als schwul geoutet. &#8220;Die Lüge zu leben und die Anspielungen abzulenken ist ermüdend&#8221;, schreibt er in der Sonntagsausgabe des &#8220;Sydney Morning Herald&#8221;. Wie das Info-Portal &#8220;GGG.at&#8221; berichtet, folgt Kowalski damit dem Beispiel von Turmspringer Matthew Mitcham (GAYS.DE berichtete) sowie den Rugby-Spielern Ian Roberts und Gareth Thomas. Der Spitzensportler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der australische  Schwimm-Olympiasieger Daniel Kowalski hat sich als schwul geoutet. &#8220;Die  Lüge zu leben und die Anspielungen abzulenken ist ermüdend&#8221;,  schreibt er in der Sonntagsausgabe des &#8220;Sydney Morning Herald&#8221;.</p>
<p>Wie das Info-Portal &#8220;<a title="zu unseren Nachbarn aus Österreich" href="http://www.ggg.at" target="_blank">GGG.at</a>&#8221;  berichtet, folgt Kowalski damit dem Beispiel von Turmspringer Matthew  Mitcham (<a title="zu den Beiträgen im GAYS.DE Blog" href="http://blog.gays.de/?s=Matthew+Mitcham&amp;x=17&amp;y=12" target="_blank">GAYS.DE berichtete</a>) sowie den Rugby-Spielern Ian Roberts und Gareth Thomas. Der  Spitzensportler empfand es als sehr hart, immer versteckt leben zu  müssen.  Er hält es auch für möglich, dass sich das auf seine Leistung auswirkte:   &#8220;Ich frage mich oft, ob das mangelnde Selbstvertrauen und das Fehlen  einer eigenen Identität in vielen Punkten mich zurückgehalten hat,  mein volles Potential auszuschöpfen&#8221;, zitiert ihn &#8220;GGG.at&#8221;.</p>
<p>Daniel Kowalski gilt als einer  der besten Meeresschwimmer und ist der erste Athlet, der bei den  olympischen  Spielen 1996 in Atlanta in allen Distanzen eine Medaille im  Freistilschwimmen  gewann. In Sydney gewann er 2000 Gold beim 4*200 Meter  Freistilschwimmen. (Quelle: PRIDE1.de/nb)
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