
Schwulenfeindlichkeit im Fußball – Davon brauchen wir nicht wirklich berichten denn es gibt sie zur Genüge. „Schwule Sau“ und Co. sind allgegenwärtig in deutschen Stadien.
Den BVB hat es nun getroffen. Aufgrund von schwulenfeindlichen Äußerungen von Fans wurde die Borussia zu einer Geldstrafe verdonnert. (GAYS.DE berichtete)
Der Verein hat nun reagiert und ein Stadionverbot für die Ultras verhängt.
Mit dem Verbot zieht die Borussia Konsequenzen aus den beleidigenden und homophoben Transparenten im Stadion. Als Zeichen für einen toleranten Umgang – „[...] und für ein deutliches Zeichen gegenüber Homophobie“ – wird mehreren Anhängern der Ultra-Fangruppierung der Zutritt für drei Jahre ins Stadion verweigert.
Nach Bekanntwerden des Urteils des DFB haben sich Vertreter der Borussia mit den Urhebern getroffen und deutlich gemacht, dass Schwulenfeindlichkeit und Hassanprangerungen nichts in der Dortmunder Arena zu suchen haben.
Mehr zum Thema Homophobie im Fußball findet Ihr in den GAYS.DE News.










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