TiMM – Die Hoffnung stirbt zuletzt

Es ist nicht das erste Mal, dass wir uns die Frage stellen: „Was wird eigentlich aus TiMM?“ Der angeschlagene Sender der Deutschend Fernsehwerke hatte Insolvenz angemeldet, das Aus stand kurz  bevor. Der Sendebetrieb wurde reduziert und das Programm zurückgefahren. (GAYS.DE berichtete) Nun gibt es Neuigkeiten:

Laut Informationen von W&V beraten schon in wenigen Tagen Gläubiger und Interessenten über das Fortbestehen des ersten Schwulensenders der Republik. Bisher musste der angeschlagene Sender ernsthafte Einschnitte verbuchen. Der Empfang via Internet und Satellit wurde eingestellt und über das Kabelnetz von Net Cologne und T-Home werden nur noch alte Inhalte gesendet. Erreichbar ist so gut wie keiner mehr und Nachrichten, die für die schwule Zielgruppe aufgearbeitet wurden fehlen ganz.

Wie es also weiter geht, steht in den Sternen. Noch-Geschäftsführer Frank Lukas ist dennoch zuversichtlich über den Fortbestand. Nicht nur das die Hauptanteilshaber South & Browse sowie Madsack sich weiterhin für den Sender interessieren, Informationen nach spricht man bereits vom Vorhaben, den Sender zum Abo anzubieten. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Kabel Deutschland trennt sich von TiMM

Aus und vorbei heißt es seit Montag für Kabel Deutschland und den ersten Fernsehsender für das schwule Publikum. Das Ende einer Ära? Auch wenn die Macher von TiMM nur von einer vorübergehenden Trennung auf Zeit sprechen, momentan ist Schluss zwischen den beiden Partnern. Probleme bei der Übertragung und diverse Differenzen haben zu dem Beziehungsende geführt heißt es.

Derzeit flimmert in den deutschen Wohnzimmern der neue Frauensender Sixx auf den Bildschirmen. Die ProSiebenSat.1-Gruppe konnte sich den Sendeplatz des Schwulensenders unter den Arm reißen – Ein weiteres Zeichen für ein endgültiges Aus für TiMM bei Kabel Deutschland.

Die homosexuelle Zielgruppe in 13 Bundesländern ist von dem Scheitern der Fernsehehe betroffen. Und auch weitere Kabelanbieten haben in den letzten Tagen von Problemen bei der Übertragung berichtet. Selbst die Internet-Plattform Zattoo musste in dieser Woche die Übertragung kurzzeitig einstellen.

Nach der Insolvenz von TiMM im Januar 2010 (GAYS.DE berichtete), wurden Einsparungen im Programm sowie im Sendebetrieb getroffen. Teleshopping und keine Sat-Signal – für viele Stammzuschauer bereits derbe Einschnitte. Nach Aussage von TiMM, werden alle technischen Fehler derzeit behoben. Ein Ausbau der Angebote wird jedoch frühestens für den Herbst dieses Jahres geplant. Immerhin funktioniert die Internetseite des ersten Schwulensenders in Deutschland wieder – ein, wenn auch kleiner – Lichtblick.

Fernsehsender TiMM schränkt Programm massiv ein

Der Fernsehsender TIMM für schwule Männer wird sein Programm ab kommenden Donnerstag massiv einschränken. Das berichtet das Onlinemagazin „TVMatrix“. Statt Fernsehserien wird es dann vermehrt Teleshoppingangebote geben. Im Morgen- und Mittagsprogramm wird dann bei TIMM via Teleshopping verkauft. US-Serien wie “Madame’s”, “Cybill” und “Murphy Brown” fliegen komplett aus dem Programm.

Hintergrund für die Maßnahme ist die Insolvenz der Betreiberfirma „Deutsche Fernsehwerke“.  Wie es in Zukunft mit TIMM weiter gehen wird, bleibt weiter ungewiss. Im Gespräch war eine Umstellung als Pay-TV-Sender. (Quelle: PRIDE1.de/kt)

Was ist mit TiMM? Alle Infos auf GAYS.DE

TiMM: Eingeschränkter Empfang

„Wir arbeiten auf Hochtouren, um alle derzeitigen Störungen zu beseitigen“, heißt es aus dem Haus der Deutschen Fernsehwerke GmbH. Der erste Sender für Schwule – TiMM – hat seinen Sendebetrieb per Satellit eingestellt (GAYS.DE berichtete), sendet aber trotz brodelnder Gerüchteküche weiter.
Seit der Umstellung auf digitales Kabel, haben die Fernsehmacher zunehmende Probleme mit dem uneingeschränkten Empfang ihres Programms.
Wie der Sender in einer aktuellen Mitteilung verlauten ließ, sind die Probleme immer noch nicht ganz behoben. „Wir bemühen uns den Fehler schnellstmöglich zu beheben. Es wird jedoch noch einige Tage dauern.“, so TiMM.

Derzeit ist TiMM bundesweit über Kabelfernsehen, IPTV und Internet frei empfangbar. Sie Ausstrahlung des aktuellen Programms läuft derzeit störungsfrei bei/über: Kabel Deutschland (digital), Unitymedia, KabelKiosk, Zatoo und T-Home Entertain. Kunden von Kabel BW, Alice Home TV, NetCologne, Arcor-Digital TV sowie Kabel Deutschland analog (Berlin) sind auch weiterhin von den Störungen betroffen.

TiMM – Weiterhin eingeschränkter Sendebetrieb

Nach der Einstellung des Satellitenbetriebes des ersten schwulen Fernsehsenders TiMM, ist der Sendebetrieb im digitalen Kabel und im Internet weiterhin nur eigeschränkt möglich. Bereits zu Beginn der Woche hatte der Betreiber, die Deutschen Fernsehwerke GmbH, den Sendebetrieb im ASTRA-Bereich eingestellt und auf digitales Kabel umgemünzt (GAYS.DE berichtete). Seither hat der Sender mit erheblichen Störungen im sendebetrieb zu kämpfen, die bisher noch nicht umfassend behoben werden konnten.

Laut einem Sprecher von TiMM kann man derzeit noch nicht sagen, wann die Störungen behoben sein werden. „Wir sind aber bemüht die Probleme umgehend zu beseitigen.“, so TiMM. Neben dem Kölner Kabelanbieter Netcologne,  der derzeit lediglich einen schwarzen Bildschirm vorweisen kann, bleibt auch beim Internetportal Zattoo der Kanal des ersten Senders für die schwule Zielgruppe schwarz. Bis wannd er Fehler behoben sein wird, konnten die Fernsehmacher derzeit noch nicht absehen, wir werden euch aber per Update auf dem Laufenden halten.

TiMM – Fernsehen für Männer nur noch über Kabel

Der angeschlagenen Fernsehsender für schwule Männer, zieht weitere Konsequenzen aus der derzeit angespannten Lage. Seit gestern sendet der Spartensender der DFW nur noch über Kabel und Internet. Der Satellitenbetrieb wurde ohne weiteres eingestellt – eine erste Sparmaßnahme im Zuge des Insolvenzverfahrens.

Wie der Sender mitteilte, ist der bundesweite Empfang über Kabel, IPTV und Internet aber auch weiterhin frei empfangbar und vorerst ohne zusätzliche Kosten verbunden. Eine geplante Umwandlung zu einem Pay-TV- Angebot wurde von Seiten der Deutschen Fernsehwerke GmbH nicht bestätigt. Man überprüfe derzeit lediglich die Umsetzung und Realisierbarkeit hieß es von Seiten der DFW.

Bei der gestrigen Signalumschaltung auf digitales Kabel ist es zu Störungen gekommen, die der Sender bis heute noch nicht vollständig beheben konnte. Immer noch ist die bundesweite Ausstrahlung nicht vollständig gewährleistet. Etwas Gutes hat die Einstellung der ASTRA-Verbreitung dennoch: Durch die Einsparungen kann TiMM versichern, bis Ende März auf Sendung bleiben zu können.

TIMM: Die Spekulationen gehen weiter…

Eigentlich könnte man eine eigene Kolumne über den ersten schwulen TV-Sender TIMM initiieren, denn das Gerede über die momentane Situation bricht nicht ab. Insolvenz, Bankrott, Einstellung – Gerüchte sprudeln regelrecht aus den Schubladen der Medienwelt.

Bereits im Januar hat sich die Deutsche Fernsehwerke GmbH insolvent beim Berliner Amtsgericht in Charlottenburg gemeldet (GAYS.DE berichtet). Seither streuen die Medien immer wieder Informationen über den Sender TIMM, der im November 2008 erst den Sendebetrieb aufgenommen hat und nun versucht der „Krise“ zu entkommen. Das Ausfallen der Homepage in der letzten Woche, ließ zahlreiche Blogs und Webseiten vom frühzeitigen Aus des Schwulensenders sprechen. Eine Stellungnahme vom Sender selbst, ließ lange auf sich warten, jedoch versicherte man, dass lediglich die Server ausgefallen seien und kein Zusammenhang mit der Insolvenz der DFW bestehe.

Die Spekulationen um den angeschlagenen TV-Sender reißen jedoch nicht ab. Erst heute ist in verschiedenen Blogs vom neuen Auftreten des Berliner Senders die Rede. Der Ausbau zum PAY-TV –Sender ist dabei Haupttenor der Meldungen. Vielleicht eine innovative Idee, um das Bestehen des Senders sichern zu können, vielleicht aber auch der Schritt ins endgültige aus? Was wirklich dahinter steckt, wollen die Macher des schwulen Programms derzeit nicht verraten. Wir dürfen also weiterhin gespannt sein, wie es mit dem ersten Fernsehsender für die schwule Community weiter geht.

www – was wird eigentlich mit Timm.de?

Medienberichten zufolge ist es offiziell – der Timm-Betreiber, die DFW Deutsche Fernsehwerke GmbH hat Insolvenz angemeldet. Das heißt auch für Deutschlands ersten Schwulensender Timm, dass finanzielle Schwierigkeiten anstehen. Noch ist unklar, ob der Sendebetrieb aufrecht erhalten werden kann.

Bereits vergangenen Donnerstag hat die DFW Deutsche Fernsehwerke GmbH bei Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Offizieller Tenor der Antragstellung ist, dass der Sender Timm einen nicht kalkulierbaren Nachfinanzierungsbedarf einstreicht, der momentan nicht verfügbar sei. Eine Stellungnahme von Seiten der DFW oder Timm gab es bislang nicht.

Durch ein erfolgreiches Insolvenzverfahren besteht allerdings die Möglichkeit, dass der Schwulensender gerettet werden kann. Eine komplette Umstrukturierung wäre notwendig. Weiterhin ist unklar, ob der Sender sein Programm während des Insolvenzverfahrens dauerhaft aufrecht erhalten kann. Auf Nachfrage versicherte Timm jedoch, dass der Sendebetrieb vorerst unverändert weiter laufen wird. Einzelheiten werde man in den kommenden Tagen bekannt geben.

Timm ist erst im November 2008 als erster Sender, der sich an die schwule Zielgruppe richtet, an den Start gegangen. Bereits nach kurzer Laufzeit strichen die Fernsehmacher enorme Erfolge ein (GAYS.DE berichtete). Im Fernsehjahr 2009 konnten die Macher mit neuen Formaten überzeugen. Doch bereits Mitte der zweiten Jahreshälfte trennte sich der Sender von einigen Mitarbeitern und Gerüchte der Einstellung wurden laut. Was weiterhin mit Timm passiert? – Wir werden euch auf dem Laufenden halten!

UPDATE vom 27.01.2010:

Wie gestern berichtet, ist die Mutter von Timm insolvent. (siehe oben) Doch anscheinend geht es dem Schwulensender schlechter als gedacht. Spekaulationen werden laut, dass der Sender seinen Betrieb einstellen wird. Bereits jetzt ist die Homepage von Timm nicht mehr erreichbar. Lediglich eine Weiterleitung zur DFW ist geschaltet. Was ist da passiert?Überlastung oder Einstellung? – Laut Informationen von Timm, sind Serverprobleme der Hintergrund der derzeit inaktiven Website. Das Technick-Team ist bereits dran, den Fehler zu beheben.

TIMM sucht die Village Boys!

Die Village People waren gestern − heute sind die Village Boys gefragt. Gemeinsam mit Lips, den Partyspiel für die X-Box 360 sucht der Sender eine Band ganz im Stil der legendären Village People. Der erste Sender für schwule Männer hält damit am derzeitigen Trend von Casting-Shows fest und produziert sein eigenes Format.

Beim Casting-Contest für Gays & Friends kann jeder mitmachen. Einfach online den eigenen Karaoke-Hit performen oder den Lieblingssong als Freestyle-Gesangsvideo aufzeichnen. Wer am Ende gewinnt entscheidet das Publikums. Gesucht werden knackige Jungs, die mit jeder Menge Talent glänzen wollen – Die Besten Talente werden anschließend auf den CSDs in Berlin und Köln ihr Können vom TIMM-Parade-Wagen aus unter Beweis stellen müssen. Der Münchner CSD ist Austragungsort der Final-Show. Auf dem Mariannenplatz werden die Teilnehmer um einen der vier Bandplätze sowie eine Reise nach New York kämpfen.

TiMM: 25 Mitarbeiter entlassen

Medienberichten zufolge hat der Sender TIMM 25 seiner Mitarbeiter entlassen. Betroffen sind vor allem freie Mitarbeiter, die für das von Montag bis Freitag ausgestrahlte Magazin „TIMM Today” beschäftigt waren. Weiter wird berichtet, dass das bisher 20-minütige Magazin nicht mehr in der gewohnten Form ausgestrahlt werden soll. Unter gleichem Namen werden zukünftig sogenannte “Homo”-Newsflashes ausgestrahlt. Geplant sei dies unter anderem bis zu fünf Mal im Abendprogramm.

Auch weitere Eigenproduktionen sollen eingespart und vorerst nicht weiter produziert werden. Einzig beim hauseigenen Reisemagazin „Upgrade” sowie der Berliner Talkrunde „Timmousine” sind weitere Ausgaben geplant.
Von Seiten des ersten schwulen Fernsehsenders Deutschlands gab es bisher noch keine Stellungnahme zu den Berichten.

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