Gay Games Cologne: 3000 Helfer gesucht

Am 31. Juli 2010 – knapp vier Wochen nach dem ColognePride2010 – beginnen die VIII. Gay Games Cologne 2010 mit einer stimmungsvollen Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion. „Be part o fit!“ heißt es bei insgesamt 35 Sportarten in verschiedenen Disziplinen, bei denen mehrere tausend Besucher und Teilnehmer erwartet werden.

Für die Ausrichtung des weltweit größten Sport- und Kulturevents ist aber auch ein immenser organisatorischer Aufwand nötig. Zum reibungslosen Ablauf der Kölner Gay Games sollen unter anderem 3000 Volunteers beitragen – diese gilt es nun zu finden.  Autor und Comic-Zeichner Ralf König („Der bewegte Mann“), der mehrere Cartoons für die Volunteer-Werbung der Kölner Gay Games gezeichnet hat, unterstütz die Voluteer-Aquise. Seine Motive sind auf den exklusiven Shirts für die freiwilligen Helferinnen und Helfer zu sehen. Ein besonderer Hingucker für die Besucher und ein Geschenk an alle, die die VIII. GAY Games unterstützen.

Wer sich als Volutnteer für die Gay Games Cologne anmelden möchte, der kann die einfach online auf der Homepage der größten schwul-lesbischen Sportveranstaltung der Welt.

Die Anmeldefrist für die sportive Teilnahme an den Gay Games ist bereits abgelaufen. „Rund 10.000 TeilnehmerInnen aus aller Welt werden vom 31. Juli bis zum 7. August nach Köln kommen.“, so Annette Wachter, Co-Präsidentin der Games Cologne gGmbH.  Schirmherr ist der deutsche Außenminister Dr. Guido Westerwelle, er wird die Gay Games eröffnen.

Auf die Plätze – fertig – los…

Von wegen Sport ist Mord – Sport verbindet, schweißt zusammen und verbindet. Das haben sich auch die Veranstalter der VIII. Gay Games Cologne 2010 auf die Fahnen geschrieben. Unter dem Motto: „Be part of it!“ treffen sich vom 31. Juli bis 7. August mehr als 12.000 Sportlerinnen und Sportler in der Rheinmetropole, um gemeinsam in verschiedenen Sportarten aktiv zu werden.

Wer mit dabei sein will, der hat noch bis zum 31. Mai 2010 die Möglichkeit sich zu registrieren. Dann endet die Anmeldefrist für die mittlerweile „achten schwulen Spiele mit olympischem Gedanken“.

Neben 35 verschiedenen Sportarten von Badminton bis Wasserball, bieten die Gay Games in diesem Jahr ein mindest genauso umfangreiches Kulturprogramm an. Mehr als 20 Chöre werden allein beim großen Chorfestival erwartet. Insgesamt haben sich bereits über 2.000 Helferinnen und Helfer, Musikanten, Tänzer und Sänger aus der ganzen Welt angemeldet, um das Kulturprogramm zu unterstützen. (GAYS.DE berichtete)

Historie:
Alles begann mit dem Gedanken: „Seine eigene Bestleistung zu erreichen ist das höchste Ziel in jeder sportlichen Austragung.“ Dr. Tom Waddel, Zehnkämpfer – Olympia 1968, plante gemeinsam mit Mark Brown und Paul Mart 1980 ein Sportfest im Herzen San Franciscos – Der Grundstein für die heutigen Gay Games war gelegt. Seitdem finden die Gay Games alle vier Jahre statt – in diesem Jahr das dritte Mal fern ab der USA.

Gay Games: Anmelden und gewinnen!

Die Anmeldung für die VIII. Gay Games Cologne lohnt sich jetzt doppelt. Denn auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wartet nicht nur eine unvergessliche Woche voller sportlicher, kultureller und emotionaler Höhepunkte. Jetzt werden mehr als 140 wertvolle Preise unter den Anmeldern verlost. Wer sich zwischen dem 21. und 23. Mai anmeldet, nimmt automatisch an der Verlosung für die vielen tollen Gewinne teil. Zu den Preisen gehören unter anderem Einkaufsgutscheine (je 50 Euro), Gutscheine für Saunabesuche, hochwertige Sportbekleidung, ein Tauchkursus, ein Schnupperkurus Bogenschießen sowie viele Bücher, DVD´s und CD´s.

Die Registrierung ist im Internet. Alle TeilnehmerInnen laufen bei der großen Eröffnungsfeier ins RheinEnergieStadion ein. Zu den Kölner Gay Games gehört zudem ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit vielen Partys und Veranstaltungen. Wer sich vom 21. bis 23. Mai für die Gay Games kann also während der “Surprise Days” doppelt gewinnen!

Schwul, Sport, Spielverderber – Meinungen und Ansichten

Matthew Mitcham - australischer Turmspringer, bekennender homosexueller und Botschafter der VIII. Gay Games Cologne

Egal mit welchem Thema wir uns befassen, es wird immer  unterschiedliche Meinungen, Ansichten und Herangehensweisen geben. „Und das ist auch gut so“, wie der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit zu sagen wusste. Unterschiedliche Meinungen sind somit der Grundstein von Konversation und Austausch – der Keim der Arbeit. Und dies vor allem für die Organisationen, Vereine, Verbände und Aktivisten, die sich für einen respektvollen Umgang zwischen  Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung engagieren.

Gerade im Sport sind die Vorurteile gegenüber homosexuellen Athleten und Mitspielern der Ansatz der Präventionsarbeit. Ein Outing im Profisport ist für viele nicht denkbar. Egal ob als Athlet oder im Mannschaftssport – Schwulsein gilt immer noch als Tabuthema. Schimpfworte wie „Schwule Sau“, „Schwuchtel“ oder „Sch****lutscher“ sind gerade in den Stadien der Fußballligen beheimatet, aber auch in anderen Sportarten sind Intoleranz und Beschimpfung auf Grund der sexuellen Orientierung alltäglich.

Um der Homophobie im Sport entgegenzutreten, setzen sich der Deutsche Fußball Bund, Politiker und schwul-lesbische Vereine aktiv ein. Aktuellstes Beispiel dafür ist die am Dienstag im Roten Rathaus Berlin eröffnete Ausstellung „Gegen die Regeln – Lesben und Schwule im Sport“. Auf insgesamt 37 Bannern wird die Situation der vorherrschenden Homophobie im Sport dargestellt. So erfährt der Besucher zum Beispiel, dass die Deutschen Fußballerinen 1995 an den schwul-lesbischen Euro Games teilnehmen wollten, ihre Teilnahme aber unter Androhung eines Rauswurfs vom DFB verhindert worden ist.  Ansichten und Meinungen können sich wandeln. Zumindest engagiert sich der DFB 15 Jahre später bereits in Kampagnen und Aktionen zur Toleranzgewinnung. Ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es für homosexuelle Spieler immer noch unmöglich scheint, sich zu outen. Intoleranz und Vorurteile beherrschen die Stadien. Das weiß auch Michael Urban, der den Schritt gewagt hat. Nach seiner Karriere als Amateurspieler bekannte sich Urban zu seiner Homosexualität.

Ein weiteres gutes Beispiel für die Integration schwuler Sportler sind die in Köln stattfindenden Gay Games vom 31. Juli bis 7. August 2010. Das seit mittlerweile 30 Jahren etablierte Sportturnier ruft Homosexuelle zur Teilnahme in verschiedenen Disziplinen auf und verbindet den Sport an sich mit der eigenen sexuellen Orientierung. Mehr als 12.000 Teilnehmer werden bei den VIII. Gay Games Cologne aus allen Ländern der Welt erwartet. Gemeinsam setzt man ein Zeichen gegen Intoleranz und vereint bei zahlreichen Sport- sowie Kulturveranstaltungen das homo- und heterosexuelle Publikum. Eine Veranstaltung mit olympischem Gedanken, denn die Leistungen der Teilnehmer sind wohl mehr als unabhängig von ihren persönlichen Vorlieben der Geschlechterwahl.

Auch wenn es immer noch Menschen gibt, die Schwule und Lesben nicht akzeptieren wollen, ein tolerantes Miteinander sollte in der heutigen Zeit wohl möglich sein. Und eben darum kämpfen Vereine, Verbände und Organisationen auch weiterhin um Respekt und Anerkennung.

Gay Games starten mit Ticketverkauf

Vom 31. Juli bis zum 07. August verwandelt sich Köln zum internationalen Treff des Sports. In dieser Zeit finden die VIII. Gay Games in der Rheinmetropole statt.
Ab sofort hat der Ticketvorverkauf für die große Eröffnungsparty am 31. Juli im RheinEnergieStadion in Köln begonnen.

Rund 34 000 Besucherinnen und Besucher werden zur Eröffnungsfeier erwartet. Wenn rund 10 000 Sportlerinnen und Sportler und die Aktiven der Kulturveranstaltungen ins Stadion einlaufen. Angeführt werden Sie dabei von der Regenbogenfahne, die seit Jahresbeginn von Chicago nach Köln unterwegs war.

Das Rahmenprogramm zur Eröffnungsfeier soll spannend werden. Bisher verrät der Veranstalter nicht, auf welche Stars und Sternchen man sich freuen darf. Es soll eine Überraschung werden. Karten für die Veranstaltung kosten zwischen 55 und 88 Euro (je nach Sitzplatz- Kategorie; Rollstuhl-Plätze kosten 27,50 Euro). Tickets können ab sofort auf der Internetseite der VIII. Gay Games erworben werden. (Quelle: PRIDE1.DE/ml/PM)

Für Teilnehmer endet die Registrierung zu den Gay Games am 31. MAi 2010: Jetz noch anmelden.

Gay Games Cologne – Noch 100 Tage

Nur noch 100 Tage – dann verwandelt sich Köln zur Welthauptstadt des LGBT-Sports. Bis zu 12 000 Sportlerinnen und Sportler werden dann zu den VIII. Gay Games Cologne erwartet. Die Organisatoren rechnen mit bis zu 1 Million Besucherinnen und Besuchern für das Großevent.

Am 31. Juli starten die Gay Games unter dem Motto „Be Part of it“ mit einer großen Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion. (GAYS.DE berichtete) Das genaue Programm wollen die Verantwortlichen noch geheim halten. Es soll eine spektakuläre Eröffnungsfeier mit vielen Überraschungen werden, so die Veranstalter.

Bislang haben sich bereits 6500 Sportlerinnen und Sportler registriert. Insgesamt sollen bis zu 12 000 Personen an den Spielen teilnehmen. „Die Erfahrung zeigt, dass viele Anmeldungen erst kurz vor Ende der Frist abgeschlossen werden“, sagt Annette Wachter, Geschäftsführerin der Games Cologne gGmbh. Die Anmeldungen kommen nicht nur aus Europa, Australien und den USA – zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden auch Menschen aus Sri Lanka, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Nigeria gehören. Die Welt wird zu Gast sein in Köln.

Anmeldeschluss für die VIII. Gay Games Cologne ist der 31. Mai. Zudem suchen die Organisatoren rund 3000 freiwillige Helfer, die zum Gelingen der Spiele beitragen sollen. Auch Sportler können sich vor oder nach ihren Wettkämpfen als Volunteer zur Verfügung stellen. (Quelle: PRIDE1.de/ml)

Dr. Guido Westerwelle wird Schirmherr bei den VIII. Gay Games

Der deutsche Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle wird die Schirmherrschaft der VIII. Gay Games Cologne 2010 übernehmen. Am 31. Juli 2010 wird Westerwelle das Sport- und Kulturevent im RheinEnergieStadion feierlich eröffnen. „Wir freuen uns sehr, einen solch prominenten Fürsprecher gefunden zu haben. Mit seiner Zusage setzt Dr. Guido Westerwelle ein deutliches Zeichen für mehr Toleranz und Akzeptanz homosexueller Menschen in unserer Gesellschaft“, sagte Annette Wachter, Geschäftsführerin der Games Cologne gGmbH.

Zwischen dem 31. Juli und 7. August wird Köln Schauplatz der größten Sport- und Kulturveranstaltung der Welt. Rund 12.000 Sportlerinnen und Sportler werden an den Wettkämpfen und Kulturveranstaltungen teilnehmen. Damit nehmen die Kölner Gay Games olympische Ausmaße an. Zur Eröffnungsfeier werden neben den Teilnehmern 34.000 Besucher im RheinEnergieStadion erwartet.  Die Gay Games sind eine Sport- und Kulturveranstaltung, die alle vier Jahre ausgetragen wird. Ziel ist es, für mehr Toleranz gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender zu werben.

Guido Westerwelle ist seit 2001 Vorsitzender der FDP (Freie Demokratische Partei) und war zuvor lange deren Generalsekretär. Am 28. Oktober 2009 ist er zum Außenminister ernannt worden. In dieser Funktion ist er zugleich Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland. Er ist Doktor der Rechtswissenschaften und hat sein Examen an der Universität Bonn abgelegt. Westerwelle hat sich bereits im Jahr 2001 offen zu seiner Homosexualität bekannt. Seine große Akzeptanz in der Öffentlichkeit ist ein gutes Beispiel dafür, wie das Zusammenleben zwischen Menschen unterschiedlicher sexueller Neigung funktionieren kann. Westerwelles Schirmherrschaft bei den VIII. Gay Games Cologne 2010 soll dazu beitragen, dass auch alle Teilnehmer bei den Wettkämpfen und in ihrem Alltag noch stärker diese Akzeptanz erfahren.

Gay Games: Weit mehr als nur Bewegung

Die Gay Games laden nach Köln ein – Aber nicht nur um die wohl größte Sportveranstaltung für Schwule und Lesben zu zelebrieren, sondern auch um die Vielfalt der Stadt zu repräsentieren. Neben den zahlreichen Sportevents und –wettkämpfen, haben sich die rund 150 Organisatoren der VIII. Gay Games Cologne auch ein umfangreiches Kulturprogramm einfallen lassen.

Vom 31. Juli bis 07. August 2010 werden mehr als 12.000 Gäste in der Rheinmetropole erwartet und mit sportlichen Höchstleistungen sowie hochkarätigen Abendveranstaltungen belohnt. Kulturell fängt es schon am Samstagabend an, wenn im RheinEnergeiStadion zur großen Eröffnungsveranstaltung geladen wird.

Während der Woche der VIII. Gay Games Cologne, werden Wettkämpfe in 35 verschiedenen Sportarten stattfinden. Ob Turmspringen, Marathon oder Leichtathletik – Besucher und Fans sind zu jedem Wettkampf herzlich willkommen. Und nach den sportlichen Veranstaltungen lockt das umfangreiche Kulturprogramm die Besucher in die Stadt. Beim großen ChorOpenAir präsentieren sich lesbisch-schwule Chöre auf den Straßen und Plätzen Kölns. An insgesamt vier Abenden lädt das Comedia Colonia Theater zu Konzerten und am 5. August die Hochschule für Musik und Tanz zur großen MusikGala. Die Veranstalter versprechen, dass sich einiges in der Domstadt bewegen wird, während der VIII. Gay Games in Köln.

Gay Games: Weniger als 90 Tage…

… bis zum Registrierungsende
Am 31. Mai endet die Möglichkeit, sich für die VIII. Gay Games Cologne 2010 in Köln als Teilnehmer für eine der 35 Sportarten oder fünf Kulturevents anzumelden. Von Klassikern wie Leichtathletik, Fußball und Schwimmen bis zu exotischeren Wettbewerben, wir z.B. Bodybuilding und Eiskunstlaufen bieten die Kölner Gay Games für Menschen jeglicher Leistungsfähigkeit genau das richtige Programm. „Die mittlerweile über 300 Ehrernamtler fiebern mit wachsender Begeisterung und unermüdlichem Einsatz den Spielen entgegen.“, heißt es in einer Mitteilung. „Die Startplätze bei einigen Sportarten werden langsam knapp, die Datenbanken der Bettenbörse und des Volunteermanagements füllen sich, überall auf der Welt schließen sich die Athleten zu Städteteams zusammen.“, heißt es weiter. Erst in der vergangenen Woche machte sich die Rainbow Memorial Flag auf ihren Weg nach Köln zur Eröffnungsfeier am 31.07.2010 im RheinEnergieStadion und läutete damit offiziell den Countdown ein. (Quelle: PRIDE1.de/pm/td)

Olympiasieger Mitcham bei den Gay Games Cologne

Als offen homosexueller Sportler, ist Matthew Mitcham mehr als nur ein reiner Sympathieträger. Bei den olympischen Spielen in Peking 2008 gewann er im Turmspringen die Goldmedaille. Spätestens seit diesem Triumph gilt der Australier – nicht nur für die schwulen Community – als Vorbild und Aushängeschild.

Im Sommer wird Mitcham an den VIII. Gay Games in Köln teilnehmen. Nicht als Konkurrent gegenüber den mehr als 5.300 bereits registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sondern vielmehr als Botschafter der Community. Als offen homosexueller Sportler, der sich nicht verstecken will: „Ich bin stolz, durch meine Teilnahme eine Veranstaltung zu unterstützen, die so wichtig für unsere Community rund um den Erdball ist. Dieses Ereignis bringt lesbisch-schwules Leben auf den Sportplatz, an die Rennstrecke und in den Pool”, erklärt Mitcham. “‘Out’ zu sein heißt für mich, so zu sein wie ich bin, mich nicht zu schämen […], so der 21-jährige weiter.

Emy Ritt und Kurt Dahl, Co-Präsidenten der Federation of Gay Games, sind begeistert, mit Matthew Mitcham einen weiteren Top-Athleten gewonnen zu haben, der das diesjährige, alle vier Jahre stattfindende Sport- und Kulturevent, unterstützt. „Matthew, einer der derzeit bekanntesten offen schwul lebenden Spitzensportler, ist ein fantastisches Vorbild, insbesondere für junge Menschen. Er ist sehr konzentriert und überaus erfolgreich in seiner Disziplin und muss seine Homosexualität nicht verbergen. Er ist ein junger Spitzensportler, auf den der Gründer der Gay Games, Dr. Tom Wardell, sehr stolz gewesen wäre.”, so Ritt.

Auf die Frage warum Matthew unbedingt bei dem weltweit größten schwulen Sport- und Kulturevent dabei sein möchte, gab es für ihn nur eine Antwort: „Die Teilnahme an den Gay Games ist eine großartige Chance für alle Schwulen und Lesben, der Welt zu zeigen, dass wir als Community nicht nur aus den Stereotypen bestehen, wie sie von vielen Medien gerne portraitiert  werden. Ich werde mein Training unterbrechen und nach Köln reisen, da ich das Bedürfnis habe, unsere eigenen Werte zu leben und zu feiern. Damit möchte ich anderen helfen zu akzeptieren, dass es ok ist, anders zu sein.“ Also „Be part of it!“ und verhelft Köln zu einem unvergesslichem Event der Superlative!