Slowenien mag keine Homosexuellen

Nicht ganz 55 Prozent der Slovenen haben am vergangenen Sonntag gegen eine Neudefinition des Familienbegriffs und somit die Ausweitung der Rechte Homosexueller gestimmt. In einer Volksabstimmung sollte über das Inkraftreten eines liberaleren Familiengesetzbuches entschieden werden.

Das von 1976 veraltete Gesetz sollte grunderneuert werden – Doch leider ohne Erfolg. Viele Neuerungen, u.a. Verbesserungen zum Schutz von Kindern waren in den Augen konservativer Kreise nicht tragbar. Sie erzwangen mit Hilfe der katholischen Kirche eine Volksabstimmung.
Ausschlaggebend war die „Neudefinition“ des Familienbegriffs. Im neuen Gesetz war das traditionelle Familienmodell „Mutter-Vater-Kind“ an die heutige Zeit angepasst und auch Lebensgemeinschaften (hetero und homo) sowie Alleinerziehende einbegriffen.
Da aber auch Regenbogenfamilien und homosexuelle Eltern von dem neuen Gesetz profitieren würden, war es für die Gegner nicht gut genug.
Sie halten weiter an der alten Gesetzgebung fest und möchten den Weg für Homosexuelle in keinem Fall frei machen.
Ein neuer Gesetzesvorschlag kann frühestens in einem Jahr vorgelegt werden.

Homophobie beim BVB – Dortmunder müssen Verantwortung zeigen

http://s14.directupload.net/images/120317/mpilkvxs.jpgErst am Mittwoch haben wir auch unserer Facebook-Seite einen Link geteilt, der von den Fußballfans gegen Homophobie veröffentlicht wurde.

Der BVB und viele Fans des Fußballvereins Borussia Dortmund haben die homophoben Plakate kurz nach Spielende  bereits zutiefst verurteilt und Konsequenzen angekündigt sowie gefordert.

„Der BVB wird die Urheber sanktionieren und erwartet darüber hinaus eine öffentliche Entschuldigung der Verantwortlichen“, hieß es aus der Chefetage des Bundesliga-Vereins.  Und auch aus Sicht der Fans wurde deutlich, dass homophobe Sprüche, Intoleranz und Respektlosigkeit keine Leitsätze der Borussen sind.

Beim Spiel gegen Werder Bremen am vergangenen Samstag, waren Plakate im Fanblock aufgetaucht, die unter anderem Sprüche wie: „Lieber ne Gruppe in der Kritik, als Lutschertum und Homofick“ kund taten.

Innerhalb der Zuschauermenge kam es Medienberichten zufolge bereits zu „Rangeleien und verbalen Auseinandersetzungen“ – Die Banner waren dennoch eine Zeitlang deutlich zu erkennen.

Gestern dann auch die offizielle Rüge von Seiten des DFB. Dieser hatte zuvor bereits um Aufklärung gebeten und am Donnerstag die Dortmunder zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt. Mitbestandteil des Urteils sind auch ein Bengalisches Feuer, ein Kanonenschlag und Bierbecherwürfe.

Gesünder Leben Dank Homo-Ehe

Homosexuelle, die in einer festen Partnerschaft, besser noch in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft zusammen Leben, leben gesünder. Die Homo-Ehe hält eben gesund. Zumindest ist das die Meinung von Forschern der Columbia University/USA.

Gerade in den konservativen Staaten der USA dürfte die Studie für Erstaunen sorgen. In einigen Bundesstaaten ist die gleichgeschlechtliche Ehe gar verfassungsrechtlich verboten.

Die Studie belegt, dass sich das Wohlbefinden der Partner, die in einer „Homo-Ehe“ zusammenleben deutlich verbessert hat. „Die Toleranz der Gesellschaft, scheint sich positiv auf Leib und Seele auszuwirken.“, so dir Forscher.

Grundlage der Ergebnisse sind Vergleichszahlen von Kranken- und Genesungsverläufen von schwulen und bisexuellen Männern, die in einer Partnerschaft leben. Dabei ist aufgefallen, dass eingetragene Partnerschaften im Vergleich zu „versteckt“ Lebenden, schneller genesen. Auch die Behandlungskosten, Arztbesuche sind geringer.

In Massachusetts ist die „Homo-Ehe“ legalisiert. Die Toleranz innerhalb der Gesellschaft in den letzten Jahren gewachsen, ganz im Gegenteil zu anderen Landesteilen.

Also Jungs, wir leben entspannter, gesünder und wohl auch bewusster – Wir haben also alles richtig gemacht^

Ein erster Schritt:

Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki hatte sich kurz nach seiner Ernennung zu einem Treffen mit dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) bereiterklärt – Heute ist es soweit und beide Gesprächspartner treffen aufeinander. Die genaue Uhrzeit sowie der Ort des Treffens wurden bisher nicht bekannt gegeben, um mögliche Kritiker nicht zu „eigennützigen Aktionen“ zu motivieren.

Der LSVD teilte mit, dass es man sich über das Zustandekommen des Treffens freue. Immerhin sei es ein erster Schritt, aufeinander zu zugehen. Ein Treffen dieser Art, ist das erste, welches von Seiten der katholischen Kirche unterstütz wird.

Im Gespräch soll es vorrangig um die die Lage der Mitarbeiter innerhalb der Kirche gehen. Der LSVD beklagt die derzeitige Situation im Umgang mit homosexuellen Mitarbeitern. Derzeit müssen diese „nicht nachvollziehbare“ Sanktionen im Kirchendienst oder gar eine Entlassung befürchten.

Die Diskussion um homosexuelle Kirchenbedienstete ist nicht neu. So wurden in letzter Zeit Berufsverbote erteilt oder Rügen gegen Katholiken laut, die anders denken, als ihre „Vorgesetzten“. Mehr zum Thema.

Woelki selbst wurde am 27. August offiziell in das Amt des Erzbischofs von Berlin eingeführt. Er gilt als erzkonservativ und homokritisch, sagt aber von sich selbst, dass er kein Urteil über die Menschen selbst fällen möchte und ihnen mit Respekt begegnen werde. Dennoch hält Woelki am Katechismus fest: Die praktizierte gleichgeschlechtliche Liebe gilt vor Gott als nicht geordnet – sie ist also nicht erlaubt. Wir können also gespannt auf das Ausgehen des Gesprächs sein…

100.000 bei CSD-Parade in Hamburg

GAYS.DE - Liebe ist VielfaltMehr als 100.000 Menschen haben an der Parade zum 31. Christopher Street Day (CSD) in Hamburg teilgenommen. Nach ein paar technischen Schwierigkeiten, haben auch wir es geschafft, endlich die Bilder der Parade online zu stellen. Bitte entschuldigt das lange Warten.

Neben mindestens 10.000 Teilnehmern begleiteten rund 90.000 Zuschauer den Umzug durch die Hamburger Innenstadt. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz und Vertreter der Bürgerschaft hatten die Demonstration bis zum Hauptbahnhof angeführt. Rund 40 Trucks, PKW und Fußgruppen waren vom Stadtteil St. Georg aus durch die Hamburger Innenstadt gezogen. Der über zwei Kilometer lange Paradezug stand in diesem Jahr unter dem Motto „Trau Dich! Zeig Dich! Out ist In“. Damit sollten sowohl jüngere als auch ältere Besucher angesprochen und dazu motiviert werden, sich zu ihrer sexuellen Identität zu bekennen.

„Wir freuen uns, dass erneut so viele Menschen am Hamburger CSD teilgenommen haben, um für die Rechte von Homo-, Bi- und Transsexuellen in Deutschland auf die Straße zu gehen“, sagt Lars Peters, Erster Vorsitzender des organisierenden Vereins Hamburg Pride. „Das ist ein deutliches Signal, gerade auch an die Politik.“
Hamburg Pride e.V. ist ein schwul-lesbischer Verein mit Sitz in Hamburg und wurde 2003 gegründet. Der Verein ist Ausrichter des jährlichen Christopher Street Day (CSD) in Hamburg und verantwortlich für verschiedene weitere Aktionen in der schwul-lesbischen Szene der Hansestadt. Mit über 200 Mitgliedern ist Hamburg Pride der größte CSD-Verein Deutschlands.

Einen Überblick über die Bilder von weiteren Christopher Street Days in Deutschland, haben wir in unserer exklusiven Bildergalerie für Euch zusammen gestellt.

 

„Trau Dich! Zeig Dich! Out ist in.“ Heißt es ab sofort in Hamburg

Der CSD in Hamburg steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Coming-outs. „Ein Coming-out ist nicht nur eine kurze Phase, sondern ein lebenslanger Prozess“, sagt Dr. Lars Peters, Erster Vorsitzender des organisierenden Vereins Hamburg Pride e.V. „Viele Homo-, Bi- und Transsexuelle haben auch heute noch Bedenken, öffentlich zu ihrer sexuellen Identität zu stehen. Mit dem diesjährigen Motto und der Kampagne wollen wir den Betroffenen Mut machen, sie stärken und ihnen zeigen, dass sie mit ihren Ängsten und Problemen nicht alleine sind.“

Für die Übertragung des Mottos in eine griffige Kampagne beauftragte Hamburg Pride e.V. die Werbespezialisten Till Hurlin und Jan-Hendrik Munzert. Die Hamburger wählten für das Motiv die wohl klassischste Outing-Situation aus: das Coming-out vor der Familie. „Für viele ist es noch immer eine große Hürde, sich vor den direkten Angehörigen zu outen“, so Hurlin. „Wir haben uns deshalb dazu entschieden, genau diese Situation neu interpretiert in Szene zu setzen. Schließlich verläuft ein Outing in der Familie heute in vielen Fällen durchaus positiv, Ängste erweisen sich oft als unbegründet.“

In Zusammenarbeit mit dem Fotografen Wolfgang Hildebrand entstand ein Motiv, das spielerisch und bewusst überhöht den Moment des Outings thematisiert. Im Fokus steht eine vierköpfige Familie, die vor einer erdrückend spießigen Kulisse das Coming-out ihres Kindes geradezu frenetisch feiert – ein klarer Bruch mit der eigentlichen Erwartungshaltung. „Wir möchten die Betrachter auf diese Weise zum Schmunzeln bringen und sie motivieren, sich auch öffentlich zu ihrer sexuellen Identität zu bekennen“, sagt Munzert.

Zum Stadtfest St. Georg am 28. und 29. Mai 2011 wird die Kampagne erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Anschließend kommt das Motiv bis Anfang August auf verschiedenen Werbemitteln zum Einsatz. So stellt etwa JCDecaux als exklusiver Sponsor für Außenwerbung kostenfrei City Light Poster im Großraum Hamburg zur Verfügung. Szenegastronomie und Nightlife-Locations im Stadtgebiet werden mit Edgar Freecards belegt, zusätzlich werden Anzeigen- und Bannerschaltungen in ganz Deutschland durchgeführt. Durch die bundesweite Präsenz soll der Anteil auswärtiger CSD-Besucher weiter gesteigert werden.

Der CSD in Hamburg gehört mit über 250.000 Besuchern zu den größten Veranstaltungen der Hansestadt. Offizieller Auftakt ist am 30. Juli die PRIDE NIGHT, die große Eröffnungsgala in den „Fliegenden Bauten“. Weitere Höhepunkte sind die Parade durch die Hamburger Innenstadt (6. August) sowie das Straßenfest an der Binnenalster (5. bis 7. August). (PM)

Tatort Kommissarin rät Fußballern vom Outing ab

Nach dem bereits Philipp Lahm seine Bedenken zum Outing von Profifußballer geäußert hat (PRIDE1 berichtete) bekommt er jetzt Unterstützung von der Tatort Kommissarin Ulrike Folkerts.
Die Schauspielerin, die sich bereits selbst vor einigen Jahren outete, befürchtet das Schlimmste für denjenigen, der sich im deutschen Fußball outet.
Ihrer Ansicht nach ist das gepushte Outing, das ohne Konsequenzen sein soll, absoluter Quatsch.
Denn Sie glaubt, dass die Fans für solche Schritte noch nicht bereit sind.

Bereits in der Vergangenheit hat DFB-Präsident Theo Zwanziger immer wieder geäußert, dass er Spielern, die sich outen möchten, seine uneingeschränkte Hilfe zusichert und mit Ihnen diesen Weg gehen will. Bisher hat sich noch kein Profifußballer öffentlich geoutet. (Quelle: PRIDE1.de/hg)

Schwul und Karriere? Die MILK zeigt Dir den Weg

Die soziale Vielfalt konstruktiv nutzen – Das ist genau der Tenor, mit dem sich die MILK – Deutschlands erste Karrieremesse für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender – auseinandersetzt. In Sachen Diversity Management ist in dem letzten Jahr viel gesprochen und diskutiert worden. Was ist aber wenn´s konkret wird?
(GAYS.DE berichtete)

Auf der MILK 2011 kann sich am 28. Mai sowohl Homo als auch Hetero über mehr als 50 Unternehmen informieren, die ihre Mitarbeiter schätzen und anerkennen. Mit dem Bl8ick fürs Wesentliche im Hinblick auf die effiziente Nutzung der Ressourcen aller Mitarbeiter schauen eben diese auf eine gemeinschaftliche Zukunft und individuelle Förderung – fern ab von sexueller Identität und Klischees.

„Namhafte Unternehmen wie IBM, Deutsche Bank, Google, Allianz, Deutsche Post – und fortschrittliche öffentliche Institutionen, die an Vielfalt und den damit verbundenen Erfolg glauben – sind nur ein Teil der MILK 2011.“, so Stuart B. Cameron. Denn die MILK bietet nebenher noch eine Networking-Börse, bei der Studierende und Berufstätige mit Gleichgesinnten in Kontakt treten können.

Am Vortag der Messe, also am 27. Mai, findet der große MILK Diversity Kongress statt. Hier werden Vorträge sowie interessante Workshops von hochkarätigen Keynote-Speakern angeboten, die sich intensiv mit LGBT-Diversity beschäftigen.

Gemeinsam mit MILK verlost GAYS.DE insgesamt 10 Freikarten für den Messetag am 28. Mai 2011 in Berlin. Wer eines der begehrten Tickets ergattern möchte, der muss nur einen kurzen Kommentar hier in den GAYS.DE News oder auf der GAYS.DE Fanseite bei Facebook hinterlassen. Wir drücken die Daumen!

Apple in der Kritik – homophobe App muss weichen

Vor zwei Tagen haben wir Euch über die neuesten Geschehnisse im App Store von Apple informiert. Seitdem ist einiges geschehen: Mehr als 145.000 Unterzeichner haben sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass Apple die homophobe App aus dem Angebot nimmt. Die Kalifornier haben reagiert: Die App wurde kommentarlos aus dem App Store entfernt.

Eingestellt wurde die Application von einer selbsternannten Homo-Heilergruppe aus den USA. ‚Exodus International‘ waren bereits seit Mitte Februar mit ihrem Angebot im App Store vertreten. Die christliche Gruppe wollte ihren Anhängern einen Mehrwert bieten. Alle auf der Website zur Verfügung stehenden Dienste und Angebote konnten sodann auch auf dem IPhone genutzt werden. Bei genauem Betrachten der App ist jedoch schnell aufgefallen, dass die Gruppe auch damit wirbt, Homosexuelle von „ihrem Leiden zu befreien“. Ein Angebot, das in der Welt auf Gegenstimmen stoß.

Engagement und Hartnäckigkeit der queeren Community haben letztlich gesiegt. Die App wurde von Apple kommentarlos aus dem Angebot entfernt.
Wir finden „richtig so“, denn Angebote von schwulen und lesbischen Anbietern müssen den Auflagen des App Stores auch Folge leisten und werden oftmals gar nicht erst zugelassen. (Foto: Apple.com)

Österreichs Promi-Heten hetzten gegen homosexuellen Kollegen

Auch das gibt’s: Wenn man selbst nicht mehr gut genug ist, um auf den Titelseiten der Tages- und Klatschpresse zu erscheinen, muss man einfach nur „überlegt“ wettern und schon ist man(n)  wieder Gesprächsstoff und ein Titelbild wert.

Das dachten sich wohl auch Ex-Formel-1-Star und Flugunternehmer Niki Lauda. In einem Interview regte er sich sichtlich über Alfons Haider, einen schwulen Moderator auf, der an einer ORF-Sendung teilnehmen wird.  In der Fernsehshow „Dancing Stars“ will Haider nur teilnehmen, wenn er mit einem Partner tanzen darf. (GAYS.DE berichtete) Der ORF sieht darin bisher keine Probleme. Doch nun werden die heterosexuellen Kollegen laut und wehren sich gegen den „öffentlichen Missbrauch“.

Im Interview mit dem Österreicher gab Lauda zu verstehen, dass er empört darüber sei, dass ein Sender mit seinen Gebühren so ein Vorhaben gutheißen könne. „Das ist mein voller Ernst. […] Es gibt so viele Traditionen in unserer Kultur – dazu gehört, dass Männer mit Frauen tanzen. Bald kommt die Zeit, da werden wir uns noch alle öffentlich entschuldigen, dass wir heterosexuell sind.“, so Lauda weiter. Unterstützung erhält Lauda unter anderem von Ex-Fußball-Ikone Toni Polster. Er selbst kann nicht gut heißen, was „Haider da abziehen möchte“ und fühlt sich als Heterosexueller ins Abseits gedrängt. Auch die – über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte – Operettensängerin Dagmar Koller steht hinter Lauda. „Schwule tanzen eh lieber mit einer Frau – Wer soll denn sonst die Frau sein?“, erklärt die selbsternannte Schwulen-Ikone gegenüber den österreichischen Medien. (Anmerkung der Redaktion: Da hat die 71-Jährige wohl etwas nicht ganz verstanden.)

Mit seiner Aussage hat der sonst so sympathische Formel-1-Guru viele  seiner Fans verärgert.  Auch seine Partner wenden sich derzeit von ihm ab. Wie unsere Freunde von GGG.at berichten, sind zahlreiche Beschwerden  bei seiner Fluglinie eingegangen. Stornierungen und enttäuschte Gästebucheinträge sind das Ergebnis. Für Lauda dürfte seine Aussage ein Eigentor in ganzer Linie sein, denn auch seine Partner – Air Berlin und ING-DiBa – distanzieren sich bereits von ihrem Mitstreiter. Übrigens: Auch 83 Prozent der ORF-Zuschauer haben sich für eine Teilnahme eines gleichgeschlechtlichen Tanzpaares bei “Dancing Stars” ausgesprochen.

Wie denkt Ihr darüber – Alles nur reine Panikmache und eine Meinung, die es zu  vertreten gilt? Oder doch eine Aussage, die man in der Position, wie ein Herr Lauda sie hat – nicht hätte treffen sollen?