Schule – Schwule – Eurovision Song Contest

Dumm gelaufen titeln die einen – Schade sagen wir. Denn wie Bild.de berichtet, werden 100.000 Begleithefte zum Eurovision Song Contest wieder zurückgerufen und überarbeitet. In dem Programmheft zum ESC 2011 ist ein Druckfehler zu finden, der so nicht stehen bleiben könne, so die Veranstalter. Daher werden die Hefte an entsprechender Stelle mit dem korrekten Text überklebt.

Schwule statt Schule

Ein kleines „w“ hat sich in 65.000 deutschsprachige Hefte eingeschlichen und aus dem „Aktion Tag der Schulen“ einen „Aktionstag der Schwulen“ gemacht. Für die homosexuelle Fangemeinde des ESC sicherlich vertretbar und mit einem Augenzwinkern zu verkraften. Für die Veranstalter aber ein Fehler, den es zu beseitigen gilt.

Auch in den 35.000 Heften in englischer Sprache ist der Fehler zu finden. Hier heißt es wörtlich übersetz: „Gay´s Action Day“. Ein weiterer Schreibfehler versteckt sich übrigens in den Ausgaben bereits in der Grußformel. Statt „Welcome“ heißt es hier „Wielcome to Düsseldorf“ – wer weiß welche Fehler sich noch auf den 100 Seiten finden lassen^^

Für die Gay-Community ist der Fehler wohl mehr als nur mit einem Lächeln zu betrachten. Mehr Aufmerksamkeit hätte eine der größten Fangruppen des Eurovision Song Contests eigentlich nicht haben können. Schade nur, dass die Düsseldorfer Marketing & Tourismus GmbH nicht gleich noch den CSD-Terminkalender nachschiebt. Denn dafür dürften sich auch eine Vielzahl ausländischer Gäste zum ESC 2011 erfreuen.

10 – 9 – 8 – Hamburg sucht Dein Gesicht

Skurrile Type, Ü40 mit Lebenserfahrung, gern Dreitagebart, Tattoos, Piercings, Anzug – egal,  Hauptsache schwul und glücklich für Fotoshoot in Hamburg gesucht. Kontakt: kampagne@hamburg-pride.de

So oder ähnlich könnte die Kleinanzeige in sämtlichen queeren Medien lauten,  die der Hamburg Pride e.V. aufgegeben hat. Denn in den kommenden zehn Tagen werden noch Gesichter für die neue Plakatkampagne für den 31. Christopher Street Day am 06. August 2011 in Hamburg gesucht.

Trau Dich! Zeig Dich! Out ist in.

Unser Aufruf zur Unterstützung gilt vor allem unseren Usern, die das 40. Lebensjahr auf dem Personalausweis bereits überschritten haben. Die Hamburger haben uns gebeten, unter Euch eines der vier Plakatmotive für den CSD Hamburg zu suchen. Neben einem weiteren männlichen Motiv und zwei weiblichen Motiven, werdet Ihr dem CSD Euer Gesicht leihen und den ganzen Sommer in und um Hamburg zu sehen sein.

Das Fotoshooting findet am 9. und 10. April in Hamburg statt. Eine Teilnahme erfolgt ehrenamtlich – Honorar-, Reise- und sonstige Kosten können daher nicht übernommen werden. Interessenten senden einfach eine E-Mail mit kurzem Bewerbungstext, Kontaktdaten, Maßen/Konfektionsgröße und Fotoauswahl (mind. 1x Gesicht, 1x Ganzkörper) an: kampagne@csd-hamburg.de. Bewerbungsstop ist der 25. März 2011.

Übrigens wer GAYS.DE in Hamburg erleben möchte, der ist am letzten Märzwochenende herzlichst auf der GAYVENTION willkommen.

gay – gayer – gayest. Oder sind wir bald more gay?

Das Schwule und  Lesben zu einer Zielgruppe gehören, die von vielen Firmen in den letzten Jahren für sich entdeckt worden sind, dürfte mittlerweile allen bekannt sein. Homosexuelle – egal ob Singles oder Paare – gelten als kaufkräftig. Sie geben mehr Geld als Andere im Freizeitbereich aus und fahren bis zu fünf Mal im Jahr in den Urlaub.

Auch auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin ist dies bereits angekommen. Erstmals gibt es einen eigenen „Gay & Lesbian Travel“-Sektor auf der  Ausstellungsfläche (GAYS.DE berichtete) und an vielen Ecken hört man von der „gayfriendly“-keit der Unternehmen und Hoteliers.

„Are ready for this?“

Auch die deutsche Hauptstadt soll in naher Zukunft einen kleinen Imagewandel erfahren. Als Magnet für Touristen aus aller Welt, als pulsierende Metropole, als Mekka von Multi-Kulti und Trashklusivität soll Berlin weiterhin dass verkörpern was es ist – den ‚Mittelpunkt der Welt‘. Um aber nun auch zur schwul-lesbischen Elite gehören zu können, wird Berlin in den kommenden Jahren ‚gayer‘ werden. Zumindest sieht so das Vorhaben der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. aus, das Berlin in der weiten Welt als „übergay“ vermarkten möchte.
Medienberichten zu Folge sind bereits die ersten Plakatmotive vorgestellt, auf denen Berlin neben der klassischen Metropole und Kulturelle Stätte auch als „übergay“ dargestellt wird.

Warum die neue Kampagne auf diese ÜBERtreibung aufbaut, begründen die Verantwortlichen übrigens ganz einfach damit, dass in anderen Ländern eben auch heißer gekocht, weißer gewaschen und erholsamer verreist wird. „Man spiele also nur mit dem Willen der Touristen“, so das Fazit eines  Reporters mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

Dein GAYS.DE Team sucht Verstärkung!

Für ein Event in München – die GAYVENTION am 12. und 13. März in der Alten Kongresshalle – suchen wir noch Unterstützer. Deine Community wird mit einem eigenen Stand auf der schwul-lesbischen Lifestyle-Messe GAYVENTION vertreten sein.

Neben der Vorstellung  von GAYS.DE möchten wir unsere Besucher auch über das GAYS.DE CommunityCamp informieren und herzlich am Infostand willkommen heißen.  Als Aktionen  am Stand sind die Verlosung von Gutscheinen für eine Premium-/VIP-Mitgliedschaft sowie Foto-Aktionen angedacht.

Wenn Du Lust hast, DeinGAYS.DE Team tatkräftig zu unterstützen, dann bewirb Dich jetzt per Mail an info@office.gays.de. Eine kurze Mail mit Deinem GAYS.DE Nicknamen und warum Du dabei sein möchtest – das ist schon alles.

Als Dank für Deine Unterstützung erhältst Du eine kostenlose GAYS.DE Mitgliedschaft im Premium-/VIP-Modus sowie ein GAYS.DE Überraschungspaket.

Wir freuen uns auf Deine Rückmeldung,

Dein GAYS.DE Team

Und hier noch einmal alle Fakten im Überblick:

_GAYVENTION MESSE 12. + 13. März 2011
_Alte Kongresshalle München
_Samstag ab 10:00 Uhr bis Ende sowie Sonntag ab 12:00 Uhr bis Ende
_Verpflegung, Outfit und Eintrittskarten für Messe, Party und evt. Abendveranstaltung werden     _gestellt.
_Rückmeldung bitte bis 05. März 2011

Justin Bieber philosophiert über Homosexualität

Teeniestar Justin Bieber sorgt mit Aussagen in einem Interview für Irritationen in der Gay-Szene. Nach einer Meldung des Infomagazins „GGG.at“ soll Bieber dem Magazin „Rolling Stone“ in einem Interview gesagt haben, dass er Homosexualität für eine „ freie Entscheidung eines jeden einzelnen halte“. Es würde ihn nicht betreffen und sollte auch sonst niemanden betreffen, so Bieber weiter. Mit diesen Aussagen spricht Justin Bieber ähnlich über Homosexualität, wie es viele, meist radikale Christen auch machen, die Homosexualität nicht genetisch bedingt sehen, sondern für eine frei gewählte Lebensform halten.

Justin Bieber selbst muss sich immer wieder mit Gerüchten über seine angeblich eigene Situation auseinandersetzen. Seine eigene Nagellack-Glitzerkollektion heizte dabei die Spekulationen zusätzlich an. (Quelle: PRIDE1.de/hg)

Zwei starke Namen – Eine Community

Seit heute hat Eure Community Zuwachs bekommen. Mit der Übernahme der Domains gay.de und gay.at möchten wir unsere Erreichbarkeit im Netz verbessern und somit die Reichweite im deutschsprachigen Raum deutlich ausbauen.

„Mit den Domains gay.de und gay.at können wir für Euch fühlbar  mehr schwule und bisexuelle Männer ansprechen. Alle ‚Interessierten‘ finden jetzt noch schneller zu uns und können mit Euch Kontakt aufnehmen.“, so Philip Griese, Community Manager von GAYS.DE.

Wer im Netz zukünftig gay.de oder gay.at aufruft, landet direkt auf der Startseite, allerdings nicht mehr in der gewohnten Umgebung. Der ‚damals‘ grüne Hintergrund der vorab beheimateten Community hat sich in einen zarten Orangeton verwandelt. Nach erfolgreicher Registrierung,  werden die neuen User dann bei GAYS.DE willkommen geheißen.

„Wir möchten unsere neuen Mitglieder auf GAY.DE und  GAY.AT herzlich begrüßen. Um Ihnen noch mehr Service und Aktion an gewohnter Stelle bieten zu können, haben wir im Hintergrund beide Onlineauftritte miteinander gekoppelt. So können auf GAY.DE und GAY.AT die mehr als 150.000 Jungs und Männer von GAYS.DE erreicht und kennengelernt werden. Aus Datenschutzgründen müssen sich allerdings alle bisherigen Gay.de-User neu bei uns anmelden, insofern sie dies gern möchten. Eine direkte Übernahme der Mitglieder haben wir abgelehnt.“, so Griese weiter.

Gay Khan und der Ruf des Dschungels

Einmal mehr können wir nicht anders, als den Reaktionen der Spekulationen um Jay-Gay Khan einen erneuten Blogeintrag zu widmen. Nicht nur bei uns wird über die sexuelle Orientierung des ehemaligen US5-Sängers heftig diskutiert – Facebook explodiert quasi vor neuen Behauptungen und Geständnissen und die Klatschspalten der Kioskpresse sind gefüllt mit neuen Informationen.

Nachdem RTL gestern Abend die gefakte Beziehung zwischen Indira und Jay offensichtlich entlarvt hat und im Internet Meldungen von Freunden der beiden zum Thema aufgetaucht sind, dürften sich die Vermutungen um die Homosexualität von Jay-Gay weiter zu spitzen.
Dschungelqueen Désirée Nick gibt in ihrer Video-Kolumne Ihre Vermutungen zum Besten und bestätigt quasi, dass das Spiel „Dschungelcamp“ ohne Inszenierung nur halb so interessant wäre.
„Ratten, Ungeziefer und Kakerlaken werden zur Nebensache, wenn die Bestie Mensch aufeinander trifft und sich gegenseitig im Dschungel zermalmt.“ – Mit diesen Worten dürfte Frau Nick mitten ins Schwarze getroffen haben, denn obwohl „Unruhestifterin“ Sarah K. nicht mehr dabei ist, reißen die Intrigen im Dschungelcamp nicht ab.

Ob Jay Khan nun schwul ist oder nicht – die Diskussion ist entfacht und wird auch nach dem Ende von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ nicht enden. Es sei denn, Jay lüftet endlich sein Geheimnis und steht zu sich. Zu welcher sexuellen Orientierung muss er allerdings allein entscheiden. Eins sei ihm jedoch geraten, wenn an den Gerüchten etwas Wahres dran ist, dann ist wohl jetzt der beste Zeitpunkt zu sich selbst zu stehen. Erschüttern kann er mit einem Outing zumindest niemanden mehr. (Bild: Screenshot Video-Kolumne Désirée Nick/Bild.de)

Knapp(ik) wars – Jay-Gay Khans Dschungel-Geheimnis

Schwul oder nicht? Die Diskussionen im Camp der Stars reißen nicht ab und immer wieder neue Behauptungen und Spekulationen tauchen auf. Was aber wollte Sarah Knappik mit ihrer Aktion erreichen? Eigen-PR contra düstere Machenschaften – Das RTL-Dschungelcamp war wohl noch nie so verlogen wie in der aktuellen Staffel.

Das „unsere Stars“ in den Dschungel ziehen um ihre finanziellen Mittel aufzustocken oder aber an der eigenen PR-Schraube zu drehen, dass dürfte bei der fünften Staffel von „Ich bin ein Star- Holt mich hier raus“ wohl jedem einleuchten.
Sich 16 Tage vor den Kameras zu verstellen, fällt aber auch einem eingespielten Profi schwer.
Umso verwunderlicher sind die Diskussionen, die in den letzten Tagen zwischen den Camp-Bewohnern entfachen. Spielen einige Kandidaten wohl doch ein böses Spiel und gehen über Leichen oder sind es einfach nur Zufälle und Ergebnisse eines ausgebrochenem Lagerkollers?

GNTM-Teilnehmerin Sarah brach vor ihrem Auszug das Schweigen und lüftete eine Story, sie hollywoodreif wäre – Wenn sie denn stimmt. Ex-Us5-Sänger Jay Khan soll angeblich seinen Camp-Aufenthalt zur reinen Imagepflege nutzen. Seine sexuelle Orientierung wird schon seit seiner Band-Karriere heiß diskutiert und immer wieder dementiert. Seine Reaktionen im Dschungelcamp jedoch lassen anderes vermuten.  Zorn, Aggression und Drohungen sprechen nicht grad für Jay. Vehement streitet er ab homosexuell zu sein und verdreht dabei die Augen. Nachdem Sarah in der Promirunde erzählt hat, dass Jay im Vorfeld der Sendung ein unmoralisches Angebot  ausgesprochen hat, kochen die Reaktionen über – Sarah verlässt letztendlich das Camp, da sie „mit Lügnern und Schauspielern“ nicht mehr kann.

Allein die Reaktion von Jay lässt viele Schlüsse offen, aber wer vor acht Millionen Menschen sagt: „[…] sie weiß nicht mit wem sie fickt, sie weiß nicht mit wem sie fickt, sie weiß nicht mit wem sie sich anlegt, sie weiß nicht wer alles hinter mir steht”, der hat doch wohl etwas zu verbergen.

Die anderen Camp-Bewohner wollten aufgrund der angespannten Lage das Camp ebenfalls verlassen, bleiben uns aber „Gott sei Dank“ weiterhin erhalten. Nun können wir weiter verfolgen, ob Sonja Zietlow recht behält und Jay wirklich „von beiden Seiten bespielbar“ ist oder ob Mr. Jay-Gay Khan seine noch nicht bedacht bisexuelle Seite entdeckt…

(Bild: RTL/Stefan Menne)

25. TEDDY AWARD – ein Höhepunkt der Gay-Events

Filme aus allen Sektionen der Internationalen Filmfestspiele Berlin – nahezu alle Welturaufführungen oder internationale Premieren – konkurrieren auch dieses Jahr um die TEDDY AWARDS. Zur festlichen Gala am 18. Februar 2011 in der Haupthalle des Flughafen Tempelhof, werden mehr als 3000 Gästen aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik erwartet. Verliehen werden die TEDDY AWARDS, durch eine internationale Jury, unter dem Vorsitz des amerikanischen Independent Filmverleihers, Marcus Hu.

Der SPECIAL TEDDY geht 2011 an den südafrikanischen Entertainer und HIV/AIDS Aktivist Pieter-Dirk Uys für sein außergewöhnliches Engagement bei der AIDS-Aufklärung in südafrikanischen Schulen und sein Bühnen Alter Ego Evita Bezuidenhout, der „berühmtesten weißen Frau Afrikas“, wie sie von Nelson Mandela genannt wurde.

Neben Schirmherr Klaus Wowereit werden Stars und Sternchen wie die legendäre Grande Dame des deutschen Nightclubbings – Romy Haag, das TEDDY AWARD-Urgestein Ades Zabel und Jochen Kowalski die Gala zu einem Höhepunkt der Gay-Events im Jahr 2011 aufsteigen lassen. Direkt im Anschluss an die Preisverleihung steigt die heißeste Party der Berlinale, der die live Performances der Kopenhagener Fagget Fairys und Italiens männliche Antwort auf Beth Dito, HARD TON, die absolute Jubiläumswürze verleihen.

Der deutsch-französische TV Sender ARTE überträgt die Aufzeichnung der Gala des TEDDY AWARD, bereits zum 6. Mal in Folge, europaweit am 20. Februar 2011. Aus Anlass des 25. Jubiläums veranstaltet ARTE eine Themenwoche zum TEDDY AWARD, die in einem abschließenden Themenabend unter dem Motto „Willkommen, bienvenue, welcome to queer Berlin“ am 20. Februar ihren Höhepunkt finden wird.

Mehr zum Thema TEDDY AWARD auch im GAYS.DE Blog.

DVD Tip: GAY HISTORY BOX

Eine Sammlung von insgesamt fünf Einzelwerken beinhaltet die GAY HISTORY BOX, die von Salzgeber erst im November veröffentlicht wurden ist. Mit 420 Minuten Laufzeit, gewährt die DVD-Sammlung einen besonderen Einblick in die Emanzipationsgeschichte der LGBT-Community im 20. Jahrhundert.

So wird die schwule Bürgerrechtsbewegung in Westeuropa und den USA auf den ersten Blick als eine Erfolgsgeschichte wiedergespiegelt, bei der Diskriminierung immer noch passiert und der Kampf gegen Vorurteile und rechtliche Benachteiligung noch nicht abgeschlossen ist, auf den zweiten Blick aber auch als eine, auf die es sich lohnt stolz zu sein.

Mit der Auswahl der Dokumentarfilme, die in der GAY HISTORY BOX enthalten sind, wurden  berühmte und unentbehrliche Beispiele für den Kampf um Anerkennung und selbstbewusste Darstellungen einer selbst entworfenen schwulen Identität vereint und gewürdigt.

Mit „Before Stonewall“ wurde ein authentisches Werk der schwulen Zeitgeschichte gewählt, das die schockierenden Juni Tage von 1969 mit Witz, Ironie und einem Funken Traurigkeit wieder gibt und die Ereignisse unverblümt schildert. Auch der Dokumentarfilm „Paragraph 175“ schildert unzensiert wie schwul-lesbisches Leben war und wie lange es gebraucht hat, Veränderungen zu erreichen.

Die GAY HISTORY BOX räumt mit Klischees des schwulen Lebens auf vereint Zeitzeugen, Betroffene und die Wirklichkeit zu einem Meisterwerk. Erinnerungen und Geschichten von und aus dem realen Leben von damals und heute machen die Box nicht nur sehenswert sondern viel mehr zu einen Musthave für die eigene DVD.-Sammlung.